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The Network

Basics

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Bylaws and Guidelines of the MMS Network
Statuten
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Leitbild
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Netzwerkpolitik
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Mitgliedschaft im Netzwerk
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Für eine solidarische Gesundheits-Aussenpolitik der Schweiz
Erwartungen der Mitglieder des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz. Gemeinsame Erklärung im Vorfeld des Basler Symposiums „Globale Gesundheit: eine Herausforderung für die schweizerische Aussenpolitik“ vom 2. November 2006
Erwartungen
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Manifesto: "Health for All. A realistic task" (2004)
Manifest
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Reports ...and Faces
Jahresbericht 2009
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Jahresbericht 2008
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Jahresbericht 2007
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Jahresbericht 2006
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Jahresbericht 2005/2006
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Vorstand und Geschäftsstelle
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Gesichter des Netzwerks (2006)
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Impressionen von der Mitgliederversammlung (2007)
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Mitgliederversammlung 2008: Protokoll
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“MEN ANPIL, CHAY PA LOU”: Viele Hände machen die Last leichter
Haiti
Das Hôpital Albert Schweizer (HAS) in Haiti konnte rasch nach dem verheerenden Erdbeben Hilfe leisten. Das unermüdliche Engagement des Spitalteams rettete viele Leben. Die grossen Herausforderungen stehen noch an.
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Medienmitteilungen
Welt-Aidskonferenz 2010: Mit Erinnerungsarbeit die Zukunft gestalten
(terre des hommes schweiz, aidsfocus.ch/Basel, 6. Juli2010) aidsfocus.ch und terre des hommes schweiz lancieren an der 18. Welt-Aidskonferenz vom 18.-23. Juli 2010 in Wien gemeinsam das neue Toolkit „Treasure Memories“, ein multimedialer Werkzeugkasten, um das psychische Wohlergehen von Menschen mit HIV und Aids zu fördern.
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Medienmitteilung: Globaler Rahmen gegen den Diebstahl von Gesundheitspersonal: Die Schweiz ist gefordert
Switzerland
(MMS/Basel, 21. Mai 2010) Die Weltgesundheitsversammlung in Genf hat gestern Abend dem Verhaltenskodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal zugestimmt. Damit existiert ein globaler Rahmen, um die katastrophale Knappheit an Gesundheitspersonal anzugehen. Nun müssen die Empfehlungen des Kodex auch in der Schweiz umgesetzt werden.
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Medienmitteilung: Schluss mit dem Diebstahl von Gesundheitspersonal
Switzerland
(MMS/Basel, 21.01.10) Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) begrüsst den Entscheid der WHO-Exekutive, der Weltgesundheitsversammlung im Mai einen Kodex zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonal vorzulegen. Damit wird ein Rahmen gegen das unkontrollierte Abwerben von Spital- und Heimpersonal aus armen Ländern gesetzt.
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Medienmitteilung: Wohlstandskrankheiten ohne Wohlstand
(MMS/Basel, den 10. November 2009) Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs: In Entwicklungsländern breiten sich chronische Krankheiten aus, verstärken die Armut und belasten die Gesundheitsversorgung. Fachleute debattieren heute diese Herausforderung an einem von Medicus Mundi Schweiz organisierten Kongress in Basel, den der DEZA-Direktor Martin Dahinden eröffnet.
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Medienmitteilung: HIV-Prävention verstärken – aidsfocus.ch setzt auf „Kultur und Kondome“
Die HIV-Prävention verstärken, besonders mit kultursensiblem Vorgehen. Das will aidsfocus.ch erreichen. Die von Medicus Mundi Schweiz koordinierte Fachplattform vereint 31 schweizerische Organisationen, die auf dem Gebiet HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit aktiv sind. An ihrer jährlichen Fachtagung machen sie darauf aufmerksam, dass das HI-Virus arme Menschen und Länder anfälliger macht für Krankheiten und Pandemien wie den Schweinegrippe-Virus.
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Medienmitteilung: Läuft da was schief in der internationalen Gesundheitspolitik?
Immer noch sterben jährlich Millionen von Menschen an leicht zu behandelnden Krankheiten – und dies 30 Jahre nach der Deklaration von Alma Ata, in der sich über 130 Staaten hinter die Forderung „Gesundheit für alle“ stellten. Ein hochkarätiges Symposium in Basel ist der Frage nachgegangen, was in der internationalen Gesundheitspolitik geändert werden müsste.
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Medienmitteilung: 35 Jahre Medicus Mundi Schweiz
Switzerland
Medicus Mundi Schweiz, das Netzwerk „Gesundheit für alle“, begeht morgen in Biel sein 35jähriges Bestehen. Das Netzwerk vereint 46 in der internationalen Gesundheitszusammenarbeit tätige Schweizer Organisationen. Sie sind überzeugt, dass ihre gemeinsame Arbeit die Qualität und die Wirkung der Gesundheitszusammenarbeit durch die Schweiz stärkt.
