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Medicus Mundi Switzerland |
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Contributions |
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Article from mms-bulletin:
Bulletin No. 67, December 1997
"Melden Sie sich bitte beim Amtsarzt"
HIV/Aids-Prävention und Public Health in der Schweiz
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG,
ISPM Zurich,
Medicus Mundi Switzerland)
Andrea Cadotsch, Betrino Somaini
| Erstmals in der Geschichte der Epidemienbekämpfung in der Schweiz wurde in der HIV/Aids-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit der Aufklärung der Bevölkerung und der Information über Schutzmassnahmen klare Priorität beigemessen. Nicht zuletzt, weil es lange Zeit keine therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten gab, standen - und stehen - in der Kampagne zur Eindämmung der Aids-Epidemie moderne, auf das Verhalten der Bevölkerung ausgerichtete „Public Health"-Massnahmen im Vordergrund. Ist die HIV/Aids-Kampagne nur ein Sonderfall - oder ein Modell für andere Gesundheitsbereiche? Ein Gespräch mit Bertino Somaini.
Bulletin No. 68, March 1998
"Quand j’suis mal, j’prends des médics"
L’Automédication chez l’adolescent
(F
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Jürg R. Eidenbenz
| Ce lundi matin ressemble un peu aux autres, à l’exception près qu’aujourd’hui, dans beaucoup de classes du "collège vert" trois ou quatre des bancs sont restées vides. C'est l’effet de la grippe, de la fatigue, de l’accumulation du stress. En fin de matinée, l’infirmière scolaire se rend dans cette classe réduite, où elle trouve encore dix-huit élèves de dix-sept ans pour lesquels elle va faire l’animation de santé. "Quand je suis mal je..." - Ces mots figurent sur les feuilles qu’elle distribue à chacun.
Bulletin No. 93, June 2004
(Be-) Handeln. Eine Chance für Menschen mit HIV/Aids
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 124, June 2012
Advocacy – ein Schlüsselelement im Engagement des Netzwerkes Medicus Mundi Schweiz
Botschaft und Gesundheitsaussenpolitik
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Das Jahr 2012 ist aus Schweizer Sicht ein entscheidendes, die internationale Gesundheitszusammenarbeit und Gesundheitsaussenpolitik bestimmendes Jahr. Im Januar 2012 hat der Bundesrat die Gesundheitsaussenpolitik der Schweiz verabschiedet und in der Sommer- bzw. Herbstsession 2012 entscheidet das Parlament über die Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2013 – 2016 und die entsprechenden Rahmenkredite.
Bulletin No. 127, March 2013
Afrika: Sie wollen verhüten, aber…
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Felix Küchler
| Moderne Kontrazeptiva werden oft nicht verstanden und sind kulturell und religiös schlecht akzeptiert. Ein Bildungsprojekt in West-Afrika weist neue Wege.
Bulletin No. 116, July 2010
Aids muss auf der politischen Agenda bleiben
Bericht der Tagung
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Soll angesichts der schlechten Wirtschaftslage in der weltweiten Aidsarbeit gespart werden? Wie kann die Forderung, dass alle Menschen bis ins Jahr 2015 Zugang zu umfassender HIV-Prävention, Behandlung und Pflege erhalten, umgesetzt werden? Was bedeuten schwindende Ressourcen für Schweizer NGOs, die sich in der internationalen Aids- und Gesundheitszusammenarbeit engagieren? Diese Fragen diskutierten die RednerInnen und TeilnehmerInnen an der Tagung von aidsfocus.ch zur Zukunft der globalen Aidsbekämpfung.
Bulletin No. 113, August 2009
Aids, Kultur und Tabu: Die eigenen Bilder hinterfragen
Fachtagung von aidsfocus.ch
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Kultur, Tradition, Religion: Die spannungsvolle Beziehung zwischen lokaler Kultur und der Notwendigkeit, sich und andere vor HIV und Aids zu schützen, stand im Zentrum der Diskussionen an der Fachtagung von aidsfocus.ch vom 6. Mai in Bern. Die TeilnehmerInnen waren sich einig, dass es sowohl Kultur wie Kondome zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von HIV und Aids braucht.
Bulletin No. 93, June 2004
Aidsbehandlung für Menschen im Süden vorantreiben
Erste Fachtagung von aidsfocus.ch
(D
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infoSüd,
Medicus Mundi Switzerland)
Dominique Schärer, Viera Malach
| Nahezu alle zu HIV/Aids international tätigen Schweizer Institutionen und Organisationen haben sich vernetzt: Am 20. April 2004 hielten sie in Bern ihre erste Fachtagung ab.
Bulletin No. 91, December 2003
Allocation de ressources et définition de priorités dans le secteur de la santé
Leçons pour le Nord et le Sud ?
(F
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Vogel
| Chacun le sait, dans le secteur de la santé comme ailleurs, les moyens sont limités. On entend alors l’exclamation suivante : « On ne peut pas tout faire ! ». Mais lorsque l’on fait ce constat, peut-on s’arrêter, là ? A l’évidence, non ! Car l’allocation de ressources signifie qu’il faut procéder à des choix, établir de façon acceptable des préférences, des priorités, entre différentes alternatives concurrentes. Il faut trouver un compromis acceptable pour les parties prenantes, pour les prestataires, pour les bénéficiaires et pour les décideurs...
Bulletin No. 122, December 2011
Arbeiten in der Hölle
Fragile Staaten unter der Lupe der DAC/OECD
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Die Arbeit in fragilen Staaten stellt die Gesundheitszusammenarbeit vor grosse Herausforderungen. Der Entwicklungsausschuss der OECD (DAC) hat vor einigen Jahren Prinzipien für ein erfolgreiches Engagement in den betroffenen Ländern aufgestellt. Nun liegt ein Zwischenbericht vor.
Bulletin No. 117, September 2010
Auf wessen Kosten?
Personalnotstand im Schweizer Gesundheitswesen und der WHO Kodex
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Nach der Verabschiedung des WHO-Verhaltenskodex’ zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal, stellt sich die Frage, wie die Schweiz die Vorgaben der internationalen Gesundheitspolitik umsetzen wird.
Bulletin No. 124, June 2012
Balancieren auf dem hohen Seil der globalen Gesundheit
Die neue schweizerische Gesundheitsaussenpolitik
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Gesundheit ist in verschiedenen Ländern Teil der Aussenpolitik geworden. Die Schweiz hat eben ihre Gesundheitsaussenpolitik neu justiert – und wandert weiter auf dem schmalen Grat zwischen ihren entwicklungspolitischen Zielen und den wirtschaftlichen Interessen.
Bulletin No. 115, February 2010
Cirque du Soleil in Südafrika
Innovative Ansätze in Zusammenarbeit mit aidsbetroffenen Kindern und Jugendlichen
(D
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South Africa
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Im südlichen Afrika werden mit dem Social Circus und der lösungsorientierten Unterstützung und Beratung neue und wirksame Ansätze in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext von Armut, Gewalt, HIV und Aids erprobt.
Bulletin No. 91, December 2003
Da führt kein Weg daran vorbei...
Editorial
(D
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Switzerland,
Tanzania
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Medicus Mundi Switzerland,
Swiss Tropical and Public Health Institut (Swiss TPH))
Nicolaus Lorenz
| „Wir werden heute versuchen auszuloten, wie mit den weltweit knapper werdenden Ressourcen für den Gesundheitssektor umgegangen und eine bessere Mittelverteilung erreicht werden kann.“ - Ein Überblick über Mittelverteilung und Prioritätensetzung im Gesundheitswesen auf der Grundlage von Erfahrungen in der Schweiz und in Tansania.
Bulletin No. 120, June 2011
Das blinde Auge der Präventionsarbeit
Chronische Krankheiten: Vernachlässigte strukturelle Ursachen
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Dank dem UNO-Weltkongress zu nicht-übertragbaren Krankheiten im kommenden September erhalten die Chronischen Krankheiten endlich einen höheren Platz auf der globalen Gesundheitsagenda. Martin Leschhorn Strebel* hofft, dass nun endlich auch die strukturellen Ursachen der globalen Epidemie angegangen werden.
Bulletin No. 124, June 2012
Das Gesundheitspositionspapier des Netzwerkes Medicus Mundi
MMS Bulletin Positionspapier Einleitung
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 121, September 2011
Das Momentum aufrechterhalten
Verknüpfung von HIV-Programmen mit sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Ausgehend von internationalen Debatten und von konkreten Erfahrungen in Afrika und Zentralasien diskutierten die Teilnehmenden an der Fachtagung von aidsfocus.ch am 7. April 2011 Herausforderungen und Möglichkeiten der Verknüpfung von HIV und sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte. Der Konsens: Jugendfreundliche Dienstleistungen, die Sexualaufklärung, HIV-Prävention, Verhütung und Beratung miteinander verknüpfen, sind im Kampf gegen Aids zentral und sollen in der Politik und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit vermehrt gefördert werden.
Bulletin No. 124, June 2012
Das Recht auf Gesundheit gilt auch für HIV-positive und aidskranke Menschen
Medienmitteilung zur aidsfocus-Fachtagung 2012
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
aidsfocus.ch
| Das Recht auf Gesundheit wird vielen HIVpositiven und aidskranken Menschen verwehrt. aidsfocus.ch, die Fachplattform von 30 schweizerischen Hilfswerken, setzt sich ein für das Recht aller Menschen auf umfassenden Zugang zu HIV-Information, Behandlung, Pflege und Unterstützung. Das Bulletin dokumentiert die Medienmitteilung zur diesjährigen aidsfocus Fachtagung.
Bulletin No. 96, April 2005
Dem Lehrer „nein“ sagen können...
Editorial
(D
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Cameroon
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ISPM Geneva,
Medicus Mundi Switzerland)
Beat Stoll
Bulletin No. 90, October 2003
Der Mensch als Mittel. Punkt?
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Vielleicht kennen Sie die Geschichte vom Manager, der ein Schild auf seinem Schreibtisch aufgestellt hat mit den Worten “Der Mensch im Mittelpunkt”. So jedenfalls ist auf der dem Besucher oder der Angestellten zugewandten Seite zu lesen. Auf der Seite, die er selbst ständig sieht, steht “Der Mensch als Mittel. Punkt.”
Bulletin No. 65, June 1997
Die Erklärung von Alma Ata und ihre Umsetzung in der Schweiz
"Primary Health Care" übersetzen - und umsetzen
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi International Network MMI,
Medicus Mundi Switzerland)
Edgar Widmer
| Auf Weltebene wird die Gesundheitsförderung durch die Weltgesundheitsorganisation WHO koordiniert. In ihrer Konferenz von Alma Ata im Jahr 1978, an der sich Delegationen von 123 Regierungen und 67 regierungsunabhängigen Organisationen beteiligten, hat die WHO einen entscheidenden Schritt in Richtung Basisgesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung gemacht. War auch die Konferenz weitgehend auf die Bedürfnisse der Entwicklungsländer ausgerichtet, zeigte sich doch, dass auch in industrialisierten Ländern Probleme der Grundversorgung anstanden. In der Schweiz wurde deshalb auf der Grundlage der "Erklärung von Alma Ata" ein Konzept der Primären Gesundheitsbetreuung (PGB) entwickelt.
Bulletin No. 109, August 2008
Die Lebensgrundlage der Hinterbliebenen in Frage gestellt
Fachtagung von aidsfocus auf den Spuren des „property grabbings“
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Die diesjährige Fachtagung von aidsfocus widmete sich dem Thema „AIDS and livelihoods – securing property and inheritance rights“. Was sehr technisch tönt, umschreibt eine im südlichen Afrika weit verbreitete Praxis: Witwen und Waisen wird der Besitz des verstorbenen Ehemannes und Vaters weggenommen. Angesichts von AIDS und Armut ein verheerender Vorgang.
Bulletin No. 79, December 2000
Die richtigen Lehren gezogen?
Geld, Geist und Gesundheit
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Edgar Widmer
| Mit der Jahrtausendwende haben wichtige Institutionen ihre Absichten neu formuliert. Insbesondere Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben Lehren aus den verflossenen Jahrzehnten gezogen. Geld und Geist, Kopf und Herz sollen zusammenfinden, um die riesigen Probleme von Armut, Krankheit und Unwissenheit zu überwinden. Kann da der Einzelne trotz beschränkter Mittel das Seine beitragen? Findet globales Denken mit lokalem Handeln zusammen? Versuchen wir, diese Gedanken in einem Bogen darzulegen.
Bulletin No. 105, July 2007
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Auf welchen Ressourcen und Stärken von werdenden Müttern können Programme zur Prävention der vertikalen HIV-Übertragung aufbauen? Dies ist eine der Fragen, die in den lebhaften Diskussionen an der Fachtagung von aidsfocus.ch zu „Positiver Mutterschaft“ vom 26. April 2007 in Bern aufgeworfen wurden. Doch wie wir bald merkten, wird diese Frage bei der Entwicklung von Strategien und Pogrammen zur Prävention der Übertragung des HI-Virus aufs Kind kaum jemals gestellt.
Bulletin No. 109, August 2008
Editorial
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 87, December 2002
Editorial
HIV/Aids: die Herausforderung annehmen!
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
Bulletin No. 120, June 2011
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland,
Swiss Tropical and Public Health Institut (Swiss TPH))
Martin Leschhorn Strebel, Manfred Stoermer
Bulletin No. 123, March 2012
Ein Manifest zur Stärkung des WHO-Kodex’
News und Verlinkung
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Am 16. Januar 2012 veröffentlichte eine Koalition von 26 Organisationen unter der Federführung des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz ein Manifest zum Gesundheitspersonalmangel. Wir dokumentieren das Statement von Martin Leschhorn Strebel (MMS) anlässlich der Medienkonferenz.
Bulletin No. 111, February 2009
Ein Ticket für ihre Rechte
aidsfocus.ch engagiert sich gegen Gewalt an Frauen und für das Recht auf Gesundheit
(D
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South Africa
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Die Verbreitung von HIV/Aids ist gerade unter jungen Frauen in Südafrika gross. Um auf die fatale Wechselwirkung zwischen sexueller Gewalt und HIV und Aids aufmerksam zu machen, unterstützt aidsfocus.ch die von amnesty international lancierte Kampagne: Eine Unterschriftenaktion soll den Provinzregierungen Druck aufsetzen.
Bulletin No. 125, September 2012
Eine Wende ist möglich, wenn jetzt gehandelt wird
aidsfocus.ch zum Ende der Aids-Konferenz in Washington
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Washington, 27. Juli 2012 - Die heute zu Ende gehende 19. Internationale Aidskonferenz hat gezeigt, dass eine künftige Generation ohne Aids möglich ist. Wir stehen an einem einzigartigen Zeitpunkt in der Geschichte der Aidsepidemie. Mit dem heutigen Stand der Wissenschaft können Millionen von Menschenleben gerettet werden, wenn wir alle Präventionsstrategien implementieren und Menschen möglichst frühzeitig mit lebensrettenden anti-retroviralen Medikamenten behandeln.
Bulletin No. 122, December 2011
Erfolge leichtfertig aufs Spiel gesetzt
Globaler Fonds unter Druck
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
aidsfocus.ch
| Die internationale Gemeinschaft trocknet den im Kampf gegen Aids erfolgreichen Globalen Fonds finanziell aus. Betroffen sind 34 Millionen Menschen mit HIV, die meisten von ihnen in den Ländern des südlichen Afrikas. Zum Weltaidstag fordert die von MMS geführte Fachplattform aidsfocus.ch die Schweizer Regierung auf, ihren Beitrag im Kampf gegen Aids zu leisten und die finanzielle Unterstützung des Globalen Fonds zu erhöhen.
