Religion als starker Faktor in der Entwicklungszusammenarbeit

Religion und Entwicklung: Potential oder Hindernis?

Von Anne-Marie Holenstein

Konzeptionell ist die Entwicklungszusammenarbeit seit ihren Anfängen von Modernisierungsvorstellungen geprägt. Kulturelle und religiöse Faktoren wurden ausgeblendet oder gar tabuisiert. Dieses Wahrnehmungsdefizit gilt es abzubauen.

 

Auf die Frage, was für sie Wohlergehen bedeute, antwortete eine arme Bäuerin in Bangladesch: „Ein voller Magen, Zeit zum Beten und ein Bambusgestell zum Schlafen.“ Diese Aussage findet sich in der dreibändigen Weltbank-Studie „Voices of the Poor“, die auf der Befragung von Tausenden von Menschen aus ärmsten Bevölkerungsgruppen nach ihrem Verständnis von Armut und Wohlergehen beruht. (Narayan et al, 2002) Sie belegt, dass Arme zwischen materieller und spiritueller Entwicklung nicht trennen und stellt damit viele technokratische Entwicklungsprogramme in Frage.

Religion ist im Zusammenleben der Menschen von der Mikro- bis zur Makroebne – von der Dorfgemeinschaft bis zur staatlichen Politik – ein mächtiger kultureller Faktor. Religiöse Vorstellungen geben Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens und sind in extremen Situationen Überlebenshilfe. Sie haben die traditionellen Agrarkulturen und Gesundheitspraktiken mitgeprägt, in denen religiöse Rituale eine tragende Rolle spielen. Religionen beeinflussen das Zusammenleben von den Dorfgemeinschaften bis hinauf auf die staatliche Regierungsebene.

Dabei können zwischen den offiziellen Lehren der grossen Glaubensgemeinschaften und dem Alltagsglauben der Menschen grosse Unterschiede bestehen. Rituale und heilige Orte im ländlichen Raum sind für sie wichtiger als die offiziellen Glaubenslehren, die sie oft kaum kennen. Indigene Kulturen haben sich mit den grossen Religionen vermischt; in den Anden und in Brasilien verehren Menschen weiterhin ihre Gottheiten in der Gestalt katholischer Heilige.

Religionen existieren nie in Reinform, sondern nur in je konkreten soziokulturellen Ausprägungen. Die lange Geschichte und die weltweite Verbreitung der grossen Religionen hat unvermeidlich ein Eintauchen in ganz unterschiedliche soziokulturelle Kontexte mit sich gebracht, die ihrerseits grossen Einfluss auf die jeweiligen konkreten Erscheinungsformen haben. Für die Praxis der Entwicklungszusammenarbeit ist nicht die Kenntnis ihrer Dogmen und offiziellen Lehren entscheidend, sondern der Alltagsglaube der Menschen. Religionen sind keine essentialistischen, autarken Einheiten, sondern sie sind Fäden im Gewebe der jeweiligen kulturellen Umfelder.

Religion – ein Tabu in der Entwicklungszusammenarbeit?

Diesen Realitäten steht die Tatsache gegenüber, dass religiöse Faktoren in weiten Teilen der Entwicklungszusammenarbeit ausgeblendet, wenn nicht gar tabuisiert worden sind. Gründe für das Ausblenden religiöser Faktoren sind in der Geschichte der internationalen Entwicklungspolitik zu finden. US-Präsident Truman lancierte sie 1949 in seiner zweiten Inaugurationsrede als säkulares Modernisierungsprogramm nach westlichem Muster: „ […] we must embark on a bold new program for making the benefits of our scientific advances and industrial progress available for the improvement and growth of underdeveloped areas“. (Holenstein 2010, S. 12-14) Technische Modernisierungsprozesse sollten u.a. die „rückständigen“ traditionellen Agrarkulturen samt ihren religiösen Vorstellungen ersetzen. Von Stufe zu Stufe sollten die „unterentwickelten“ Völker aufsteigen bis zur Stufe des wirtschaftlichen Wachstums im Zeitalter des Massenkonsums. (Rostow 1960) Damit waren von Anfang an ethnozentrische Überlegenheitsvorstellungen gleichsam in den Genen der Entwicklungszusammenarbeit verankert.

