Geben und Nehmen im Gleichgewicht halten

Wie kann man als relativ kleines 120-Bettenspital mit einem Einzugsgebiet von gut 300'000 Einwohnern einen plötzlichen Ansturm von über 1300 Verletzten, zumeist mit offenen Frakturen, bewältigen? Wie reagiert man auf eine Choleraepidemie mit täglich bis zu 250 Schwerkranken, zusätzlich zu den „normalen“ Patienten in einem vorher Cholera freien Land? Gibt es Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit die Katastrophenbewältigung einigermassen gelingt? (Text von Rolf Maibach, Bulletin 122/2011)

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