Bulletin No. 80, April 2001
Gedanken zu Geschichte und aktuellem Verhältnis von katholischer Kirche und Gesundheitswesen
Heil und Heilung
(D
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Medicus Mundi International Network MMI,
Medicus Mundi Switzerland)
Edgar Widmer
| Seit Jahrzehnten arbeiten Mitgliedorganisationen von Medicus Mundi Schweiz und Medicus Mundi International auch mit kirchlichen Gesundheitsinstitutionen zusammen. Insbesondere mit der katholischen Kirche führt Medicus Mundi International einen intensiven Dialog über Fragen der internationalen Gesundheit: Seit 15 Jahren besteht im Vatikan eine zentrale Koordinationsstelle für kirchliche Gesundheitsarbeit. Obschon Medicus Mundi kirchlich nicht gebunden ist, wurde die Organisation bei entscheidenden Sitzungen für Beratungen zugezogen.
Bulletin No. 117, September 2010
Gesundheit für alle: Umstrittene Wege zum gemeinsamen Ziel
Podiumsdiskussion „Gesundheit für die Ärmsten: Verantwortung von Staat, NGOs, Forschung und Pharmaindustrie“
(D
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Switzerland
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Calcutta Project,
Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel, Chantal Wullimann
| Ende April debattierte an der Universität Basel eine illustre Runde über die internationalen Gesundheitspolitik und Wege, wie diese die gesundheitliche Situation der Ärmsten verbessern könnte. Besonders umstritten blieb die Frage, wie der Zugang zu Medikamenten gesichert werden könnte.
Bulletin No. 124, June 2012
Gesundheit in der Aussen- und Entwicklungspolitik der Schweiz
Positionspapier der Mitglieder des Netzwerkes Medicus Mundi Schweiz
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Netzwerk Medicus Mundi Schweiz
Bulletin No. 113, August 2009
Gesundheitszusammenarbeit in die Öffentlichkeit tragen
MMS Workshop: Medienarbeit für kleinere und mittlere Organisationen
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Für kleinere und mittlere Organisationen erweist es sich oft als schwierig, ihre Projekte über die Medien einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Ein Workshop des Netzwerkes Medicus Mundi Schweiz vermittelte Tipps und Tricks.
Bulletin No. 123, March 2012
HIV, AIDS and Advocacy. Bringing about change in policies and practice
aidsfocus.ch conference 2012
(E
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Support groups of people living with HIV turn more and more into advocacy groups to stand up for their interests and their rights. In Zimbabwe, young people living with HIV who were trained in leadership and advocacy by BHASO (FEPA partner) now dialogue with the government, and whenever necessary, also demonstrate in front of the respective offices in order to get the medication and what is due to them.
Bulletin No. 119, February 2011
HIV, Sexualität und Jugendliche
Fachtagung von aidsfocus.ch, 7. April 2011
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| aidsfocus.ch führt zur Notwendigkeit, HIV-Prävention und –Behandlung mit reproduktiver und sexueller Gesundheit und Rechten zu verknüpfen, am 7. April 2011 in Bern eine Fachtagung durch.
Bulletin No. 110, November 2008
HIV-Behandlung für alle – Hoffnung und Perspektiven
aidsfocus.ch Forum vom 30. Oktober 2008 in Bern
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Obwohl weltweit neun Millionen HIV-positive Menschen lebensverlängernde Aidsmedikamente brauchen, können nur 3 Millionen auch behandelt werden. HIV-Behandlungen im südlichen Afrika sind ebenso erfolgreich wie in der Schweiz, davon zeugen die Erfahrungen des Schweizerischen Roten Kreuzes in Swasiland und diejenigen von Médecins Sans Frontières in Mozambique.
Bulletin No. 67, December 1997
HIV/Aids - eine Seuche der Dritten Welt
Ein Spiegelbild des Nord-Süd-Grabens in Gesundheitsversorgung und Forschung
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
| "Aids - a global response" - so lautete der programmatische Titel der 11. Welt-Aids-Konferenz im Jahr 1996 in Kanada, und "One World, One Hope" war das Motto des Welt-Aids-Tages des letzten Jahres. Den Optimismus der federführenden Organisationen WHO und UNAIDS in Ehren, aber im Umgang mit HIV/Aids ist von einer globalen Strategie auch heute noch wenig zu spüren.
Bulletin No. 94, October 2004
Hundert Prozent Beteiligung
Über den konsequenten Einbezug einer Genderperspektive
(D
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India
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Swiss Agency for Development and Cooperation SDC ,
Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Die Beteiligung aller Frauen und Männer aller Schichten ist eine Grundvoraussetzung für die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Mit dem Konzept der hundertprozentigen Beteiligung ist Gram Vikas in Orissa, Indien, in der Förderung einer gleichberechtigten Entwicklung neue Wege gegangen.
Bulletin No. 120, June 2011
Improving Access through Effective Health Financing
Report on the Swiss TPH Sping Symposium
(E
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Medicus Mundi Switzerland,
Swiss Tropical and Public Health Institut (Swiss TPH))
Martin Leschhorn Strebel, Manfred Stoermer
| The Swiss Tropical and Public Health Institute held its annual Spring Symposium on April 5th, 2011. This event focused on Improving Access through Effective Health Financing. Invited speakers and experts from international organizations, partner countries and the Swiss TPH presented experiences and discussed options and strategies for improving access to health services through effective health financing.
Bulletin No. 99, January 2006
Kann „Gesundheit für alle“ von unten her aufgebaut werden?
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
Bulletin No. 75, December 1999
Keine Zeit zum Träumen
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
Bulletin No. 114, November 2009
Klimawandel verschärft die bestehenden Strukturprobleme
Bericht der Lancet Commission
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Die Lancet Commission publizierte im vergangenen Mai einen Bericht über die Folgen des Klimawandels auf die gesundheitliche Situation weltweit. Die anstehenden Probleme sind in der Tat gewaltig – doch sind sie wirklich neu?
Bulletin No. 97, June 2005
Kraft der Erinnerung
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 124, June 2012
La pris de position sur la Santé du Réseau Medicus Mundi Suisse
Introduction
(F
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 124, June 2012
La prise de position sur la Santé du Réseau Medicus Mundi
Bulletin MMS prise de position: introduction
(F
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
Bulletin No. 124, June 2012
La santé dans la politique extérieure de la Suisse et sa coopération internationale au développement
Prise de position des membres du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Le Réseau Medicus Mundi Suisse
Bulletin No. 124, June 2012
La santé dans la politique extérieure de la Suisse et sa coopération internationale au développement
Prise de position des membres du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Bulletin No. 113, August 2009
Meeting Point: Professionelle Dienstleistung – ehrenamtliche Führung
Herausforderungen und Probleme bei der Behindertenintegration in Kamerun
(D
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Cameroon
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Auch behinderte Kinder brauchen eine Zukunft. Seit elf Jahren unterstützt der Verein Freunde Behindertenintegration Kamerun (FBK) das orthopädische Zentrum Obala (OZO) in Kamerun.
Bulletin No. 122, December 2011
Memory work creates hope
aidsfocus.ch workshop in Uganda
(E
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Uganda
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Solution-focused memory work recognises each individual as the expert of his or her own life. This gives them the self-confidence, assurance and courage to see one's own future in a new light, and to fashion one's own destiny. aidsfocus.ch was invited by CO-OPERAID to facilitate a training-of-trainers workshop on solution-focused memory work with their partners in Uganda.
Bulletin No. 126, December 2012
Mutter-Kind Gesundheit in Entwicklungsländern: Die konservative Wende verhindern
Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Zu viele Mütter sterben in Entwicklungsländern während der Schwangerschaft oder Geburt – und zu viele Kinder sterben bevor sie ihren 5. Geburtstag feiern konnten. Eine Konferenz des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz setzte sich heute in Basel mit den Ursachen damit auseinander und kam zum Schluss, dass die Stärkung der Frauenrechte noch immer hart erkämpft werden muss.
Bulletin No. 125, September 2012
Mutter-Kind-Gesundheit muss verbessert werden
MMS Nachrichten, Juni 2012
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchem die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Es ist gut, dass das Thema in den kommenden Monaten verstärkt in den Fokus rückt.
Bulletin No. 69, June 1998
Nachhaltigkeit hängt von Wertvorstellungen ab
"Promotores de Salud" in Peru
(D
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Peru
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Medicus Mundi Switzerland)
Edgar Widmer
| Über 25 Jahre lang habe ich die Realisierung des Konzeptes "Promotores de Salud" in Peru mitverfolgt. Wir können anhand dieses Projektes aufzeigen, wie eine Idee auf breiter Basis übernommen wurde und damit Nachhaltigkeit in ungeahntem Ausmass erreicht worden ist.
Bulletin No. 89, July 2003
Netzwerk Gesundheit für alle
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
Bulletin No. 80, April 2001
Nichtstaatliche Leistungserbringer im Gesundheitswesen
Editorial
(D
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Medicus Mundi Switzerland,
Swiss Tropical and Public Health Institut (Swiss TPH))
Nicolaus Lorenz
Bulletin No. 117, September 2010
Patentpool: Durchbruch oder frühzeitiges Scheitern?
Medizinische Forschung für alle
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| UNITAID ist daran, einen Patentpool für HIV/Aids-Medikamente zu etablieren. Noch ist allerdings unklar, ob die pharmazeutische Industrie mitziehen wird. Einiges ist in Bewegung geraten, ob die Menschen in den Entwicklungsländern aber davon profitieren werden ist noch offen.
Bulletin No. 127, March 2013
Philippinische Krankenpflegerinnen für die Schweiz – nicht ganz unproblematisch
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
Bulletin No. 120, June 2011
Politisch engagiert für Frauengesundheit
Centro de Promoción y Salud Integral, Bolivien
(D
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Bolivia
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Auf Einladung von INTERTEAM gastierte im Mai die Leiterin des Centro de Promoción y Salud Integral (CEPROSI) in der Schweiz. Die im Gesundheitsbereich tätige, bolivianische Organisation engagiert sich unter anderem für Gewaltopfer.
Bulletin No. 78, October 2000
Positionen zu einem pflanzlichen Wirkstoff gegen Malaria
Wunderpflanze Artemisia annua? Wundermittel "Uwemba"?
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
| Am 6. Juni 2000 berichtete die Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens von einem Malaria-Mittel aus der Heilpflanze Aremisia annua, das vom Unternehmen N.U.S. AG des Baselbieter alt Regierungsrates Werner Spitteler produziert und in Tansania vertrieben wird: "Die Wunderpflanze, die in Missions-Spitälern als 'Uwemba-Pastilles' abgegeben wird, erzielt erstaunliche Heilerfolge. In den öffentlichen Verkauf ausserhalb der Missionspitäler darf das Präparat in Tansania aber erst, wenn genaue wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt worden sind. Doch der Druck wächst für eine schnellere Zulassung des Artemisia-Produkts."
Bulletin No. 126, December 2012
Programmierte Fehlentwicklungen für die Philippinen und die Schweiz
Ruf nach philippinischem Gesundheitspersonal
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Die Schweiz hat ein Stagiaire-Abkommen mit den Philippinen ausgebaut, um über dieses Pflegefachleute rekrutieren zu können. Was noch auf schmaler Flamme als Pilotprojekt läuft, könnte bald schon ausgebaut werden. Analysen in diesem Bulletin zeigen aber, dass es sich dabei um eine ziemlich schlechte Idee handelt.
Bulletin No. 107, February 2008
Quand l’état invite à collaborer
La stratégie sectorielle de santé du Cameroun et son application sur le terrain
(F
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Cameroon
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ISPM Geneva,
Medicus Mundi Switzerland)
Engelbert Manga, Beat Stoll
| Le Cameroun, pays d’Afrique centrale en voie de développement a mis en place sa stratégie sectorielle en 2001 pour la période 2001 – 2010. Cette dernière était essentiellement axée sur les programmes de santé.
Bulletin No. 97, June 2005
Report from the aidsfocus conference on 12 April 2005
“… and one can dare to hope and dare to remember”
(E
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| The aidsfocus conference held on 12 April 2005 in Berne brought together over 60 participants, mostly representatives of Swiss aid organizations and the Swiss Agency for Development and Cooperation, and guests from other countries. All took full advantage of this forum for information and experience sharing and for learning together to provide lively and stimulating input and to pursue extensive discussions.
Bulletin No. 90, October 2003
Schlüsselkompetenzen in der internationalen Zusammenarbeit
Moderieren, vermitteln, begleiten
(D
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India
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Swiss Agency for Development and Cooperation SDC ,
Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| In einem ländlichen Entwicklungsprogramm in Indien werden Gesundheitsfragen in verschiedenen Facetten integriert. Zwei zentrale Fragestellungen: Welche Schlüsselkompetenzen benötigen die Mitarbeitenden für eine wirksame Arbeit? Und wie können diese entwickelt werden?
Bulletin No. 118, December 2010
Schmerztherapie als ein Menschenrecht
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Martina Staenke
| Etwa 80 Prozent der Weltbevölkerung haben keinen oder nur unzureichenden Zugang zu wirksamen Schmerzmitteln. Ungefähr 89%, der weltweit zur Verfügung stehenden Opiate werden in Nordamerika und Europa verabreicht, hingegen nur 6% in den Schwellen- und Entwicklungsländern.
Bulletin No. 87, December 2002
Schweizerische Fachplattform HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit
HIV/Aids: 46 Antworten auf eine globale Herausforderung
(D
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Medicus Mundi Switzerland)
Thomas Schwarz
Bulletin No. 121, September 2011
Taking the linking agenda forward
Panel discussion on linking HIV and SRHR
(E
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Medicus Mundi Switzerland)
Money and Switzerland's political will are also necessary in order to create youth-friendly services in the field of HIV and sexual and reproductive health that are accessible to all and affordable. Extracts from a panel discussion on the subject.
Bulletin No. 65, June 1997
Un contrepoids prometteur pour l’approche scientifique occidentale
La médecine traditionnelle chinoise
(F
|
China,
Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Jürg R. Eidenbenz
| Vieille de deux mille à trois milles années, la médecine traditionnelle chinoise (MTC) reste une méthode efficace et populaire dans la Chine moderne. A Pékin, il y a un hôpital universitaire pratiquant la MTC, à coté d’un hôpital purement “occidental”. L’intégration des deux approches se fait plus facilement dans des hôpitaux secondaires et surtout dans les centres de santé ruraux, où il va de soi que les patients sont examinés selon les méthodes traditionnelles et occidentales et que les prescriptions contiennent à la fois une longue liste de préparations d’herbes, d’écorces, de racines et aussi de capsules composées de substances chimiques comme par exemple la pénicilline et les diurétiques. Les patients provenant des régions rurales demandent des remèdes traditionnelles, pas seulement pour guérir leurs maladies, mais surtout dans un but préventif, afin de rétablir un équilibre énergétique, pour éviter de tomber malade.
Bulletin No. 65, June 1997
Verhaltens- und Verhältnisprävention
Kampagne zur Prävention der Nickelallergie in der Schweiz
(D
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Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Andrea Cadotsch
| Während meiner Tätigkeit in Peru (1973-76) und Somalia (1980) erlebte ich wiederholt, wie die Wirksamkeit primärer präventiver und kurativer Angebote durch die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen mitbestimmt und eingeschränkt wurden. Solche Erfahrungen mögen dazu beigetragen haben, aus meiner hautärztlichen Praxis heraus mich für präventive Vorhaben zu interessieren, die neben dem uns Ärzten naheliegenden individuellen Verhalten auch die gesellschaftlich bedingten Umweltverhältnisse einbeziehen. Ich möchte dies am Beispiel der laufenden Kampagne zur Prävention der Nickelallergie erläutern, welche gemeinsam vom Konsumentinnenforum Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie durchgeführt wird.