Im 2009 erschienenen „Handbuch Eine Welt“ diagnostizierte Claus Leggewie die Folgen: „Mit der Säkularisierung schienen religiöse Dimensionen aus der Aussenpolitik, der Entwicklungspolitik und den Internationalen Beziehungen generell verschwunden zu sein, wie auch die Lehrbücher dieser Fächer belegen […].“ (Leggewie 2009)

Bereits um die Jahrtausendwende hatte Kurt Alan Ver Beek die Fachwelt mit der These provoziert, Spiritualität sei in der Entwicklungszusammenarbeit ein Tabu. Er legte dafür Beweise aus Theorie und Praxis vor. (Beek/Alan 2002) In ihren Programmdialogen stellten 2003 auch Schweizer Entwicklungsorganisationen und die DEZA fest, dass zwar seit den Anfängen der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit die staatliche DEZA (ursprünglich „Dienst für technische Zusammenarbeit“) mit Missionsgesellschaften und den neuen konfessionellen Hilfswerken kooperiert hatte. Die DEZA und säkulare wie kirchliche NGOs hatten sich jedoch in der Geschichte ihrer vierzigjährigen Zusammenarbeit nie systematisch mit den ambivalenten Einflüssen religiöser Faktoren auf ihre Programme befasst. Sie beschlossen darum, das Thema „Entwicklung und Religion“ im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zu bearbeiten. Es sollte die Auseinandersetzung mit den positiven und negativen Energien religiös-kultureller Faktoren ermöglichen und dazu beitragen, die Thematik in Diskurs und Praxis der Entwicklungsprogramme zu integrieren. Im Zentrum sollten Fragen nach dem kreativen Umgang mit Potentialen und Risiken von Religion und Spiritualität stehen.

Beispielhaft für Best Practice

Das Bulletin 113, das Medicus Mundi Schweiz im August 2009 zu „Culture and Condoms“ publiziert hat, ist voller Überlegungen zu „Best practice“ im Umgang mit der Ambivalenz religiöser Vorstellungen und Praktiken. Gesetze, die als Wille Gottes verkündet werden wie zum Beispiel die Abstinenz vor der Ehe von evangelikaler Seite oder das Verbot von Präservativen auch für Ehepaare durch die katholische Hierarchie gefährden das Leben junger Menschen ebenso wie jenes von Müttern, die von ihren HIV-positiven Ehemännern angesteckt werden. Die Deutung von Aids als Strafe Gottes führt zum Ausschluss aidskranker Menschen aus Familie und religiöser Gemeinschaft. Anderseits kann gerade der Glaube Türöffner für das Engagement für aidsbetroffene Menschen und für die Akzeptanz von Anti-Aidskampagnen sein.

Das erwähnte Bulletin zeigt eindrücklich, was durch die Arbeit mit religiösen Meinungsträgern erreicht werden kann, wenn sie befähigt werden, konstruktiv mit den Dilemmasituationen zwischen ihren Glaubensüberzeugungen und sicheren Sexualpraktiken, zwischen „lawful“ im Sinne des Glaubens und „safe“ umzugehen. „[…] what is culturally, legally, religiously, or politically correct, acceptable or lawful may not always be safe in terms of HIV infection, transmission or prevention. And to be within God’s will, the sexual practice must be lawful; to escape HIV infection the sexual practice must be safe too. » (Bulletin 113, S. 35)

Die Entwicklungsrelevanz religiöser Faktoren wahrnehmen

In diesem neuen Diskurs sehen sich die staatliche Entwicklungszusammenarbeit wie die säkularen und religiösen NGOs mit der Tatsache konfrontiert, dass das moderne, säkulare und eurozentrische geprägte Entwicklungsmodell als versteckte Norm weiterwirkt. Katherine Marshall, die in der Ära Wolfensohn bei der Weltbank für ethische und religiöse Fragen zuständig war, stiess auf eine geballte Ladung von Vorurteilen, die sich auf die Formel bringen lassen, Religion sei konfliktiv, gefährlich und überholt.