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Medienberichte
Faire face à l'émigration des médecins de pays pauvres
(Le Temps/20 mai 2010) Mary Robinson, ancienne présidente d'Irlande, et Francis Omaswa, président de l'African Center for Health and Social Transformation, présentent un code de pratique pour le recrutement. (Texte publié sur l'initiative du Réseau Medicus Mundi Suisse.)
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Unsere Gesundheit geht auf Kosten der Armen
(Basler Zeitung, 26. Februar 2010) "In westlichen Ländern werden die Menschen immer älter. Das stellt auch deren Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Die Weltgesundheitsorganisation will Regeln für die Rekrutierung von Fachpersonal erstellen. Doch die Schweiz tut sich schwer damit," kritisieren NGOs wie das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
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La Suisse débauche le personnel soignant des pays pauvres. L'OMS réagit
(Le Courrier/1er février 2010) Berne prend avec des pincettes le paquet de mesures de l'OMS. L'institution revendique que soient indemnisés les pays auxquels on a "volé" de la main-d'oevre.
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Die Schweiz holt Plegepersonal im Ausland - und stösst auf Widerstand
Switzerland
(Tages-Anzeiger/4. Januar 2010, S. 4) Die von Medicus Mundi Schweiz im Bulletin, an einem Round Table und in der Sozialen Medizin geführte Debatte über die Notwendigkeit des von der WHO vorbereiteten Kodex bei der Rekrutierung von Gesundheitspersonal, hallt im Tages-Anzeiger (TA) nach. Bei der offiziellen Schweiz stösst der Kodex auf Skepsis, wie der TA schreibt. Insbesondere das Konzept der Selbstversorgung sei, so Gaudenz Silberschmidt vom Bundesamt für Gesundheit, "in einer globalen Welt der falsche Ansatz". Für den Verband des Pflegepersonals und Nichtregierungsorganisationen wie Medicus Mundi "grenzt die heutige Schweizer Rekrutierungspolitik an Diebstahl, weil sie letztlich den Pflegenotstand in ärmeren Ländern verschärfe."
Wohlstandskrankheiten in Entwicklungsländern
(DRS 4 News/10.11.09) Interview mit Martin Leschhorn Strebel: Diabetes, Herz- und Kreislaufkrankheiten und viele Krebsarten: Sie alle gelten als Wohlstandskrankheiten. Doch immer häufiger treten sie auch in Entwicklungs- und Schwellenländern auf. Die chronischen Krankheiten werden immer mehr zu einer medizinischen Herausforderung. Dieses Problem wird heute an einem Symposium in Basel diskutiert. Mit dabei ist auch Martin Leschhorn von "Medicus Mundi", einem Netzwerk von Gesundheitsorganisationen.Philip Meyer hat ihn gefragt: wieso breitet sich Diabetes in Ländern aus, deren Lebensstandard viel tiefer ist als unserer?
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Wohlstandskrankheiten global
(NZZ/11. November 2009/S.15)Bericht der Neuen Zürcher Zeitung über die Zunahme chronischer Leiden und das MMS Symposium 2009.
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Geforderte Entwicklungsländer
(Echo der Zeit/Radio DRS/30. April 2009) Das A/H1N1 Virus beunruhigt viele Menschen in den reichen Ländern. Die hiesige Gesundheitsversorgung ist aber auf eine Pandemie vorbereitet: Notfallpläne bestehen, Medikamente sind in ausreichender Menge eingelagert und in vielen Haushalten liegen Schutzmasken bereit. In den Entwicklungsländern aber, in welchen Menschen bereits an einfach zu behandelnden Krankheiten sterben, stehen die Gesundheitssysteme vor einer grossen Herausforderung. Helena Zweifel, Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz, nimmt gegenüber dem Echo der Zeit von Schweizer Radio DRS Stellung.
Global denken, lokal heilen
(WOZ/16.4.09/S.10)GLOBALE GESUNDHEIT: Wie kann für alle Menschen ein «Zustand des vollständigen Wohlbefindens» erreicht werden? Eduardo Missoni untersucht, welchen Einfluss die weltweite Vernetzung auf die Gesundheitsversorgung hat.
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Die Gesundheitszusammenarbeit ist ins Stocken geraten
Bericht des Abendinfo von Radio RaBe über 30 Jahre Deklaration von Alma Ata, Medicus Mundi Schweiz und das 7. Symposium. Gesendet am 22. Oktober 2008
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Basis-Gesundheitssystems für die Armen
(NZZ/14.11.08/S.19)Bericht über das 7. Symposium von Medicus Mundi Schweiz.
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