Bulletin No. 94, October 2004
Wenn Frauen selbst bestimmten könnten
Editorial
(D
|
Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Wenn Frauen selbst bestimmten könnten: welches wären ihre Schwerpunkte für die Entwicklungszusammenarbeit? Wir wissen wenig darüber, was Frauen in den Ländern des Südens und Ostens wirklich bewegt. Wenige haben die Zeit und Musse, auf Frauen zu hören, und nehmen deren Anliegen auch wirklich ernst. Frauengruppen sind ein Ort, wo Frauen offen über ihre Anliegen und Perspektiven reden können. Oft drehen sich die Gespräche um die Gesundheit, um sogenannte "Frauenkrankheiten", um Geburt und Mutterschaft, aber auch um wirtschaftliche Fragen im täglichen Überlebenskampf. Aus einer Frauenperspektive kommt der sexuellen und reproduktiven Gesundheit ein hoher Stellenwert zu. Wird auf die Anliegen von Frauen eingegangen, etwa auf den Wunsch von jungen Müttern im Tschad nach Dorfhebammen, mit denen sie vertraut sind, erhält das Programm Wirkung. Oder das Wasserprojekt in Indien, welches das Bedürfnis der Frauen nach einem "stillen Örtchen" entspricht, gewinnt durch das überraschende Engagement der Frauen Auftrieb.
Bulletin No. 126, December 2012
WHO-Kodex als zentrales Referenzwerk der schweizerischen Gesundheitsversorgung
Das Manifest „Den Gesundheitspersonalmangel nicht auf den Schultern der Ärmsten lösen“
(D
|
Switzerland
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Im Januar 2012 lancierte eine breite Koalition von Organisationen aus der Entwicklungszusammenarbeit, von Gewerkschaften und Berufsverbänden ein Manifest, mit dem sie die verschiedenen Akteure im schweizerischen Gesundheitssystem zu einer fairen Rekrutierungspraxis bringen wollen. Das Manifest hat einiges bewegt, doch vieles muss noch getan werden um den WHO-Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal zu stärken.
Bulletin No. 118, December 2010
“…what we do is the Church in action”
Fatebenefratelli - Hospitaller Order of St. John of God
(E
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Medicus Mundi Switzerland)
Martin Leschhorn Strebel
| Fatebenefratelli - Hospitaller Order of St. John of God is present in 53 countries. It provides different services together with the Health and Welfare Ministries and other civil organisations as well as local authorities. The Superior General of the Order, Brother Donatus Forkan*, talks about the way they are working.
Bulletin No. 116, July 2010
„Es hat mir neuen Mut gegeben“
Ein Toolkit für lösungsorientierte Erinnerungsarbeit
(D
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Medicus Mundi Switzerland,
TERRE DES FEMMES Switzerland)
Helena Zweifel
| Memory Books (Erinnerungsbücher), ursprünglich in der Arbeit mit aidskranken Eltern afrikanischer Herkunft entwickelt, sind gleichzeitig Lebensbücher. aidsfocus.ch hat in Zusammenarbeit mit terre des hommes schweiz ein neues Toolkit erarbeitet, welches über die Kreise der Aidsbetroffenen hinaus von Bedeutung ist.
Bulletin No. 125, September 2012
„Ich bin Menschenrechtsaktivistin“
Bericht zur Tagung HIV, Aids und Advocacy
(D
|
Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Welches sind die Rollen, Verantwortlichkeiten und Möglichkeiten von NGOs im Globalen Süden und Globalen Norden, Veränderungen herbeizuführen in Richtung des gemeinsamen Ziels, eine Zukunft ohne HIV und Aids? Welches ist die Verantwortung staatlicher Entscheidungsträger? Die Diskussionen in den Arbeitsgruppen und auf dem Plenum zu diesen Fragen waren sehr lebhaft und sind noch nicht zu Ende geführt.
Bulletin No. 125, September 2012
„Wenn es den Global Fund nicht gäbe, müssten wir ihn erfinden“
Advocacy für einen starken Global Fund
(D
|
Medicus Mundi Switzerland)
Helena Zweifel
| Die Streichung der 11. Finanzierungsrunde, die Reaktion von Südpartnern sowie die Fachtagung im April 2012 haben aidsfocus.ch veranlasst, sich aktiv für die Stärkung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zu engagieren. aidsfocus.ch ist heute international gut vernetzt mit Advocacy-Organisationen und –Netzwerken und hat den Politikdialog mit Schweizern Entscheidungsträgern im Globalen Fonds aufgenommen.
Documents:
Documents:
Documents:
Documents:
Med in Switzerland:
(D)
Thomas Schwarz
|
Ein Gerichtsverfahren in Südafrika, ein Spendenaufruf des UNO-Generalsekretärs
und der Zugang zu HIV/Aids-Medikamenten.
(D)
Thomas Schwarz, Jörg Schaaber
|
Die Freihandels-Vereinbarung GATT und die Schaffung der Welthandelsorganisation WTO haben für die Versorgung der Dritten Welt mit Arzneimitteln weitreichende Konsequenzen. Erstmals werden die Länder gezwungen, Patente für Arzneimittel zu akzeptieren. "Kopf - Transnationale Firmen gewinnen, Zahl - Entwicklungsländer verlieren". Mit dieser moderne Variante eines Kinderspiels verdeutlicht Kumariah Balasubramaniam, Asien-Koordinator von Health Action International (HAI), seine Einschätzung, dass die neuen Welthandelsvereinbarungen so gestaltet sind, dass sie den grossen Firmen ein Maximum an Freiheit in ihren Entscheidungen und den nationalen Regierungen ein Minimum an Einfluss auf die Wirtschaft zugestehen.
(D)
Helena Zweifel
|
Jugendfreundliche Dienstleistungen, die Sexualaufklärung, HIV-Prävention, Verhütung und Beratung miteinander verknüpfen, sind im Kampf gegen Aids zentral. Anlässlich der Fachtagung von aidsfocus.ch am 7. April 2011 in Bern forderten Schweizer Entwicklungsorganisationen: Die Schweiz soll sich auch finanziell für die internationale Aids- und Gesundheitszusammenarbeit stärker engagieren.
(D)
Thomas Schwarz
|
Da gibt es internationale Organisationen und Abkommen, deren Aufgabe es eigentlich wäre, in sensiblen Bereichen einer globalisierten Welt allgemein verbindliche "Spielregeln" festzulegen und zu überwachen. Zum Beispiel die Welthandelsorganisation WTO und, seit dem 1. Januar 1995, das "Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums" (TRIPs). Doch auch diese Organisation und dieses Abkommen, die beide weitgehend den Interessen des Nordens entsprechen, werden von den Grossen des internationalen Handels nur so lange respektiert, wie sie zu ihren Gunsten funktionieren. Ansonsten gilt weiterhin das Faustrecht. Ein Beispiel gefällig?
Bestimmungen zum Arzneimittelexport im neuen Heilmittelgesetz
Ein griffiges Gesetz - oder bloss schöne Absichtserklärungen?
Ein griffiges Gesetz - oder bloss schöne Absichtserklärungen?
(D)
Thomas Schwarz
|
„Das bestehende Heilmittelrecht weist Lücken auf, welche mit dem Heilmittelgesetz geschlossen werden sollen. So gibt es heute bloss vereinzelt Bestimmungen über die Einfuhr und Ausfuhr von Heilmitteln. Dies wird seit Jahren als Missstand erkannt, beispielsweise bei der Ausfuhr von qualitativ mangelhaften Arzneimitteln in Drittweltstaaten.
(D)
Martin Leschhorn Strebel
|
Auch in Entwicklungs- und Schwellenländern haben sich die chronischen Krankheiten zur häufigsten Todesursache entwickelt. Dahinter stehen soziale, politische und ökonomische Ursachen. Die internationale Gesundheitspolitik steht vor einer grossen Herausforderung.
Das Menschenrecht Gesundheit – eine starke Verpflichtung
Verbindliche Wege für die Gesundheitszusammenarbeit und -politik
Verbindliche Wege für die Gesundheitszusammenarbeit und -politik
(D)
Martin Leschhorn Strebel
|
Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Das Recht auf Gesundheit ist aber lange noch nicht erreicht. Unterdessen liegen aber konkrete Vorschläge vor, die auch die Schweizer Politik interessieren müssten.
(D)
Thomas Schwarz
|
Die Information über ein Heilmittel ist mitbestimmend für dessen Qualität. Eine ungenügende Information kann ebenso gefährlich sein wie ein schädliches oder verfallenes Heilmittel. KonsumentInnenorganisationen in der Schweiz und im Ausland kämpfen deshalb seit geraumer Zeit für eine liberalere Informationspolitik der zuständigen Heilmittelbehörden gegenüber den interessierten VerbraucherInnen und ihren Organisationen. Wir wagen einen Blick über die Grenze ins nahe „EUropa" und hoffen, Erkenntnisse für die Schweizer Praxis zu gewinnen.
(D)
Thomas Schwarz
|
Novartis stellt der WHO das Malaria-Medikament Coartem zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Alle freuen sich, wer will da Spielverderber sein?
(D)
Nicolaus Lorenz
|
Wie im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert in Europa, findet auch in den armen Ländern des Südens eine Verschiebung von Infektionskrankheiten zu chronischen Krankheiten statt. Wie sich in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zeigt, ist dieser Prozess aber nicht unumkehrbar. Ein Tour d’horizon durch die gesundheitlichen Probleme in den armen Ländern.
(D)
Helena Zweifel, Thomas Vogel
|
Über 1300 Personen hatten sich vom 17. bis 23. Juli 2005 in Cuenca im Hochland von Ecuador zur zweiten internationalen Konferenz der Gesundheitsbasisbewegungen, der People’s Health Assembly (PHA2) eingefunden. Ziel war, Gesundheit für alle als grundlegendes Menschenrecht zu verankern, sich zu vernetzen und gegenseitig zu stärken. Gesundheit wurde von den Teilnehmenden als grösstmögliches Wohlergehen verstanden, welches über biologische und medizinische Aspekte hinausgeht und politische, soziale und Umweltfaktoren einbezieht. In der kleinen Schweizer Delegation vertreten waren Helena Zweifel, Co-Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz (MMS), und Thomas Vogel, Vorstandsmitglied von MMS.
(D)
Thomas Schwarz
|
"Auch wenn heute die Säuglings- und Kindersterblichkeit in vielen Ländern wieder steigt und die Lebenserwartung sinkt, auch wenn HIV/Aids und andere Seuchen verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und soziale Entwicklung vieler Länder haben, und auch wenn die Kluft zwischen Armen und Reichen in der Schweiz und in der Welt zunimmt: Gesundheit für alle ist keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit – und darüber hinaus ein realistisches Ziel. Dies war der erstaunliche Konsens der bahnbrechenden internationalen Basisgesundheitskonferenz von Alma Ata im Jahr 1978, an welcher die versammelten Staaten und Organisationen erklärten, die Gesundheit aller Menschen schützen und fördern zu wollen. Und davon sind wir auch heute noch überzeugt. Doch um der globalen Gesundheitskrise zu begegnen, müssen wir auf allen Ebenen ansetzen – individuell und in der Gemeinschaft, national, regional und global und in allen Bereichen." (Auszug aus dem Manifest des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, 3. November 2004)
(D)
Martin Leschhorn Strebel
|
Die Wirtschaftskrise bedroht die Gesundheit der ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern. Während für die Rettung von Banken Milliardenbeiträgen fliessen, drohen Entwicklungshilfebudgets Kürzungen. Vielleicht könnte aber die Krise positive Folgen auf die internationale Gesundheitspolitik haben.
Im Ausland Prophet, zu Hause Pragmatiker...
Internationale und nationale Arzneimittelpolitik: von Resolutionen und Gesetzesentwürfen
Internationale und nationale Arzneimittelpolitik: von Resolutionen und Gesetzesentwürfen
(D)
Thomas Schwarz
|
Die Weltgesundheitsversammlung vom Mai dieses Jahres verabschiedete eine Resolution zu einer neuen Arzneimittelpolitik ("Revised Drug Strategy") der Weltgesundheitsorganisation WHO. Das Dokument enthält einige wichtige Aussagen zur Abwägung zwischen Gesundheits- und Wirtschaftsinteressen und zu den daraus resultierenden Pflichten und Aufgaben der Staaten und der WHO. Die Resolution wurde von der Schweiz mitgetragen. Deshalb sei die Frage erlaubt, ob unsere "hauseigene" Heilmittelpolitik die Forderungen der WHO-Resolution aufnimmt. Oder predigen wir im Ausland, was wir zu Hause nicht umsetzen wollen oder können?
In welche Richtung fährt der Brundtland-Express?
Die Medikamentenpolitik der Weltgesundheitsorganisation WHO
Die Medikamentenpolitik der Weltgesundheitsorganisation WHO
(D)
Thomas Schwarz
|
Bei der WHO ist in diesem Jahr einiges in Bewegung geraten. Mit Gro Harlem Brundtland wurde im Mai eine Powerfrau an die Spitze der Weltgesundheitsorganisation gewählt. Gleichzeitig verschob die Weltgesundheitsversammlung jedoch unter dem Druck der Industriestaaten eine Resolution zu einer neuen WHO-Medikamentenpolitik ("Revised Drug Strategy") - auf den Nimmerleinstag? Dass die neue WHO-Generaldirektorin bei ihrem Amtsantritt am 21. Juli den Pharma-Manager und Marketingexperten Michael Scholtz an die Spitze der neu geschaffenen WHO-Gruppe "Gesundheitstechnologie und Medikamente" berief, wurde in Kreisen der Nichtsregierungs- und KonsumentInnenorganisationen mit einigem Stirnrunzeln aufgenommen.
(D)
Helena Zweifel
|
Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids – und so auch den Erfolg von internationalen HIV- und Aidsprogrammen. Die schweizerische Fachplattform HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit, aidsfocus.ch, setzt sich an einer Tagung am 6. Mai 2009 in Bern mit diesem Thema auseinander.
Laissez-faire oder wirkungsvollere Kontrollen?
Vom Ringen um die Regelung des Arzneimittelexports im Heilmittelgesetz
Vom Ringen um die Regelung des Arzneimittelexports im Heilmittelgesetz
(D)
Thomas Schwarz
|
Argumentieren, Positionen markieren, Warnschüsse abgeben - so wollen es die Spielregeln des Vernehmlassungsverfahrens, in welchem den Kantonen, Parteien, Verbänden, Organisationen und Privaten die Möglichkeit gegeben wird, zu einem Gesetzesvorentwurf Stellung zu nehmen. Bei der letztes Jahr durchgeführten Vernehmlassung zum Heilmittelgesetz gingen denn auch 195 Stellungnahmen beim Departement des Innern ein. Der Bundesrat nahm die Resultate der Vernehmlassung an seiner Sitzung vom 8. Dezember 1997 zur Kenntnis und beauftragte das Departement mit der Ausarbeitung eines Gesetzesentwurfs, der dem Parlament bis Ende 1998 unterbreitet werden soll. Einer der kontroversen Punkte im Heilmittelgesetz bildet die Regelung der Arzneimittelausfuhr (1).
