Programm


ab 8.30Kaffee, Gipfeli
09.10 - 10.40

Plenarsession 1:

Armut macht krank – Krankheit macht arm
Geschichten, Analysen und Ausgangspunkte

Filmporträt Armut und Gesundheit: Haiti

Paule Kemgni, IUÉD:
Armut, soziale Ungleichheit, Verelendung, Krankheit.
Der nüchterne Blick in einen Teufelskreis

Filmporträt Armut und Gesundheit: Kirgisien

Veronica Walford, Institute for Health Sector Development:
Wie gut erreichen bestehende Gesundheitprogramme die Armen?

10.40 - 11.00Pause
11.00 - 11.30

Plenarsession 2:

Armut macht krank – Krankheit macht arm
Geschichten, Analysen und Ausgangspunkte (Fortsetzung)

Filmporträt Armut und Gesundheit: Schweiz

Alex Schwank, Zeitschrift Soziale Medizin:
Soziale Ungleichheit und Gesundheit in der Schweiz.
Längst nicht alles im Griff.

11.30 - 11.40Pause
11.40 - 13.00

Parallelsessionen:

Armut macht krank – Krankheit macht arm
Ausweitung, Vertiefung, Handlungsskizzen

Gesprächsrunden zu den bisherigen Inputs anhand der drei Filmporträts: Individualität und Beispielhaftigkeit der dargestellten Lebensumstände? Wechselwirkung von Armut und Krankheit: wo liegt im dargestellten Fall das Problem? Bedürfnisse und Lösungsansätze der porträtierten Menschen oder Gemeinschaften? Ansatzpunkte für Interventionen innerhalb und ausserhalb des Gesundheitssektors (Individuum – Gemeinschaft – nationale Programme)? Einflussmöglichkeiten der internationalen Gesundheitszusammenarbeit?

Zum Filmporträt Haiti:
Mit Chandon Chattopadhyay, Partnerschaft Kinderspitäler Biel-Haiti, und Paule Kemgni, iuéd

Zum Filmporträt Kirgisien:
Mit Peter Eppler, Schweizerisches Rotes Kreuz, CBIH Kirgisien, und Veronica Walford, IHSD

Zum Filmporträt Schweiz:
Mit Edith Leibundgut-Fischer, BAG Fachstelle Gender Health, und Alex Schwank, Zeitschrift Soziale Medizin

13.00 - 14.15Mittagspause mit Stehlunch
14.15 – 16.30

Plenarsession 3:

Gegen Armut, die krank macht. Gegen Krankheit, die arm macht.
Wegweiser zur Gesundheit für alle

 

Helena Nygren-Krug, WHO:
Operationalisierung des Menschenrechts auf Gesundheit auf staatlicher Ebene.

Wolfgang Bichmann, Kreditanstalt für Wiederaufbau:
In Gesundheit investieren, um die Armut zu bekämpfen - Armut bekämpfen, um die Gesundheit zu verbessern. Die DAC Guidelines on Poverty and Health (2003).

Barbara del Pozo, DEZA:
Armutsbekämpfung und Gesundheit in der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit:
Beim Huhn oder beim Ei beginnen?

Marianne Widmer, MediCuba-Suisse:
Gesundheit für alle. Ein realistisches Projekt.
Manifest des Netzwerks Gesundheit für alle.

Schlusspodium:
Gesundheit für alle. Das Programm für morgen...

16.30Ende des Symposiums
 Moderatorin des Symposiums: Anne-Marie Holenstein
Im Rahmen des Symposiums: Ausstellung «Views of the Poor» (DEZA, 2003)