Diese unreflektierten mentalen Widerstände und Wahrnehmungsdefizite im Personal der Entwicklungszusammenarbeit aufzutauen und abzubauen ist nicht einfach. Unser Personal – auch jenes der konfessionellen Hilfswerke, der sogenannten Faith Based Organizations (FBO) - hat seine Sozialisation in einem zunehmende säkularen Umfeld erlebt. Viele Mitarbeitende haben die Annahme der Soziologie des 20. Jahrhunderts verinnerlicht, wonach Religion im Gefolge von Modernisierungsprozessen als relevanter Faktor aus der Öffentlichkeit verschwinden werde. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Methoden der Entwicklungszusammenarbeit und ihre Fachsprache weitgehend von der modernisierungstheoretischen Vernunft geprägt sind. Für die Reflexion der Glaubenspraxis und Spiritualität der Zielbevölkerung fehlt ihr oft der Wortschatz – und den Programmverantwortlichen die Zeit.

Damit stehen wir vor einem grundlegenden Dilemma. Für die grosse Mehrheit der Menschen in den Umfeldern der Entwicklungsprogramme sind Religion und Spiritualität integrierende Bestandteile ihrer ganzheitlichen, kulturell geprägten Weltbilder, denen die uns geläufige Trennung von religiös und säkular, von Geist und Materie fremd ist. Man nennt sie zwar „Akteure der Entwicklung“. Das bleibt freilich ein Euphemismus, wenn die spirituell geprägten Vorstellungen der Bevölkerung nicht wahrgenommen und in den Programmen der Entwicklungszusammenarbeit als relevant betrachtet werden.

Annäherung von Fall zu Fall

Als methodischer Ansatz, um die Wahrnehmungsfähigkeit für Rolle und Wirkungen religiös-spiritueller Faktoren in Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort zu schärfen und Konsequenzen für die Projektarbeit in den jeweiligen Programmumfeldern zu ziehen, hat sich die Erarbeitung von Fallstudien bewährt. Die Studien, die im Lauf des Projekts „Entwicklung und Religion“ von Programmverantwortlichen erarbeitet wurden (vgl. DEZA Broschüren „Entwicklung und Religion“), bestätigen die Bedeutung der Kontextualität und die Notwendigkeit der Annäherung von Fall zu Fall, wie sie der Religionssoziologe Peter L. Berger vorgeschlagen hat: „In assessing the role of religion in the affairs of this world there is no alternative to a nuanced case by case approach. But one statement can be made with great confidence: Those who neglect religion in their analyses of contemporary affairs do so at great peril.“ (Berger 1999)

Die methodischen Voraussetzungen für das genaue Hinschauen „von Fall zu Fall“ sind mit dem Fachwissen zum Qualitätsmanagement/Programmzyklen (PCM) meist vorhanden. Der folgende Dreischritt hat sich in der Praxis bewährt:
• Potentiale und Risiken von Religion und Spiritualität im jeweiligen Kontext analysieren.
• Methoden und Instrumente zur Wirkungsbeobachtung nutzen.
• Folgerungen für den konstruktiven Umgang mit Ambivalenz und Dilemmasituationen ziehen.

Kasten 1

Zwei Fallstudien, die im Rahmen des Projekts „Entwicklung und Religion“ erschienen sind, befassen sich mit Themen aus dem Gesundheitsbereich.

„Witchcraft und HIV/Aids. Im Dilemma zwischen traditionellen Praktiken und Konzepten der Moderne.“

Die evangelische „Mission 21“ hat sich intensiv mit der Tabuisierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung von HIV/Aids-Betroffenen in Afrika auseinandergesetzt. In diesen Problembereich gehört auch der Einfluss von Witchcraft-Phänomenen als Beschwörung von Übeln. Es geht um unterschiedliche Deutungsmuster von Gesundheit und Kranksein in afrikanischen und europäischen Kulturen, die in den Umfeldern aufeinander stossen. mission 21 ist in ihrer Zusammenarbeit mit afrikanischen Kirchen direkt damit konfrontiert und hat sich mit afrikanischen Partnern und Fachleuten mit diesen unterschiedlichen Auffassungen auseinandergesetzt. Die Fallstudie präsentiert Überlegungen zum Umgang mit den nicht auflösbaren Dilemmata im Dreieck zwischen der soziokulturellen Bedeutung von Witchcraft, den biomedizinischen Erkenntnissen und aufgeklärter Theologie. Als Ergebnis stellt mission 21 Kriterien für Projekte zur Bekämpfung von HIYV/Aids vor. (Siehe DEZA/ Reader 3)