(D)
Martin Leschhorn Strebel
|
Noch in diesem Jahr wird UNITAID einen Patentpool für HIV/Aids-Medikamente etablieren. Damit ist die Debatte darüber, wie die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente allen zugänglich gemacht werden kann neu lanciert. Ob die Schweiz diese Debatte wohl verschläft?
(D)
Thomas Schwarz
|
Eine südafrikanische Zeitung äusserte im Zusammenhang mit klinischen Studien zu HIV/Aids-Medikamenten harte Vorwürfe an die Adresse der Roche: Das Schweizer Pharmaunternehmen habe in Südafrika das Medikament Saquinavir im Rahmen eines Versuchs gratis an 160 Aidskranke abgegeben, diese Gratisabgabe aber entgegen vorheriger Versprechungen nach der Markteinführung des Medikaments gestoppt. - Roche dementiert den Vorwurf des "Patienten-Dumping" und verweist auf weltweit einheitliche Standards der klinischen Forschung.
(D)
Edgar Widmer
|
Die Weltgesundheitsversammlung bestätigte im Mai 2003 die weltweite Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten, nichtgewinnorientierten Anbietern von Gesundheitsleistungen. Dies ist nicht nur in Entwicklungsländern ein Thema.
(D)
Martin Leschhorn Strebel
|
Mangel- und Unterernährung haben fatale Folgen für die gesundheitliche Entwicklung von Kindern in Asien, Afrika und Lateinamerika. Gefragt sind umfassende Ansätze, die bereits bei der Müttergesundheit beginnen müssen.
Verschärft der Medizintourismus die globale Ungleichheit?
Von maroden Gesundheitssystemen profitieren
Von maroden Gesundheitssystemen profitieren
(D)
Martin Leschhorn Strebel
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Die Schweiz versucht als Mitbewerber im globalen Gesundheitsmarkt Fuss zu fassen. Zusammen mit anderen Ländern möchte sie davon profitieren, dass wohlhabende Patientinnen und Patienten aus der ehemaligen Sowjetunion oder dem arabischen Raum, kein Vertrauen in die eigene Gesundheitsversorgung haben. Besser werden die dortigen Gesundheitssysteme damit nicht.
Verstösst Nestlé gegen die WHO-Richtlinien?
Vermarktung von Säuglingsnahrung in Pakistan
(D) Pakistan
Vermarktung von Säuglingsnahrung in Pakistan
(D) Pakistan
Thomas Schwarz
|
1981 verabschiedete die Weltgesundheitsversammlung nach einem langen Konsultationsprozess zwischen WHO, UNICEF, den Herstellern von Säuglingsnahrung und Nichtregierungsorganisationen einen Internationalen Kodex mit Minimalstandards für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten. Nun wirft ein ehemaliger Nestlé-Mitarbeiter in Pakistan dem weltgrössten Säuglingsnahrungsproduzenten vor, systematisch gegen den Mindestkodex zu verstossen und Gesundheitspersonal und Ärzte zu bestechen.
Thomas Schwarz
|
Primary Health Care (PHC) oder primäre Gesundheitspflege bezeichnet das von der WHO entwickelte Konzept einer ganzheitlichen, auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichteten gesundheitlichen Grundbetreuung. Primary Health Care wird oft missverstanden als Ansatz, der ausschliesslich für Länder mit grosser sozialer Armut gültig ist. Doch hat auch die Schweiz heute allen Grund, ihre Gesundheitspolitik zu überdenken. Dass dabei Erfahrungen aus der Gesundheitsarbeit und dem Umgang mit Gesundheit und Krankheit in Entwicklungsländern einbezogen werden, ist zunächst ungewohnt und provozierend. An einer Tagung von Medicus Mundi Schweiz in Bern wurde es dennoch versucht.
(D)
Thomas Schwarz
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Die WTO-Handelsminister bekräftigten Mitte November an ihrer Konferenz in Katar in einer gemeinsamen Erklärung den Vorrang der öffentlichen Gesundheit gegenüber den internationalen Patentschutzabkommen. Kommentar zu einem lange erwarteten Durchbruch.
Weltweite Armutsfalle kann beseitigt werden
Der Weltgesundheitsbericht: Finanzierung von Gesundheitssystemen
(D) Rwanda , Switzerland , Sierra Leone
Der Weltgesundheitsbericht: Finanzierung von Gesundheitssystemen
(D) Rwanda , Switzerland , Sierra Leone
Martin Leschhorn Strebel
|
Einhundert Millionen Menschen verarmen jedes Jahr, weil sie krank werden. Diese Zahl steht im jüngsten Weltgesundheitsbericht, den die WHO im vergangenen November publiziert hat – und der in den Schweizer Medien auf nur wenig Resonanz gestossen ist. Dabei widmet sich der Bericht der Finanzierung von Gesundheitssystemen – einem Thema also, das auch in der Schweiz ganz oben auf der politischen Agenda steht.
WHO: Hoffnungsträgerin und Partnerin
Die "neue" Weltgesundheitsorganisation (II): Die Schweiz und die WHO
Die "neue" Weltgesundheitsorganisation (II): Die Schweiz und die WHO
(D)
Thomas Schwarz
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"Fulminanter Start", "rekordverdächtiges Reformtempo" - die offizielle Schweiz spart nicht an Komplimenten für die neue WHO-Generaldirektorin Gro Harlem Brundtland und setzt grosse Hoffnungen in eine intensivere Zusammenarbeit mit der "neuen" Weltgesundheitsorganisation. Es ist auch höchste Zeit.
(D)
Thomas Schwarz
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Qualifiziertes Gesundheitspersonal wandert aus ärmeren Ländern in reiche Länder ab. Die Auswanderung mag für die einzelne Fachkraft und ihre Angehörigen zu höherem Verdienst und zu einem besseren Leben führen – und dagegen ist nichts einzuwenden. In ihrem Herkunftsland trägt der Verlust der oft teuer ausgebildeten Fachkraft jedoch oft zur Verschärfung der Gesundheitskrise bei. Die WHO will mit einem „Verhaltenskodex für die internationale Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften“ für etwas Ordnung sorgen. Die Schweiz tut sich schwer mit dem Thema.
(D)
Helena Zweifel
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Memory Books (Erinnerungsbücher), ursprünglich in der Arbeit mit aidskranken Eltern afrikanischer Herkunft entwickelt, sind gleichzeitig Lebensbücher. aidsfocus.ch hat in Zusammenarbeit mit terre des hommes schweiz ein neues Toolkit erarbeitet, welches über die Kreise der Aidsbetroffenen hinaus von Bedeutung ist.
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News:
(E)
aidsfocus.ch
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Conceptions of health and disease, and related beliefs, traditional practices and the use of medicinal plants are rooted in culture and have an impact on behaviour and how people cope with the epidemic. Responses to HIV and AIDS need to be culturally appropriate, gender and age responsive, grounded in human rights and involve people living with HIV at all stages. Based on experiences and knowledge ...
(E)
aidsfocus.ch
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Conceptions of health and disease, and related beliefs, traditional practices and the use of medicinal plants are rooted in culture and have an impact on behaviour and how people cope with the epidemic. Responses to HIV and AIDS need to be culturally appropriate, gender and age responsive, grounded in human rights and involve people living with HIV at all stages. Based on experiences and knowledge ...
(E)
aidsfocus.ch
|
aidsfocus.ch, the Swiss platform on HIV/AIDS and international cooperation of Medicus Mundi Switzerland, has published in 2006 a position paper on HIV prevention. It is still relevant for the international health cooperation.
(E)
aidsfocus.ch
|
aidsfocus.ch, the Swiss platform on HIV/AIDS and international cooperation of Medicus Mundi Switzerland, has published in 2006 a position paper on HIV prevention. It is still relevant for the international health cooperation.
"Treatement literacy" reclamé
VIH/sida: il faut plus qu’une aide médicale
(F) Switzerland, South Africa
BMS
|
Selon une récente étude de l’Institut de médecine sociale et préventive de l’Université de Berne, le traitement standardisé des patient(e)s atteints du VIH obtient des résultats aussi bons que l’approche thérapeutique fortement personnalisée en Suisse. Un commentaire de Helena Zweifel, directrice de Medicus Mundi Suisse.
VIH/sida: il faut plus qu’une aide médicale
(F) Switzerland, South Africa
12. Jan. 2012: Haiti und das Hôpital Albert Schweitzer zwei Jahre nach dem Erdbeben…
Unterschiedliche Entwicklungen
() Haiti
BPHASH
|
Die Veränderungen in der 3 Millionen Hauptstadt Port-au-Prince und auf dem Land sind sehr unterschiedlich. Während in der Hauptstadt immerhin tausende von Tonnen Schutt weggeräumt werden konnten und trotz schwierigen Eigentumsverhältnissen (kein eigentliches Grundbuch) Ansätze von Wiederaufbau erkennbar sind, läuft der Wiederaufbau in der Peripherie völlig anders.
Unterschiedliche Entwicklungen
() Haiti
(F)
MMS
|
Symposium annuel de la coopération suisse en matière de santé. La Déclaration d’Alma-Ata a postulé le droit à la santé comme faisant partie intégrante des droits humains. La santé pour tous n’est possible que si les populations à travers le monde peuvent participer au développement social, économique et politique. Les projets de santé communautaire en sont une approche importante. ...
(F)
MMS
|
Symposium annuel de la coopération suisse en matière de santé. La Déclaration d’Alma-Ata a postulé le droit à la santé comme faisant partie intégrante des droits humains. La santé pour tous n’est possible que si les populations à travers le monde peuvent participer au développement social, économique et politique. Les projets de santé communautaire en sont une approche importante. ...
(F)
MMS
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La Déclaration d’Alma-Ata et le concept de soins de santé primaire («primary health care») qui y est prôné constituent une référence fondamentale pour toutes les organisations suisses actives dans le domaine de la santé. Le dernier numéro en date du Bulletin de MMS, qui vient de paraître, réunit les contributions du Symposium de novembre dernier. MMS propose ainsi un important ensemble ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schwiez Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schwiez Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schwiez Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schwiez Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schwiez Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(D)
MMS
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Vom 6. – 12. September 1978 fand in Alma Ata die Internationale Konferenz zu Primary Health Care (PHC) statt. Die dort verabschiedete Erklärung propagierte einen umfassenden Ansatz, der Gesundheitsversorgung nicht nur medizinisch sondern in einem umfassenden Sinn der sozialen und kulturellen Entwicklung definierte. Aus diesem Anlass nimmt Medicus Mundi Schweiz Alma Ata als Ausgangspunkt um über ...
(E)
MMS
|
The Declaration of Alma Ata was signed 30 years ago. It reaffirmed health as a basic human right. Health for all is only achievable if people throughout the world can get involved in its social, economic and political development. Community health projects are an important approach to doing so. Where does international health cooperation stand 30 years after Alma Ata? What is the future of community ...
(E)
MMS
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The Declaration of Alma Ata was signed 30 years ago. It reaffirmed health as a basic human right. Health for all is only achievable if people throughout the world can get involved in its social, economic and political development. Community health projects are an important approach to doing so. Where does international health cooperation stand 30 years after Alma Ata? What is the future of community ...
35 Jahre Medicus Mundi Schweiz: Gesundheit für alle
Gewichtiges Netzwerk stärkt Schweizer Gesundheitszusammenarbeit
(D)
Medicus Mundi Schweiz, das Netzwerk „Gesundheit für alle“, feiert dieses Jahr sein 35jähriges Bestehen. Das Netzwerk vereint 46 in der internationalen Gesundheitszusammenarbeit tätige Schweizer Organisationen. Sie sind überzeugt, dass ihre gemeinsame Arbeit die Qualität und die Wirkung der Gesundheitszusammenarbeit durch die Schweiz stärkt.
Zur Medienmitteilung "35 Jahre Medicus Mundi Schweiz"
Gewichtiges Netzwerk stärkt Schweizer Gesundheitszusammenarbeit
()
NZZ
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""So rief der Schweizer Interessenverbund aidsfocus.ch (Fachplattform des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, Anm. medicusmundi.ch) am Abschlusstag die Schweiz dazu auf, ihren finanziellen Beitrag zur Bekämpfung von Aids rund um die Welt substanziell zu erhöhen. Diese Mittel nützen laut Manuel Battegay von der Universität Basel auch über die Bekämpfung von Aids hinaus: Der Fokus auf die Situation ...
(F)
MMS
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Le nouveau Bulletin MMS débat la question, comment on peut améliorer l'accès aux médicaments pour tous. Avec des contributions de: Patrick Durisch, Martin Leschhorn Strebel, Chantal Wullimann, Karin Wiedenmayer, Ellen ‘t Hoen, Suerie Moon, Daniela Mancarelli Hofmann, Solveig Schrickel et Eduardo Missoni.
(D)
aidsfocus.ch
|
Das MMS-Bulletin Nr. 109 zur aidsfocus-Tagung vom 10. April 2008 in Bern "AIDS and Livelihoods. Securing property and inheritance rights” ist erschienen. Es geht darin um die Problematik fehlender Eigentums- und Erbrechte von Frauen und Kindern im Zeitalter von HIV und Aids, den Folgen und mögliche Strategien. Es enthält zusätzlich zu den an der Fachtagung vorgestellten Beiträgen weitere Aspekte ...
(E)
MMS
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“AIDS and Livelihoods. Securing property and inheritance rights” – this is the title of the reader of the aidsfocus.ch conference, No. 109 of the Bulletin of Medicus Mundi Switzerland. Conference and reader will look at the complex inter-relationships of HIV/AIDS, poverty and securing livelihoods in the countries of Africa, Asia and Latin America. These complex relationships crystallize in the ...
(D)
MMS
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Unter dem Titel „Aids und Lebensgrundlagen: Eigentums und Erbrechte sichern“ werden wir auch dieses Jahr einen Reader zur Fachtagung von aidsfocus.ch herausgeben, als Nummer 109 der Bulletins von Medicus Mundi Schweiz. Fachtagung und Reader befassen sich mit den komplexen Wechselbeziehungen von HIV/Aids, Armut und Überlebenssicherung in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Diese Wechselbeziehungen ...
aidsfocus Fachtagung 2012: Die Dokumentation
HIV, AIDS and Advocacy - Bringing about change in policies and practice
()
MMS
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Am 17. April hat die jährliche aidsfocus Fachtagung stattgefunden. Die Dokumentation mit Powerpointspräsentationen und Video-Beiträgen ist online.
HIV, AIDS and Advocacy - Bringing about change in policies and practice
aidsfocus.ch Conference 2011: Linking HIV and reproductive and sexual health and rights
Bern, 7th April 2011
()
MMS
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UNAIDS, the International AIDS Society, the Global Fund and other international bodies are aware of the need of better integration of HIV/AIDS, reproductive and sexual health and rights and other key health priorities. At the local level, many NGOs allready work in an integrated way. However, many challenges emerge: If HIV prevention and care are integrated into reproductive health services and family ... Bern, 7th April 2011
aidsfocus.ch Conference 2011: Linking HIV and reproductive and sexual health and rights
Bern, 7th April 2011
()
MMS
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UNAIDS, the International AIDS Society, the Global Fund and other international bodies are aware of the need of better integration of HIV/AIDS, reproductive and sexual health and rights and other key health priorities. At the local level, many NGOs allready work in an integrated way. However, many challenges emerge: If HIV prevention and care are integrated into reproductive health services and family ... Bern, 7th April 2011
()
aidsfocus.ch
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Support groups of people living with HIV turn more and more into advocacy groups to stand up for their interests and their rights. Advocacy is a key component in the struggle towards an AIDSfree future and the fulfilment of the right to health for all. The aidsfocus.ch conference 2012 will focus on advocacy and open a space for sharing, discussion and joint learning on experiences, visions and strategies to end the epidemic.
