Gesundheit - ein Menschenrecht

10. Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit

Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit.

Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Dazu kommt, dass Frauen, Minderheiten und Marginalisierte aufgrund schlecht funktionierender Gesundheitssystem nur sehr beschränkt Zugang zur Gesundheitsversorgung haben.

Deshalb reflektiert und debattiert das diesjährige Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit unter anderen folgenden Fragen:

  • Wie kann das Menschenrecht auf Gesundheit gestärkt werden?
  • Wo stehen wir in der Umsetzung dieses grundlegenden Rechts?
  • Wie müssen die internationalen und die schweizerische Politik gestaltet sein, um dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen?
  • Was bedeutet ‚Recht auf Gesundheit‘ in der Umsetzung der Gesundheitszusammenarbeit?

 

Einladende Organisationen:

Netzwerk Medicus Mundi Schweiz
Schweizerisches Rotes Kreuz, SRK

 

Kontakt:

Martin Leschhorn Strebel, mleschhorn@medicusmundi.ch

 

Internationale Zusammenarbeit und Politik im Gespräch
Das Symposium richtete sich an ein breites Spektrum von TeilnehmerInnen, die auf nationalem oder internationalem Gebiet tätig sind: an Fachleute und Organisationen des Gesundheitsbereichs und der Entwicklungszusammenarbeit, an VertreterInnen von Verwaltung und Politik, Verbänden, Wirtschaft und Medien, sowie an alle, die an Themen der internationalen Gesundheit und der Entwicklungszusammenarbeit interessiert sind.

Veranstalter des Symposiums
sind das Schweizerische Rote Kreuz und das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz, in dem sich 45 schweizerische Organisationen der internationalen Gesundheitszusammenarbeit zusammengeschlossen haben. Die Durchführung des Symposiums ist Teil einer mehrjährigen Zusammenarbeitsvereinbarung mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, die den Anlass mit einem Beitrag unterstützt und inhaltlich begleitet

Wir danken allen Institutionen und Fachleuten
innerhalb und ausserhalb des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, die sich an den Vorarbeiten zur Tagung beteiligt haben.