El laberinto de la curación

Diese Studie ist im Rahmen des Forschungsprojekts „Religion und Entwicklung aus der Perspektive der Anden“ entstanden, welche das Instituto Superior Ecuménico Andino de Teología (ISEAT) in Bolivien durchgeführt hat. Die Studie analysiert den religiösen „Markt“ in den beiden Städten La Paz und El Alto, die beide einen hohen Grad an Zuwanderung indigener Bevölkerung vom Land aufweisen. Dabei stellt die Forschungsequipe fest, dass die Menschen auf der Suche nach Genesung und Heilung einen wahren Kreuzweg oder eben ein “Labyrinth” beschreiten, bei dem sie je nach Kaufkraft vom Schamanen über den Naturheiler und Akapunkturisten beim Biomediziner (im Sinne der westlichen Medizin), oder schliesslich bei einem charismatischen oder neu-pfingstlerischen Heilungsgottesdienst landen. Vielen aber gelingt der Ausgang aus dem Labyrinth nicht, und die verschiedenen “medizinischen Systeme” erweisen sich als völlig voneinander losgelöste oder gar parallele Heil- und Genesungslogiken. Dabei führt der Staat einen merkwürdig doppelten Diskurs: Er fördert im Sinne eines Lippenbekenntnisses die alternative Medizin (Naturmedizin, Schamanismus, Kallawaya), holt aber kubanische ÄrztInnen ins Land, die ausschliesslich eine auf chemischen Medikamenten und Technologie beruhende Biomedizin betreiben. (Siehe DEZA/ Reader 3)

 

Konsequenzen für die Praxis

Säkulare und religiöse Organisationen sollten kontextuell wichtige religiöse Faktoren in ihren Programmzyklen (PCM) berücksichtigen und Mitarbeitende für den konstruktiven Umgang mit den Potentialen und Risiken religiöser Faktoren in ihren Arbeitsbereichen schulen. Mindestens so wichtig wie religiöses Grundwissen ist dabei persönliche Offenheit, um zu erfahren, was Religion und Spiritualität für die Menschen bedeuten, mit denen man zusammenarbeitet. Daraus entsteht die Bereitschaft, die eigene Wahrnehmungsfähigkeit zu entwickeln und dabei die Brille der eigenen Vorurteile abzulegen. Wer sich so bemüht, die Innensicht der Menschen zu verstehen, wird auch beobachten, dass Kulturen keine essentialistischen Einheiten sind. Menschen verändern ihre Kultur und ihre religiösen Vorstellungen dauernd, indem sie sich den Herausforderungen des Umfelds anpassen.

Das UNO-Bevölkerungsprogramm (United Nations Population Fund/ UNFPA) hat Methoden entwickelt, die als „cultural lens“, „Kulturlupe“ bezeichnet werden. Diese Methoden versetzen Programmverantwortliche in die Lage, die religiösen Wertvorstellungen der Gemeinschaften zu verstehen und einflussreiche lokale Machtstrukturen und religiöse und politische Interessengruppen zu erkennen. In Kampagnen gegen die Genitalverstümmelung von Frauen zum Beispiel können das Hebammen, Dorfälteste, Priester, Ordensfrauen und Imame sein, die als Verbündete des Programms wichtig sind – oder als Gegner ernst genommen werden müssen. Thoraya Ahmed Obaid, die Direktorin des UNFPA, die diesem Ansatz zum Durchbruch verholfen hat, schreibt dazu: „In our development efforts in poor communities, we need to be able to work with people at their own level and to find our common ground. We may not believe in what they do, we may not agree with them, but we need to have the compassion and commitment to understand them and to support them as they translate universal principles into their own codes, messages and ways of doing things.“ (zitiert in: MMS Bulletin 113, S.24) Die “24 Tips for Development Practitioners“, die das UNO Bevölkerungsprogramm publiziert hat, würden es verdienen, als Plakate in unsern Büros zu hängen. (MMS Bulletin 113, S. 24-31) Hier seien nur die ersten beiden zitiert:

• Invest time in knowing the culture in which you are operating.
• Hear what the community has to say.