()
aidsfocus.ch
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Support groups of people living with HIV turn more and more into advocacy groups to stand up for their interests and their rights. Advocacy is a key component in the struggle towards an AIDSfree future and the fulfilment of the right to health for all. The aidsfocus.ch conference 2012 will focus on advocacy and open a space for sharing, discussion and joint learning on experiences, visions and strategies to end the epidemic.
()
MMS
|
A future without AIDS is possible. However, it takes concerted efforts by all to make this vision come true. aidsfocus.ch will together with stakeholders from South and North assess and reflect on what we reached so far and identify and discuss promising and successful initiatives and strategies to face challenges for the future of the AIDS response. A special focus will be on role and priorities of ...
()
MMS
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A future without AIDS is possible. However, it takes concerted efforts by all to make this vision come true. aidsfocus.ch will together with stakeholders from South and North assess and reflect on what we reached so far and identify and discuss promising and successful initiatives and strategies to face challenges for the future of the AIDS response. A special focus will be on role and priorities of ...
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MMS
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A future without AIDS is possible. However, it takes concerted efforts by all to make this vision come true. aidsfocus.ch will together with stakeholders from South and North assess and reflect on what we reached so far and identify and discuss promising and successful initiatives and strategies to face challenges for the future of the AIDS response. A special focus will be on role and priorities of ...
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MMS
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A future without AIDS is possible. However, it takes concerted efforts by all to make this vision come true. aidsfocus.ch will together with stakeholders from South and North assess and reflect on what we reached so far and identify and discuss promising and successful initiatives and strategies to face challenges for the future of the AIDS response. A special focus will be on role and priorities of ...
(E)
aidsfocus.ch
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Conceptions of health and disease, and related beliefs, traditional practices and the use of medicinal plants are rooted in culture and have an impact on behaviour and how people cope with the epidemic. Responses to HIV and AIDS need to be culturally appropriate, gender and age responsive, grounded in human rights and involve people living with HIV at all stages. Based on experiences and knowledge ...
aidsfocus.ch Fachtagung: Kultur und Kondome - Kultursensible Ansätze im Umgang mit HIV und Aids
Bern, 6. Mai 2009
(D)
aidsfocus.ch
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Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit und traditionelle Heilmethoden beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids. Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit und ihrer Folgen müssen deshalb auf das kulturelle Umfeld Rücksicht nehmen. Sie müssen dem Geschlecht und dem Alter der Betroffenen angepasst sein, den Prinzipien der Menschenrechte ... Bern, 6. Mai 2009
aidsfocus.ch Fachtagung: Kultur und Kondome - Kultursensible Ansätze im Umgang mit HIV und Aids
Bern, 6. Mai 2009
(D)
aidsfocus.ch
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Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit und traditionelle Heilmethoden beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids. Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit und ihrer Folgen müssen deshalb auf das kulturelle Umfeld Rücksicht nehmen. Sie müssen dem Geschlecht und dem Alter der Betroffenen angepasst sein, den Prinzipien der Menschenrechte ... Bern, 6. Mai 2009
(D)
aidsfocus.ch
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Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit und traditionelle Heilmethoden beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids. Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit und ihrer Folgen müssen deshalb auf das kulturelle Umfeld Rücksicht nehmen. Sie müssen dem Geschlecht und dem Alter der Betroffenen angepasst sein, den Prinzipien der Menschenrechte ...
(D)
aidsfocus.ch
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Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit und traditionelle Heilmethoden beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids. Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit und ihrer Folgen müssen deshalb auf das kulturelle Umfeld Rücksicht nehmen. Sie müssen dem Geschlecht und dem Alter der Betroffenen angepasst sein, den Prinzipien der Menschenrechte ...
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aidsfocus.ch
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The Global Fund and Civil Society will be in the focus of the thematic part of the Annual Meeting 2012. Christoph Benn, Director, Resource Mobilization and Donor Relation Division, The Global Fund, accepted the invitation to share with us recent information on the Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria and to join in the discussion on the roles, opportunities and challenges of Civil Society in shaping ...
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aidsfocus.ch
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The Global Fund and Civil Society will be in the focus of the thematic part of the Annual Meeting 2012. Michael O'Connor, Manager for the Civil Society and Private Sector partnerships team at the Global Fund accepted the invitation to share with us recent information on the Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria. He will join in the discussion on the roles, opportunities and challenges of Civil ...
Analysis of Recent ODA Contributions for Health Promotion and HIV Response
Switzerland's modest contribution
() Switzerland
aidsfocus.ch/MMS
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The analysis by Joachim Rüppel, Medical Mission Institute Würzburg, Germany, provides the following information: Official ODA according to DAC/OECD reporting guidelines and real resource transfers (Source: OECD-DAC, for 2010 preliminary data released 6.4.2011). Official ODA and real ODA transfers, volumes in CHF Mio. and as % of GNI, 2001-2010. Total ODA-disbursements for Health Promotion by European ... Switzerland's modest contribution
() Switzerland
(F)
MMS
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Les membres du réseau se rencontrent pour l'assemblée annuelle de Medicus Mundi Suisse.
(F)
Les membres du réseau se rencontrent pour l'assemblée annuelle de Medicus Mundi Suisse.
(F)
MMS
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Les membres du réseau se rencontrent pour l'assemblée annuelle de Medicus Mundi Suisse.
(F)
MMS
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Le 29 mai dernier, une quarantaine de membres et d’invités de Medicus Mundi Suisse (MMS) se sont réunis à Bienne pour l’Assemblée générale 2008. Les organisations membres ont confirmé le Comité pour deux années supplémentaires, accueilli une 47e organisation membre et décidé d’une adaptation du montant des cotisations de membre. Le procès-verbal de cette assemblée peut être consulté en ligne (en allemand):
(F)
MMS
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Le Bulletin 108 de Medicus Mundi Suisse, publié en mai 2008, est consacré aux thèmes « violence, expérience de la violence et santé ». Vous y trouverez différents articles de fond, en particulier aussi sur l’assistance médicale à Gaza.
Atelier MMS : La pratique des ONG entre activisme, recherche de l’efficacité et fondement scientifique
Bâle, 20 juin 2012
(F)
MMS
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Comment les ONG suisses et les organisations qui sont leurs partenaires accèdent-elles aux connaissances solidement fondées dont elles ont besoin pour travailler? La recherche appliquée est-elle un luxe que seules les grandes organisations peuvent se permettre? Les petites ONG peuvent-elles et doivent-elles faire elles aussi de la recherche appliquée, par exemple en partenariat avec des établissements ... Bâle, 20 juin 2012
Atelier MMS : La pratique des ONG entre activisme, recherche de l’efficacité et fondement scientifique
Bâle, 20 juin 2012
(F)
MMS
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Comment les ONG suisses et les organisations qui sont leurs partenaires accèdent-elles aux connaissances solidement fondées dont elles ont besoin pour travailler? La recherche appliquée est-elle un luxe que seules les grandes organisations peuvent se permettre? Les petites ONG peuvent-elles et doivent-elles faire elles aussi de la recherche appliquée, par exemple en partenariat avec des établissements ... Bâle, 20 juin 2012
Atelier MMS : La pratique des ONG entre activisme, recherche de l’efficacité et fondement scientifique
Berne, 20 juin 2012
(F)
MMS
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Comment les ONG suisses et les organisations qui sont leurs partenaires accèdent-elles aux connaissances solidement fondées dont elles ont besoin pour travailler? La recherche appliquée est-elle un luxe que seules les grandes organisations peuvent se permettre? Les petites ONG peuvent-elles et doivent-elles faire elles aussi de la recherche appliquée, par exemple en partenariat avec des établissements ... Berne, 20 juin 2012
(F)
MMS
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Construire un nouveau partenariat, commencer une nouvelle relation sont des moments intéressants et gratifiants dans la coopération internationale. Il en est tout autrement quand il s’agit de fermer un programme, de sortir d’un partenariat, d’arrêter une relation qui dure parfois depuis plusieurs dizaines d’années. L'atelier MMS 2010 aborde des méthodes et des stratégies de bien finir un projet.
(F)
MMS
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Construire un nouveau partenariat, commencer une nouvelle relation sont des moments intéressants et gratifiants dans la coopération internationale. Il en est tout autrement quand il s’agit de fermer un programme, de sortir d’un partenariat, d’arrêter une relation qui dure parfois depuis plusieurs dizaines d’années. L'atelier MMS 2010 aborde des méthodes et des stratégies de bien finir un projet.
(F)
MMS
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Construire un nouveau partenariat, commencer une nouvelle relation sont des moments intéressants et gratifiants dans la coopération internationale. Il en est tout autrement quand il s’agit de fermer un programme, de sortir d’un partenariat, d’arrêter une relation qui dure parfois depuis plusieurs dizaines d’années. L'atelier MMS 2010 aborde des méthodes et des stratégies de bien finir un projet.
(F)
MMS
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Construire un nouveau partenariat, commencer une nouvelle relation sont des moments intéressants et gratifiants dans la coopération internationale. Il en est tout autrement quand il s’agit de fermer un programme, de sortir d’un partenariat, d’arrêter une relation qui dure parfois depuis plusieurs dizaines d’années. L'atelier MMS 2010 aborde des méthodes et des stratégies de bien finir un projet.
Auch arme Länder müssen ausreichend Medikamente und Impfstoffe gegen Schweinegrippe erhalten
Medienmitteilung zur 62. Weltgesundheitsversammlung in Genf
(D)
medico international schweiz
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Anlässlich der 62. Weltgesundheitsversammlung fordert die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international nicht nur bei der Erforschung des H1N1-Erregers und der Entwicklung von Impfstoffen die Möglichkeiten der Weltgemeinschaft zu bündeln, sondern auch die notwendigen Ressourcen zur Bewältigung der Grippe weltweit gemeinschaftlich und solidarisch einzusetzen.
Medienmitteilung zur 62. Weltgesundheitsversammlung in Genf
Auf der Couch mit der globalen Gesundheit
Wer interessiert sich noch für die Gesundheit der Ärmsten?
()
MMS
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Wirtschaftskrise und veränderter Medienkonsum machen es zunehmend schwierig, Interesse für Themen der internationalen Gesundheit zu finden. Einige Stiftungen gehen deshalb neue Wege, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Medizin".
Wer interessiert sich noch für die Gesundheit der Ärmsten?
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MMS
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"Fast Food erobert mittlerweile auch die Entwicklungs-und Schwellenländer. Die zunehmende "Verwestlichung" hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen in ärmeren Ländern an den Folgen sterben. Experten gehen von 30 Millionen Toten durch Diabetes, Herzleiden und Krebs aus." Interview auf detektor.fm mit Martin Leschhorn Strebel, Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
()
MMS
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"Fast Food erobert mittlerweile auch die Entwicklungs-und Schwellenländer. Die zunehmende "Verwestlichung" hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen in ärmeren Ländern an den Folgen sterben. Experten gehen von 30 Millionen Toten durch Diabetes, Herzleiden und Krebs aus." Interview auf detektor.fm mit Martin Leschhorn Strebel, Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
Balancieren auf dem hohen Seil der globalen Gesundheit
Die neue schweizerische Gesundheitsaussenpolitik
() Switzerland
MMS
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"Gesundheit ist in verschiedenen Ländern Teil der Aussenpolitik geworden. Die Schweiz hat eben ihre Gesundheitsaussenpolitik neu justiert – und wandert weiter auf dem schmalen Grat zwischen ihren entwicklungspolitischen Zielen und den wirtschaftlichen Interessen," schreibt Martin Leschhorn Strebel im MMS Bulletin.
Die neue schweizerische Gesundheitsaussenpolitik
() Switzerland
(D)
MMS
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Die Möglichkeiten und Grenzen des Engagements und der Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Angestellten in einer Organisation der internationalen Zusammenarbeit stehen im Zentrum des Workshops von Medicus Mundi Schweiz.
Alle Mitgliedorganisationen von Medicus Mund Schweiz arbeiten mit Ehrenamtlichen. Die Organisations- und Zusammenarbeitsformen sind sehr vielfältig: Organisationen mit ehrenamtlichem ...
(D)
MMS
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Die Möglichkeiten und Grenzen des Engagements und der Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Angestellten in einer Organisation der internationalen Zusammenarbeit stehen im Zentrum des Workshops von Medicus Mundi Schweiz.
Alle Mitgliedorganisationen von Medicus Mund Schweiz arbeiten mit Ehrenamtlichen. Die Organisations- und Zusammenarbeitsformen sind sehr vielfältig: Organisationen mit ehrenamtlichem ...
(F)
MMS
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Le changement climatique va aggraver les problèmes existants de la santé dans les pays de développement. Le nouveau bulletin avec des contributions des Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig und Chris Simms.
(F)
MMS
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Le Bulletin du réseau Medicus Mundi Suisse se concentre sur les effets climatiques sur la santé. Avec des contributions de: Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig et Martin Leschhorn Strebel.
(E)
MMS
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In November 2007 Medicus Mundi Switzerland has published an edition of its Bulletin on the subject of chronic diseases. Read the contributions online:
Chronic diseases in developing and newly industrialized countries: A new challenge for global health
Basel, 10 November 2009
(E)
MMS Symposium
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Death rates caused by infectious diseases have been overtaken by chronic diseases in all parts of the world except southern Africa. Chronic diseases can no longer be regarded as a problem that is exclusive to the developed world. This presents major challenges not only for the affected countries, but also for international health policy and non-governmental organizations involved in health cooperation. ... Basel, 10 November 2009
Chronic diseases in developing and newly industrialized countries: A new challenge for global health
Basel, 10 November 2009
(E)
MMS
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Death rates caused by infectious diseases have been overtaken by chronic diseases in all parts of the world except southern Africa. Chronic diseases can no longer be regarded as a problem that is exclusive to the developed world. This presents major challenges not only for the affected countries, but also for international health policy and non-governmental organizations involved in health cooperation. ... Basel, 10 November 2009
Chronic diseases in developing and newly industrialized countries: A new challenge for global health
Basel, 10 November 2009
(E)
MMS
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Death rates caused by infectious diseases have been overtaken by chronic diseases in all parts of the world except southern Africa. Chronic diseases can no longer be regarded as a problem that is exclusive to the developed world. This presents major challenges not only for the affected countries, but also for international health policy and non-governmental organizations involved in health cooperation. ... Basel, 10 November 2009
(E)
MMS
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Death rates caused by infectious diseases have been overtaken by chronic diseases in all parts of the world except southern Africa. Chronic diseases can no longer be regarded as a problem that is exclusive to the developed world. The new bulletin of the Network Medicus Mundi Switzerland debates the new challenge for global health. With contributions of: Martin Dahinden, Janet Voûte, Ruth Bell, Marc ...
(E)
MMS
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In September 2011 the UN will hold a summit on the issue. In August Public Health Switzerland will organize a conference in Basel: Everyone is talking about Chronic Diseases, but not communly known is the fact, that 80% of deaths due to cardiovascular disorders, cancer or diabetes were recorded in developing and newly industrializing countries. Have a look into our new dossier.
(D)
MMS
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Medicus Mundi Schweiz hat im November 2007 das MMS Bulletin dem Thema Chronische Krankheiten gewidmet. Mit Beiträgen zu Hintergründen, Präventionskampagnen und Projekten der internationalen Gesundheitszusammenarbeit. Lesen Sie die Beiträge online:
(D)
MMS
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Auch in Entwicklungs- und Schwellenländern haben sich die chronischen Krankheiten zur häufigsten Todesursache entwickelt. Dahinter stehen soziale, politische und ökonomische Ursachen. Die internationale Gesundheitspolitik steht vor einer grossen Herausforderung, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der neusten Ausgabe der sozialen Medizin.
