Gegen ein babylonisches Sprachengewirr im Spital

Schwierigere Rekrutierung von Ärztinnen und Ärzten in Deutschland?

Gegen ein babylonisches Sprachengewirr im SpitalNZZ Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 17. Februar 2015 über eine laufende Debatte im Parlament zur Frage, ob ausländische Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz eine der Landessprachen beherrschen müssen. Offenbar rechnet die Politik damit, dass es künftig schwierige werden dürfte, medizinisches Personal in Deutschland zu rekrutieren, da dort die Anstelllungsbedingungen verbessert werden. Die Schweiz müsste also in weiter entfernten Ländern rekrutieren.

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