*Anne-Marie Holenstein war erste Sekretärin der Erklärung von Bern (1969–1974) und dort bis 1982 Leiterin des Fachbereichs «Ernährung – Landwirtschaft – Ökologie». Redaktorin beim Radio in den Bereichen Landwirtschaft, Kultur und Dritte Welt, 1995–2000 Direktorin von «Fastenopfer». Jetzt freiberuflich tätig Kontakt: amholenstein@bluewin.ch.

Kasten 2

Hinweise auf Publikationen

Anne-Marie Holenstein u.a.: Religionen – Potential oder Gefahr? Religion und Spiritualität in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit.
Religionen sind vitale politische und kulturelle Gestaltungskräfte. Trotzdem wurde ihre Rolle in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit lange vernachlässigt. Die Publikation geht den Ursachen nach und schildert die Prozesse, die dazu führten, dass das Thema nun auf der internationalen Agenda steht. Es ist aus der Praxisheraus entstanden und wurde für die Praxis geschrieben.
Fallstudien weisen Wege zum konstruktiven Umgang mit Potentialen und Risiken. Ergänzt mit Methoden zur Wirkungsbeobachtung ist die Publikation auch von Interesse für Politiker, Pädagogen, Religionssoziologen und Theologen, die sich mit der Ambivalenz von Religion auseinandersetzen.

ReligionsRecht im Dialog, Bd. 9, 208 S., 29,90 SFr.
ISBN 978-3-643-80036-7
LIT Verlag Berlin 2010

Bei der DEZA liegen die Ergebnisse des Projekts „Entwicklung und Religion“ in folgenden Publikationen vor:

Rolle und Bedeutung von Religion und Spiritualität in der Entwicklungszusammenarbeit
Dieses Reflexions- und Arbeitspapier enthält die Ergebnisse der ersten Projektphase. Es ist erhältlich in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Reader 1. Erfahrungen aus christlich geprägten Umfeldern
Fünf Fallbeispiele zum Umgang mit Potentialen und Risiken

Reader 2. Erfahrungen aus islamisch geprägten Umfeldern
Vier Fallbeispiele zum Umgang mit Potentialen und Risiken

Reader 3. Erfahrungen aus kirchlicher Zusammenarbeit und endogenen Kulturen
Fünf Fallbeispiele zum Umgang mit Potentialen und Risiken

Schlussdokument Entwicklung und Religion: Folgerungen für die Praxis. Methoden und Instrumente
Das Schlussdokument liegt auch in französischer Übersetzung vor.

Bezugsquellen für die DEZA-Publikationen
Druckversionen: info@deza.admin.ch
Internet: http://www.deza.admin.ch/de/Home/Dokumentation/Publikationen

 

Quellen:

  • Berger, Peter L. (ed.): The Desecularization of the World. Resurgent Religion and World Politics. Washington, D.C. 1999
  • Culture and Condoms. Medicus Mundi Schweiz, Bulletin 113
  • Holenstein, Anne-Marie: Religionen – Potential oder Gefahr? LIT-Verlag Berlin 2010
  • Leggewie, Claus: Religion und transnationale Weltgesellschaft. In: Meyns, Peter (Hg.), Handbuch eine Welt. Wuppertal 2009
  • Narayan, Deepa [et al.]: Voices of the Poor. 3 vols. Oxford 2000-2002
  • Stufenmodell des Wirtschaftstheoretikers, Walt W. Rostow 1960
  • Ver Beek, Kurt Alan: Spirituality – a Development Taboo. In : Development and Culture. A Development in Practice Reader. Oxford 2002