(D)
MMS
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Am 27. April fand der erste MMS Round Table statt. Das neue Diskussionsforum erlaubt es, relevante Themen der internationalen Gesundheitszusammenarbeit mit Engagierten aus den Mitgliedorganisationen sowie weiteren Fachleuten zu diskutieren. Mit der Diskussion über die Folgen der chronischen Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern lancierte MMS das Thema bei seinen Mitgliedorganisationen.
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
Basel, 10. November 2009
(D)
MMS Symposium
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Nicht nur die betroffenen Länder sondern auch die internationale Gesundheitspolitik und die in der Gesundheitszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen stehen vor grossen ... Basel, 10. November 2009
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
Basel, 10. November 2009
(D)
MMS Symposium
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Nicht nur die betroffenen Länder sondern auch die internationale Gesundheitspolitik und die in der Gesundheitszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen stehen vor grossen ... Basel, 10. November 2009
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
MMS Bulletin 115 erschienen
(D)
MMS
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Die nicht-übertragbaren, chronischen Krankheiten treten in erschreckendem Masse in Entwicklungs- und Schwellenländern auf, so dass von einer neuen Epidemie gesprochen werden muss. Das eben erschienene Bulletin des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz debattiert die Herausforderung für die globale Gesundheitspolitik. Mit Beiträgen von: Martin Dahinden, Janet Voûte, Ruth Bell, Marc Suhrcke, Pauline Guimet, ... MMS Bulletin 115 erschienen
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
Basel, 10. November 2009
(D)
MMS Symposium
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Nicht nur die betroffenen Länder sondern auch die internationale Gesundheitspolitik und die in der Gesundheitszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen stehen vor grossen ... Basel, 10. November 2009
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
Basel, 10. November 2009
(D)
MMS Symposium
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Nicht nur die betroffenen Länder sondern auch die internationale Gesundheitspolitik und die in der Gesundheitszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen stehen vor grossen ... Basel, 10. November 2009
Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung
Basel, 10. November 2009
(D)
MMS Symposium
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Nicht nur die betroffenen Länder sondern auch die internationale Gesundheitspolitik und die in der Gesundheitszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen stehen vor grossen ... Basel, 10. November 2009
(D)
MMS
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Im September 2011 organisiert die UNO ein Gipfeltreffen zum Thema; im August führt Public Health Schweiz einen zweitägigen Kongress dazu durch: Chronische Krankheiten sind in aller Munde. Nach wie vor wenig Beachtung findet die Tatsache, dass 80% der Todesfälle, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes zurückzuführen sind, sich in Entwicklungs- und Schwellenländern ereignen. Hintergründe ...
(E)
MMS
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The new edition of Medicus Mundi Switzerland's quarterly Bulletin is dedicated the the effects of climate change on health. With contributions of Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig und Martin Leschhorn Strebel.
(E)
MMS
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Climate change will sharpen the already existing global health problems. Read the new edition of the MMS Bulletin with contributions of Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig und Chris Simms.
(F)
MMS
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Jean Klingler, président de l’association «Jumelage d’Hôpitaux d’Enfants Bienne-Haïti», présentera les questions auxquelles l’hôpital haïtien Albert Schweitzer et l’association sont actuellement confrontés. (Meeting Point MMS)
Communiqué: Un cadre global contre le vol de personnel de santé: la Suisse se doit d’agir
Assemblée mondiale de la santé: code de recrutement de personnel de santé
(F)
MMS
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(MMS/Bâle, le 21 mai 2010) L’Assemblée mondiale de la santé, à Genève, a approuvé hier soir le code de pratique de l’OMS en matière de recrutement de personnel de santé. Un cadre global est désormais fixé pour combattre la pénurie catastrophique de personnel de santé à travers le monde. La Suisse se doit maintenant d’appliquer les recommandations de ce code.
Assemblée mondiale de la santé: code de recrutement de personnel de santé
Communiqué: Un cadre global contre le vol de personnel de santé: la Suisse se doit d’agir
Assemblée mondiale de la santé: code de recrutement de personnel de santé
(F)
MMS
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(MMS/Bâle, le 21 mai 2010) L’Assemblée mondiale de la santé, à Genève, a approuvé hier soir le code de pratique de l’OMS en matière de recrutement de personnel de santé. Un cadre global est désormais fixé pour combattre la pénurie catastrophique de personnel de santé à travers le monde. La Suisse se doit maintenant d’appliquer les recommandations de ce code.
Assemblée mondiale de la santé: code de recrutement de personnel de santé
Conférence aidsfocus.ch: culture et préservatifs - sensibilité culturelle des approches dans le rapport au sida et au VIH
Berne, 6 mai 2009
(F)
aidsfocus.ch/MMS
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Culture, tradition, religion: les idées concernant la santé, la maladie et les méthodes traditionnelles de guérison sont marquées par la culture et influencent le rapport des individus au VIH et au sida. Il est donc important de tenir compte de l’environnement culturel dans les approches mises en œuvre pour lutter contre la maladie et ses conséquences. Ces approches doivent être adaptées ... Berne, 6 mai 2009
Conférence aidsfocus.ch: culture et préservatifs - sensibilité culturelle des approches dans le rapport au sida et au VIH
Berne, 6 mai 2009
(F)
aidsfocus.ch
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Culture, tradition, religion: les idées concernant la santé, la maladie et les méthodes traditionnelles de guérison sont marquées par la culture et influencent le rapport des individus au VIH et au sida. Il est donc important de tenir compte de l’environnement culturel dans les approches mises en œuvre pour lutter contre la maladie et ses conséquences. Ces approches doivent être adaptées ... Berne, 6 mai 2009
Créer des perspectives de vie: La santé mère-enfant dans les pays en développement
Bulletin MMS 01/2013
(F)
MMS
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La santé de la mère et de l'enfant est un facteur décisif pour l'évolution de la société dans les pays en développement. Pourtant, 360'000 femmes par an décèdent encore des suites de la grossesse ou de l'accouchement. Et année après année, 7,6 millions d'enfants meurent avant l'âge de cinq ans. Le nouveau bulletin du réseau Medicus Mundi Suisse est consacrée à cette problématique. ... Bulletin MMS 01/2013
(E)
MMS
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The Network Medicus Mundi Switzerland has published the extended reader to the aidsfocus.ch’s conference “Culture and Condoms: Integrating approaches to HIV and AIDS“. The new edition of the MMS Bulletin covers theoretical articles as well as reports of practical experiences, which focus different aspects of cultural approaches in the international HIV/Aids cooperation.
(E)
aidsfocus.ch
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The Creative Challenge was an action-research project that aimed to improve the effectiveness of HIV/AIDS prevention and coping strategies through valuing local cultures and employing cultural approaches approach to education, information sharing and community dialogue and communications. The project has produced a series of briefings and papers which synthesise and draw on the knowledge, concerns ...
(E)
aidsfocus.ch
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The Creative Challenge was an action-research project that aimed to improve the effectiveness of HIV/AIDS prevention and coping strategies through valuing local cultures and employing cultural approaches approach to education, information sharing and community dialogue and communications. The project has produced a series of briefings and papers which synthesise and draw on the knowledge, concerns ...
Culture et préservatifs: approches culturelles du travail autour du VIH/sida
Le Bulletin MMS No 113 est paru
(F)
MMS
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Le Bulletin MMS No 113 constitue le recueil des contributions à la Conférence d’aidsfocus.ch «Culture and condoms: Integrating approaches to HIV and AIDS». Les présentations faites lors de cette journée y sont complétées par des comptes rendus de terrain éclairant sous les angles les plus divers la prise en compte des spécificités culturelles dans le travail international autour du sida. ... Le Bulletin MMS No 113 est paru
Das Menschenrecht Gesundheit – eine starke Verpflichtung
med in CH: Verbindliche Wege für die Gesundheitszusammenarbeit und -politik
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MMS
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Das Recht auf Gesundheit ist aber lange noch nicht erreicht. Unterdessen liegen aber konkrete Vorschläge vor, die auch die Schweizer Politik interessieren müssten.
med in CH: Verbindliche Wege für die Gesundheitszusammenarbeit und -politik
(D)
MMS
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Auf der Website des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz finden Sie die Power Point Präsentationen, einen Medienspiegel und weitere Hintergrundinformationen zum diesjährigen Symposiumsthema: Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern - globale Gesundheit vor neuer Herausforderung.
Das Recht auf Gesundheit gilt auch für HIV-positive und aidskranke Menschen
aidsfocus.ch/MMS-Medienmitteilung
(D)
aidsfocus.ch
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Das Recht auf Gesundheit wird vielen HIV-positiven und aidskranken Menschen verwehrt. aidsfocus.ch, die Fachplattform von 30 schweizerischen Hilfswerken, setzt sich ein für das Recht aller Menschen auf umfassenden Zugang zu HIV-Information, Behandlung, Pflege und Unterstützung. (pdf)
aidsfocus.ch/MMS-Medienmitteilung
Das Recht auf Gesundheit und die Schweiz: Geteilte Verantwortung
Recht auf Gesundheit und der Zugang zu Medikamenten
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Bioethica Forum
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(Bioethica-Forum, März 2013) "Ein spezifischer Aspekt der Zugangsfrage betrifft die Verfügbarkeit von Medikamenten. Das gegenwärtige Patentsystem verhindert den Zugang zu Medikamenten. Es sichert den Pharmaunternehmen über Jahre hinweg eine Monopolstellung, welche die Preise hochtreibt. Dies hat in den Schwellen- und Entwicklungsländern zur Folge, dass die vorhandene Nachfrage nach Medikamenten ... Recht auf Gesundheit und der Zugang zu Medikamenten
Das Recht auf Gesundheit und die Schweiz: Geteilte Verantwortung
Recht auf Gesundheit und der Zugang zu Medikamenten
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Bioethica Forum
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"Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz stellt an die GAP eine andere Anforderung als die Koordination tendenziell antagonistischer Regierungseinheiten: Die bundesrätliche Strategie müsste das Menschenrecht auf Gesundheit an den Anfang stellen und daraus ableitend definieren, wie die konkreten Beiträge der Schweiz zu gestalten sind, um dieses Recht sicherzustellen," schreibt Martin Leschhorn Strebel ... Recht auf Gesundheit und der Zugang zu Medikamenten
(D)
Radio RaBe
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Das Berner Kulturradio RaBe hat mit Martin Leschhorn Strebel, Medicus Mundi Schweiz, ein Interview zu 30 Jahre Alma Ata und die Entwicklung der internationalen Gesundheitspolitik geführt. Weshalb sterben auch dreissig Jahre nach der wegweisenden Deklaration noch immer Millionen von Menschen an leicht behandelbaren Krankheiten? Hier die mp3-Datei zum Mithören.
Die Gewinner des Fotowettbewerbs "Malaria: The BIG Picture" sind bekannt
Swiss Malaria Group Photo Contest
(D)
SMG/MMS
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Anlässlich des Weltmalariatags 2013 gibt die “Swiss Malaria Group”, zu der auch das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz gehört, die Gewinner des Fotowettbewerbs “ Malaria: The Big Picture ” bekannt. Der Onlinefotowettbewerb und die daraus entstandene Ausstellung wurde von der “Swiss Malaria Group” organisiert, um die Öffentlichkeit für die Realität der Menschen, die mit dem Malariarisiko ... Swiss Malaria Group Photo Contest
(D)
aidsfocus.ch
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Der Weltaidstag am 1. Dezember 2010 fordert den universellen Zugang zu Prävention und Behandlung und Menschenrechte für alle von HIV betroffenen Menschen. Die Schweiz muss aber deutlich mehr tun, fordert die Fachplattform aidsfocus.ch aufgrund einer durchgeführten Studie. (pdf)
Droit à la santé - le Conseil fédéral doit aller de l’avant
Communiqué du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
MMS
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Le droit à la santé n’est toujours pas devenu réalité dans de nombreuses régions du monde. Or, la santé est un facteur clé du développement social. Le Réseau Medicus Mundi Suisse demande donc que celle-ci figure en bonne place dans le «Message 2013–2016 sur la coopération internationale de la Suisse», auquel travaille actuellement le Conseil fédéral. (pdf)
Communiqué du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
()
SolidarMed
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Thomas Gass, SolidarMed, erzählt gegenüber Radio DRS 3, wie die Mitgliedorganisation des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz die Spenden von "Jeder Rappen zählt" einsetzt.
(F)
MMS
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Le rapport annuel 2010 réfléchit la dynamique dans le Réseau Medicus Mundi Suisse, se pose la question, si le soutien psychosocial axé sur les solutions est un luxe dans la coopération en matière de santé, et montre, comment les problèmes dans les systèmes de santé peuvent être faits compréhensible à la portée de tous.
(D)
MMS
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Der Jahresbericht 2010 reflektiert über die Dynamik innerhalb des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, fragt, ob ein lösungsorientierter Ansatz in der Gesundheitszusammenarbeit ein Luxus ist und zeigt wie systemische Fragen verständlich gemacht werden können. (pdf)
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WOZ
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"Die sozialen Proteste der letzten Monate stellen auch die Organisationen im Gesundheitsbereicht und in der Entwicklungszusammenarbeit vor neue Herausforderungen. Wie kann man "Gesundheit für alle" sicherstellen?," leitet die Wochenzeitung (WOZ) ihren Bericht über das diesjährige MMS Symposium ein. (pdf)
Eine Wende ist möglich, wenn jetzt gehandelt wird
aidsfocus.ch zum Ende der Aids-Konferenz in Washington
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aidsfocus.ch
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"Die heute zu Ende gehende 19. Internationale Aidskonferenz hat gezeigt, dass eine künftige Generation ohne Aids möglich ist. Wir stehen an einem einzigartigen Zeitpunkt in der Geschichte der Aidsepidemie. Mit dem heutigen Stand der Wissenschaft können Millionen von Menschenleben gerettet werden, wenn wir alle Präventionsstrategien implementieren und Menschen möglichst frühzeitig mit lebensrettenden ... aidsfocus.ch zum Ende der Aids-Konferenz in Washington
Eine Zukunft ohne AIDS – auf dem Weg zu einer Vision
Medienmitteilung zur aidsfocus.ch Fachtagung 2013
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MMS/aidsfocus.ch
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An der heutigen Tagung von aidsfocus.ch in Bern waren sich die Fachleute einig, dass mit gezielten und intelligenten In-vestitionen Aids nachhaltig bekämpft werden kann. (pdf)
Medienmitteilung zur aidsfocus.ch Fachtagung 2013
En finir avec le vol de personnels de santé
Communiqué de presse du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
MMS
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Le Réseau Medicus Mundi Suisse (MMS) salue la décision prise par le Conseil exécutif de l’OMS de présenter un code de pratique en matière de recrutement international de personnels de santé. Un cadre est ainsi fixé pour empêcher le débauchage incontrôlé de personnel hospitalier et para-hospitalier dans des pays pauvres.
Communiqué de presse du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
(D)
MMS
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Malaria überschattet täglich das Leben von zwei Milliarden Menschen weltweit und führt jedes Jahr zum frühzeitigen Tod von mindestens einer Million Kindern. Die multimediale Ausstellung gibt einen spannenden Einblick in die Komplexität der Krankheit Malaria und ihre Konsequenzen. Es wird aufgezeigt, mit welchen Ansätzen sich die Mitglieder der Swiss Malaria Group den Herausforderungen der Krankheit ...
(D)
MMS
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Malaria überschattet täglich das Leben von zwei Milliarden Menschen weltweit und führt jedes Jahr zum frühzeitigen Tod von mindestens einer Million Kindern. Die multimediale Ausstellung gibt einen spannenden Einblick in die Komplexität der Krankheit Malaria und ihre Konsequenzen. Es wird aufgezeigt, mit welchen Ansätzen sich die Mitglieder der Swiss Malaria Group den Herausforderungen der Krankheit ...
(F)
MMS
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Une exposition du «Suisse Malaria Group». Le Cap , 1ère étage, Predigergasse 3, Berne (à coté de l'église Française). Lundi et samedi 9-12 h, mardi à vendredi 9-17h
(F)
MMS
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Chaque jour, le paludisme, ou malaria, assombrit la vie de deux milliards d'êtres humains et ilcoûte chaque année la vie à au moins un million d'enfants. L'exposition multimédia donne une vue très intéressante de la complexité du paludismeet des conséquences de cette maladie. On peut ainsi découvrir les stratégies déployées par les membres du Swiss Malaria Group pour lutter contre ce fléau. ...
Für eine solidarische Gesundheits-Aussenpolitik der Schweiz
Erwartungen der Mitglieder des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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Gemeinsame Erklärung von Medicus Mundi Schweiz im Vorfeld des Basler Symposiums „Globale Gesundheit: eine Herausforderung für die schweizerische Aussenpolitik“ vom 2. November 2006.
Erwartungen der Mitglieder des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
(D)
MMS
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Das A/H1N1 Virus beunruhigt viele Menschen in den reichen Ländern. Die hiesige Gesundheitsversorgung ist aber auf eine Pandemie vorbereitet: Notfallpläne bestehen, Medikamente sind in ausreichender Menge eingelagert und in vielen Haushalten liegen Schutzmasken bereit. In den Entwicklungsländern aber, in welchen Menschen bereits an einfach zu behandelnden Krankheiten sterben, stehen die Gesundheitssysteme ...
(D)
MMS
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Der Reader zum MMS Symposium vom vergangenen November setzt sich unter verschiedenen Perspektiven mit dem Recht auf Gesundheit und dem menschenrechtbasierten Ansatz in der Gesundheitszusammenarbeit auseinander. Mit Beiträgen u.a. von: Claudio Schuftan, Natalya ...
Gesundheit für die Ärmsten: Verantwortung von Staat, NGOs, Forschung und Pharmaindustrie
Basel, 29. April 2010
(D)
MMS
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Jedes Jahr sterben Millionen von Menschen an leicht behandelbaren Krankheiten. Das Recht auf Gesundheit bleibt in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein unerfülltes Postulat. Der Zugang zu guten Gesundheitsdiensten und sicheren Medikamenten ist für die dort lebenden Menschen hürdenreich oder ganz versperrt. Was tun Politik, Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um die Situation ... Basel, 29. April 2010
Gesundheit für die Ärmsten: Verantwortung von Staat, NGOs, Forschung und Pharmaindustrie
Basel, 29. April 2010
(D)
MMS
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Jedes Jahr sterben Millionen von Menschen an leicht behandelbaren Krankheiten. Das Recht auf Gesundheit bleibt in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein unerfülltes Postulat. Der Zugang zu guten Gesundheitsdiensten und sicheren Medikamenten ist für die dort lebenden Menschen hürdenreich oder ganz versperrt. Was tun Politik, Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um die Situation ... Basel, 29. April 2010
Gesundheit für die Ärmsten: Verantwortung von Staat, NGOs, Forschung und Pharmaindustrie
Basel, 29. April 2010
(D)
MMS
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Jedes Jahr sterben Millionen von Menschen an leicht behandelbaren Krankheiten. Das Recht auf Gesundheit bleibt in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein unerfülltes Postulat. Der Zugang zu guten Gesundheitsdiensten und sicheren Medikamenten ist für die dort lebenden Menschen hürdenreich oder ganz versperrt. Was tun Politik, Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um die Situation ... Basel, 29. April 2010
(D)
MMS
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In der jüngsten Ausgabe des MMS Bulletins publiziert das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz unter dem Titel "Gesundheit in der Aussen- und Entwicklungspolitik der Schweiz" sein Gesundheitspositionspapier. Daneben betten verschiedene Artikel das Positionspapier kontextuel ein.
Gesundheit ist ein Menschenrecht – auch die Schweiz trägt eine grosse Verantwortung Schweiz
Interview auf Radio Rabe
() Switzerland
Radio Rabe
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Gesundheit ist ein Menschenrecht, trotzdem sterben in Entwicklungsländern jährlich Millionen von Menschen an Krankheiten, die eigentlich leicht behandelbar wären. Das sollte in der Schweizer Entwicklungspolitik mehr berücksichtigt werden, fordert Medicus Mundi Schweiz, das Netzwerk Gesundheit für alle. In einem Positionspapier verlangt Medicus Mundi vom Bundesrat, sich weltweit stärke sich für ... Interview auf Radio Rabe
() Switzerland
(D)
Medicus Mundi Schweiz
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Ist die gesundheitliche Grundversorgung in den Städten in den Städten tatsächlich besser als auf dem Land? Was können wir aus einem Luzerner Quartierentwicklungsprojekt lernen? Und: Braucht es eine WHO von unten? Das neue Bulletin von Medicus Mundi Schweiz zum Thema "Verstädterung und Gesundheit" mit Beiträgen von Michel Garenne, Barbara Schürch, Karl Heinz Roth, Jochi Weil-Goldstein und weiteren AutorInnen gibt Antworten.
()
MMS
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Was unternehmen zivilgesellschaftliche Organisationen in verschiedenen europäischen Ländern, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und ihre Regierungen dazu zu bringen, den WHO Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal umzusetzen? Was muss die Schweiz tun und wie arbeitet das verantwortliche Bundesamt für Gesundheit an der Umsetzung? Und: Weshalb aus den Philippinen keine Lösung kommt. ...
(D)
MMS
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Das Manifest "Gesundheitspersonalmangel nicht auf Kosten der Ärmsten beheben" wurde am 16. Januar 2012 lanciert. Die Beiträge zur Medienkonferenz sind im Gesundheitspersonalmangel-Dossier des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz publiziert.
Gesundheitspersonalmangel: Die Schweizer Debatte
Tages-Anzeiger Artikel vom 4. Januar 2010
(D) Switzerland
Tages-Anzeiger
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Die von Medicus Mundi Schweiz im Bulletin, an einem Round Table und in der Sozialen Medizin geführte Debatte über die Notwendigkeit des von der WHO vorbereiteten Kodex bei der Rekrutierung von Gesundheitspersonal, hallt im Tages-Anzeiger (TA) nach. Bei der offiziellen Schweiz stösst der Kodex auf Skepsis, wie der TA schreibt. Insbesondere das Konzept der Selbstversorgung sei, so Gaudenz Silberschmidt ... Tages-Anzeiger Artikel vom 4. Januar 2010
(D) Switzerland
(D)
MMS
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Medicus Mundi Schweiz hat im Mai 2008 das Bulletin 108 zum Thema „Gewalt, Gewalterfahrung und Gesundheit“ publiziert. Hier finden Sie verschiedene Hintergrundartikel insbesondere auch zur Gesundheitsversorgung in Gaza.
MMS
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In February 2007 Medicus Mundi Switzerland published a reader on "Global Health and Foreign Policy". With contributions of: Alexandre Fasel, Gaudenz Silberschmidt, Ilona Kickbusch, Bernard Pécoul, Peter Niggli, Christine Eberlein, John Wyn Owen und Olivia Roberts.
MMS
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Im Februar 2007 hat Medicus Mundi Schweiz ein Bulletin dem Thema "Globale Gesundheit und Aussenpolitik" gewidmet. Mit Beiträgen von: Alexandre Fasel, Gaudenz Silberschmidt, Ilona Kickbusch, Bernard Pécoul, Peter Niggli, Christine Eberlein, John Wyn Owen und Olivia Roberts.
(D)
MMS
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Die Wirtschaftskrise bedroht die Gesundheit der ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern. Während für die Rettung von Banken Milliardenbeiträgen fliessen, drohen Entwicklungshilfebudgets Kürzungen. Der Bundesrat stiehlt sich jedoch aus der Verantwortung, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der neusten Ausgabe der Zeitschrift "soziale medizin".
Globale Gesundheit: Verantwortung der Schweiz
Gesundheitspositionspapier des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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Im Winter 2012 wird der Bundesrat dem Parlament seine „Botschaft 2013–2016 zur internationalen Zusammenarbeit“ vorlegen. Die Botschaft und ihre Kernaussagen werden die internationale Zusammenarbeit der Schweiz in den nächsten Jahren prägen. Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz erwartet von der Botschaft 2013-2016 ein verstärktes Engagement der Schweiz für das Recht auf Gesundheit. Dazu legt ... Gesundheitspositionspapier des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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250'000 Opfer forderte das Erdbeben vom 12. Januar 2010, eine Million Menschen sind nach wie vor obdachlos. Seit dem Herbst 2010 ist die Bevölkerung ausserdem einer Choleraepidemie ausgesetzt. Angesichts der nach wie vor unklaren politischen Lage gestaltet sich der Wiederaufbau der Gesundheitsversorgung als äusserst schwierig. MMS hat ein online-Dossier mit Berichten, Hintergründen und dem Engagement ...
(E)
MMS
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. The reader of the annual conference of the Swiss Health Cooperation of last November is looking into the Human Right to health and the Human Rights Based Approach. With contributions from: Claudio Schuftan, Natalya Olin and Curtis F.J. Doebbler, Corinna Bisegger and Christine ...
(E)
MMS
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The latest MMS Bulletin collects articles on HIV, Aids and Advocacy from the following authors: Helena Zweifel, Nonkosi Khumalo, Eduard Grebe, Joshua Mavundu, Paulina Alex, Aashish Masih, Nicola Willis, Andreas Keller, Karolin Pfeiffer, Albino Martín Portillo, Mirta Ruiz Díaz und Thomas Schwarz.
(D)
MMS
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Das neue MMS Bulletin zum Thema HIV, Aids und Advocacy versammelt Artikel von folgenden AutorInnen: Helena Zweifel, Nonkosi Khumalo, Eduard Grebe, Joshua Mavundu, Paulina Alex, Aashish Masih, Nicola Willis, Andreas Keller, Karolin Pfeiffer, Albino Martín Portillo, Mirta Ruiz Díaz und Thomas Schwarz.
(E)
aidsfocus.ch
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At aidsfocus.ch's experts' conference, held on the 7th of April 2011, participants discussed the challenges and opportunities of linking HIV with sexual and reproductive health and rights, in the light of the current international debate and of concrete experience in Africa and Central Asia. In the countries of the South and in Central Asia, Swiss aid agencies have been supporting innovative and effective ...
HIV, Sexuality and youth: Linking HIV and reproductive and sexual health and rights
Bern, 7th April 2011
(E)
aidsfocus.ch
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UNAIDS, the International AIDS Society, the Global Fund and other international bodies are aware of the need of better integration of HIV/AIDS, reproductive and sexual health and rights and other key health priorities. At the local level, many NGOs allready work in an integrated way. However, many challenges emerge: If HIV prevention and care are integrated into reproductive health services and family ... Bern, 7th April 2011
HIV, Sexuality and youth: Linking HIV and reproductive and sexual health and rights
Bern, 7th April 2011
(E)
aidsfocus.ch
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UNAIDS, the International AIDS Society, the Global Fund and other international bodies are aware of the need of better integration of HIV/AIDS, reproductive and sexual health and rights and other key health priorities. At the local level, many NGOs allready work in an integrated way. However, many challenges emerge: If HIV prevention and care are integrated into reproductive health services and family ... Bern, 7th April 2011
HIV, Sexuality and youth: Linking HIV and reproductive and sexual health and rights
Bern, 7th April 2011
(E)
aidsfocus.ch
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UNAIDS, the International AIDS Society, the Global Fund and other international bodies are aware of the need of better integration of HIV/AIDS, reproductive and sexual health and rights and other key health priorities. At the local level, many NGOs allready work in an integrated way. However, many challenges emerge: If HIV prevention and care are integrated into reproductive health services and family ... Bern, 7th April 2011
(D)
aidsfocus.ch
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Die Verknüpfung von HIV Programmen mit sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten (SRGR) ist ein Schlüssel zu umfassender Gesundheit für alle. Diese Feststellung wird von internationalen Organisationen seit einiger Zeit wiederholt geäussert. Denn die Aidsepidemie ist engstens verknüpft mit der Frage der sexuellen und reproduktiven Gesundheit.Die meisten HIV-Infektionen werden beim Sex ...
(D)
aidsfocus.ch
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Die Verknüpfung von HIV Programmen mit sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten (SRGR) ist ein Schlüssel zu umfassender Gesundheit für alle. Diese Feststellung wird von internationalen Organisationen seit einiger Zeit wiederholt geäussert. Denn die Aidsepidemie ist engstens verknüpft mit der Frage der sexuellen und reproduktiven Gesundheit.Die meisten HIV-Infektionen werden beim Sex ...
HIV, Sexualität und Jugend. Die Verknüpfung von HIV und reproduktiver Gesundheit und Rechte
MMS Bulletin 121 erschienen
(D)
aidsfocus.ch
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Ausgehend von internationalen Debatten und von konkreten Erfahrungen in Afrika und Zentralasien diskutierten die Teilnehmenden an der Fachtagung von aidsfocus.ch am 7. April 2011 Herausforderungen und Möglichkeiten der Verknüpfung von HIV und sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte. Der Konsens: Jugendfreundliche Dienstleistungen, die Sexualaufklärung, HIV-Prävention, Verhütung und Beratung ... MMS Bulletin 121 erschienen
HIV-Prävention verstärken – aidsfocus.ch setzt auf „Kultur und Kondome“
Medienmitteilung zur aidsfocus.ch Fachtagung 2009
(D)
aidsfocus.ch/MMS
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Die HIV-Prävention verstärken, besonders mit kultursensiblem Vorgehen. Das will aidsfocus.ch erreichen. Die von Medicus Mundi Schweiz koordinierte Fachplattform vereint 31 schweizerische Organisationen, die auf dem Gebiet HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit aktiv sind. An ihrer jährlichen Fachtagung machen sie darauf aufmerksam, dass das HI-Virus arme Menschen und Länder anfälliger macht ... Medienmitteilung zur aidsfocus.ch Fachtagung 2009
HIV/Aids: Es braucht mehr als medizinische Hilfe
"Treatment literacy" gefordert
(D) Switzerland, South Africa
SAEZ
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Gemäss einer neuen Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern erzielt die standardisierte Behandlung von HIV-Patient(inn)en in Südafrika gleich gute Ergebnisse wie der stark individualisierte Therapieansatz in der Schweiz. Ein Kommentar von Helena Zweifel, Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz.
"Treatment literacy" gefordert
(D) Switzerland, South Africa
Improving Access through Effective Health Financing
MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
(F)
MMS
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En coopération avec le Swiss TPH le Réseau MMS a publié la dernière édition du bulletin MMS. L'accent est mis sur le débat comment financer les systèmes de santé en long-terme. Les textes reflètent la conférence du Swiss TPH du printemps passé.
MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
Improving Access through Effective Health Financing
MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
(E)
MMS
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The Swiss Tropical and Public Health Institute held its annual Spring Symposium on April 5th, 2011. This event focused on Improving Access through Effective Health Financing. Invited speakers and experts from international organizations, partner countries and the Swiss TPH presented experiences and discussed options and strategies for improving access to health services through effective health financing. ... MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
Improving Access through Effective Health Financing
MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz hat zusammen mit dem Swiss TPH die neuste Ausgabe des MMS Bulletins publiziert. Einer der zentralen Fragen in der globalen Gesundheitspolitik ist, wie können die einzelnen Staaten ihr Gesundheitssystem langfristig finanzieren. Dazu hat die WHO im vergangenen Jahr den Weltgesundheitsbericht publiziert mit dem Titel “Die Finanzierung von Gesundheitssystemen: der ... MMS Bulletin 120: Reader of the Swiss TPH's Spring Symposium 2011
Internationaler Kampf gegen Aids: Stärkeres Engagement der Schweiz gefordert
Medienmitteilung von aidsfocus.ch
()
aidsfocus.ch
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In Afrika, Zentralasien und Osteuropa hat Aids nach wie vor katastrophale Auswirkungen. Deshalb darf Aids nicht von der politischen Agenda verschwinden. Anlässlich der aidsfocus.ch Fachtagung fordern Schweizer Entwicklungsorganisationen: Die Schweiz soll sich finanziell für die internationale Aids- und Gesundheitszusammenarbeit stärker engagieren.
Medienmitteilung von aidsfocus.ch
(D)
MMS
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Durch die anhaltende Nahrungsmittelkrise hat sich das Problem der Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern weiter verschärft. An einem Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Jetzt ist der Reader erschienen. Mit Beiträgen von: Sybille Mooser und Jonas Vollmer, Ruth Huber, Pamela Chisanga, Ines Egli, Tobias Schüth, Jean-Pierre ...
Kantonsspital Baden mit philippinischem Pflegepersonal
Aargauer Zeitung zitiert Medicus Mundi Schweiz
() Philippines, Switzerland
Aargauer Zeitung
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"Da auf den Philippinen an die 200 000 Pflegende arbeitslos sind, scheint dieses Abkommen eine Winwin-Situation zu sein. Doch Martin Leschhorn von Medicus Mundi Schweiz kritisiert das Abkommen," schreibt die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe vom 8. Januar 2013. (pdf)
Aargauer Zeitung zitiert Medicus Mundi Schweiz
() Philippines, Switzerland
(D)
MMS
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Der Klimawandel wird in der prognostizierten Form dazu führen, dass die bestehenden weltweiten Probleme in der Gesundheitsversorgung sich verschärfen. Hintergründe dazu im neuen Bulletin von Medicus Mundi Schweiz. Mit Beiträgen von Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig und Chris Simms.
(D)
MMS
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Der Klimawandel wird in der prognostizierten Form dazu führen, dass die bestehenden weltweiten Probleme in der Gesundheitsversorgung sich verschärfen, aber nicht grundsätzlich ändern. In der Bearbeitung und Milderung dieser Probleme ist die schweizerische Gesundheitszusammenarbeit bereits gut aufgestellt. Lesen Sie dazu die neuste Ausgabe des Bulletins von Medicus Mundi Schweiz mit Beiträgen von ...
()
Onlinereports
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"Die herrschende Nahrungsmittelkrise verschärft die Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern. Das Recht auf ausgewogene Nahrung müsse verteidigt werden – auch gegenüber multinationalen Unternehmen, hiess es heute am Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz (MMS) in Basel."
(D)
MMS
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Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids – und so auch den Erfolg von internationalen HIV- und Aidsprogrammen. Ein Hintegrundartikel von Helena Zweifel.
(D)
MMS
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Der Reader zur aidsfocus.ch Fachtagung “Culture and Condoms: Integrating approaches to HIV and AIDS“ ergänzt die Präsentationen der Fachtagung mit Artikeln aus der Praxis, die Kultur in der internationalen Aidsarbeit aus den verschiedensten Perspektiven beleuchten. Beispiele in diesem Bulletin zeigen, wie wirkungsvoll kulturell verankerte Kommunikationsformen sind, da sie die Leute direkt ansprechen, ...
(F)
MMS
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Les pays en développement sont confrontés à une double crise: en 2007/2008, les prix des denrées alimentaires ont explosé et la crise économique a encore aggravé la situation alimentaire. On sait, de crises antérieures, que c’est avant tout la qualité de l’alimentation qui se détériore – avec des consé-quences à long terme sur la santé. En novembre passé le Réseau Medicus Mundi ...
(F)
MMS
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La crise alimentaire persistante a encore aggravé le problème de la malnutrition et de la sous-alimentation dans les pays en développe-ment. A l’occasion d’un congrès du Réseau Medicus Mundi Suisse, des spécialistes de la question ont souligné la nécessité de faire valoir aussi auprès des entreprises mul-tinationales le droit à une alimentation équilibrée.
La pénurie du personnel de santé: Une sensibilisation large est nécessaire
Les contributions de la conférence de presse
(F)
MMS
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Le Manifeste "Ne pas pallier à la pénurie de personnel de santé sur le dos des plus démunis" a été lancé le 16 janvier 2012. Les contributions de la conférence de presse sont publiées sur le site du Réseau Medicus Mundi Suisse.
Les contributions de la conférence de presse
La Santé dans la Politique Extérieure de la Suisse et sa Coopération Internationale au Développement
Bulletin MMS 124
(F)
MMS
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Le Réseau Medicus Mundi Suisse a publié dans la dernière édition du Bulletin MMS la prise de position sur la "Santé dans la Politique Extérieure de la Suisse et sa Coopération Internationale au Développement." Cette prise de position est contextualisée par des différentes contributions.
Bulletin MMS 124
La santé de la mère et de l'enfant dans les pays en voie de développement : Contrecarrer le courant conservateur
Symposium MMS 2012 : Communiqué
(F)
MMS
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(MMS/Bâle, le 06.11.2012) Dans les pays en voie de développement, trop de mères décèdent pendant la grossesse ou à l'accouchement – et trop d'enfants meurent avant de pouvoir fêter leur cinquième anniversaire. Une conférence du Réseau Medicus Mundi Suisse s'est penchée à Bâle sur les causes de ce phénomène et en parvint à la conclusion que la lutte en faveur du renforcement des droits des fem-mes n'était pas terminée. (pdf)
Symposium MMS 2012 : Communiqué
(F)
aidsfocus.ch
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La Journée mondiale de lutte contre le sida, le 1er décembre 2010, met l’accent sur l’accès universel à la prévention et au traitement, et sur le respect des droits de toutes les personnes touchées par le VIH. La Suisse doit d’ailleurs en faire beaucoup plus, comme le demande la plate-forme aidsfocus.ch, se fondant sur une récente étude.
La Suisse n’en fait pas assez contre le sida dans le monde
Communiqué de presse à l’occasion de la Journée mondiale du sida 2010
(F)
MMS
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(Bâle, le 29 novembre 2010) La Journée mondiale de lutte contre le sida, le 1er décembre 2010, met l’accent sur l’accès universel à la prévention et au traitement, et sur le respect des droits de toutes les personnes touchées par le VIH. La Suisse doit d’ailleurs en faire beaucoup plus, comme le demande la plate-forme aidsfocus.ch, se fondant sur une récente étude.
Communiqué de presse à l’occasion de la Journée mondiale du sida 2010
Le droit des femmes à l’autodétermination et à la santé
Femmes et sida: A l’occasion de la Journée internationale de la Femme
(F)
aidsfocus.ch
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Les femmes ont le droit de faire des choix en ce qui concerne leur santé sexuelle et reproductive: choisir avec qui et à quels moments elles désirent avoir des rapports intimes, quand elles veulent devenir mères et combien d’enfants elles souhaitent mettre au monde, et si elles entendent se protéger du VIH et d’autres maladies sexuellement transmissibles (MST) par l’usage de préservatifs.
Femmes et sida: A l’occasion de la Journée internationale de la Femme
(F)
MMS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. Des millions de personnes dans les pays en voie de développement continuent pourtant, chaque année, de mourir de maladies qui pourraient être facilement évitées. Le droit fondamental de l’être humain à la santé est ainsi fondamentalement violé. MMS a publié ...
(F)
aidsfocus.ch
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(aidsfocus.ch, Berne, 17 avril 2012) Beaucoup de personnes séropositives ou sidéennes sont privées du droit à la santé. aidsfocus.ch, plate-forme regroupant 30 organisations humanitaires suisses, milite pour le droit de tous les êtres humains à accéder à des informations sur le VIH et à bénéficier d’une prise en charge globale en matière de traitement, de soins et de soutien. (pdf)
MMS
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Le Réseau Medicus Mundi Suisse a le plaisir de convier ses membres à l'assemblée générale annuelle. Préalablement à l’assemblée générale se déroulera, à Bienne également, de 13.30 à 16.30 heures, un atelier destiné aux membres du Réseau MMS, intitulé «Quelle coopération sanitaire voulons-nous?»
(F)
MMS
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Sur le site du réseau MMS vous trouvez les présentations des orateurs(-rices), une revue de la presse et des informations supplémentaires sur les maladies chroniques dans les paysen développement et les pays émergents.
(F)
SMG/MMS
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A l’occasion de la Journée mondiale contre le paludisme 2013, le Swiss Malaria Group (SMG), dont le Réseau Medicus Mundi Suisse est membre, annonce les gagnants du concours de photographie « Malaria: The Big Picture». Le concours photo en ligne et l’exposition qui a suivi étaient organisés par le SMG pour mettre en lumière la réalité des personnes exposées au paludisme et le travail ...
(F)
MMS
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Un sommet des Nations Unies sur le sujet aura lieu à New York en septembre 2011. Dès le mois d’août, Santé Publique Suisse organise un congrès à Bâle : les maladies chroniques sont sur toutes les lèvres. Mais il est peu connu que 80% des décès dus aux maladies cardio-vasculaires, au cancer ou au diabète se produisent dans les pays émergents ou en voie de développement. Vous trouverez ...
(F)
MMS
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En novembre 2007 Medicus Mundi Suisse a publié le Bulletin sur les maladies chroniques. Lisez les articles online.
Maladies chroniques dans les pays en développement et les pays émergents: émergents La santé mondiale face à de nouveaux défis
Bâle, 10 novembre 2009
(F)
Symposium MMS
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La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Les pays concernés et, plus largement, la politique internationale de la santé et les organisations non gouvernementales actives dans ... Bâle, 10 novembre 2009
Maladies chroniques dans les pays en développement et les pays émergents: émergents La santé mondiale face à de nouveaux défis
Bâle, 10 novembre 2009
(F)
Réseau MMS
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Symposium du réseau MMS 2009: La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Les pays concernés et, plus largement, la politique internationale de la santé et les organisations non ... Bâle, 10 novembre 2009
Maladies chroniques dans les pays en développement et les pays émergents: émergents La santé mondiale face à de nouveaux défis
Bâle, 10 novembre 2009
(F)
MMS
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La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Les pays concernés et, plus largement, la politique internationale de la santé et les organisations non gouvernementales actives dans ... Bâle, 10 novembre 2009
Maladies chroniques dans les pays en développement et les pays émergents: émergents La santé mondiale face à de nouveaux défis
Bâle, 10 novembre 2009
(F)
MMS
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La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Les pays concernés et, plus largement, la politique internationale de la santé et les organisations non gouvernementales actives dans ... Bâle, 10 novembre 2009
Maladies chroniques dans les pays en développement et les pays émergents: émergents La santé mondiale face à de nouveaux défis
Bâle, 10 novembre 2009
(F)
Symposium MMS
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La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Les pays concernés et, plus largement, la politique internationale de la santé et les organisations non gouvernementales actives dans ... Bâle, 10 novembre 2009
Maladies chroniques dans les pays en développement – la santé mondiale face à de nouveaux défis
Bulletin MMS 115
(F)
MMS
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La mortalité liée aux maladies chroniques a dépassé celle des maladies infectieuses dans toutes les régions du monde, sauf en Afrique australe. Dès lors, les maladies chroniques ne peuvent plus être considérées comme le problème exclusif des pays riches. Le nouveau bulletin MMS discute le nouveau défi pour la santé mondiale. Avec des contributions de: Martin Dahinden, Janet Voûte, Ruth ... Bulletin MMS 115
()
SMG/MMS
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To highlight the realities for those living at risk of malaria and the work of those dedicated to changing that reality, the Swiss Malaria Group is hosting a global online photography contest. The contest is open to all. Send in your photos between 15 February and 24 March, 2013. The entries will be subject to a public vote to determine the finalists and a panel of judges will select the winners. Please ...
(D)
MMS
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Durch die anhaltende Nahrungsmittelkrise hat sich das Problem der Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern weiter verschärft. An einem Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz forderten Fachleute, dass das Recht auf ausgewogene Nahrung auch gegenüber multinationalen Unternehmen verteidigt wird. (pdf)
Manifest: Gesundheitspersonalmangel nicht auf Kosten der Ärmsten beheben
Die Schweiz muss den WHO-Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal umsetzen
(D)
MMS
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Eine breite Koalition von Personalverbänden aus dem Gesundheitsbereich und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit unter Federführung des SBK und des Netzwerks Medicus Mundi Schwweiz fordert in einem gemeinsamen Manifest, dass der WHO-Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal umgesetzt wird. (pdf)
Die Schweiz muss den WHO-Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal umsetzen
Manifeste: Ne pas pallier à la pénurie de personnel de santé sur le dos des plus démunis
La Suisse doit respecter le code de pratique de l’OMS
(F)
MMS
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La coalition aux décideuses et décideurs de la politique de santé et de la politique extérieure de la Suisse de respecter le code de pratique de l’OMS, de l’appliquer à leur politique en matière de personnel de santé et de veiller à son application dans les institutions dont elles et ils sont garants. (pdf)
La Suisse doit respecter le code de pratique de l’OMS
Medicus Mundi Suisse a 35 ans d’existence: «Santé pour tous»
Un important réseau pour la coopération suisse en matière de santé
(F)
MMS
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Medicus Mundi Suisse, le Réseau «Santé pour tous», célèbre cette année ses 35 ans d’existence. Ce réseau réunit 47 organisations suisses actives dans la coopération internationale en matière de santé. Ces organisations sont convaincues que leur travail commun améliore la qualité et l’efficacité de la coopération menée par la Suisse dans le domaine de la santé.
Un important réseau pour la coopération suisse en matière de santé
Medienmitteilung: Aidsprävention und Sexualaufklärung retten Leben
Berücksichtigung Gesundheits- und Informationsbedürfnisse von Jugendlichen
()
MMS
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Jugendfreundliche Dienstleistungen, die Sexualaufklärung, HIV-Prävention, Verhütung und Beratung miteinander verknüpfen, sind im Kampf gegen Aids zentral. Anlässlich der Fachtagung von aidsfocus.ch am 7. April 2011 in Bern fordern Schweizer Entwicklungsorganisationen: Die Schweiz soll sich auch finanziell für die internationale Aids- und Gesundheitszusammenarbeit stärker engagieren. (pdf)
Berücksichtigung Gesundheits- und Informationsbedürfnisse von Jugendlichen
Medienmitteilung: Globaler Rahmen gegen den Diebstahl von Gesundheitspersonal: Die Schweiz ist gefordert
Weltgesundheitsversammlung: Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal
(D)
MMS
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(MMS/Basel, 21. Mai 2010) Die Weltgesundheitsversammlung in Genf hat gestern Abend dem Verhaltenskodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal zugestimmt. Damit existiert ein globaler Rahmen, um die katastrophale Knappheit an Gesundheitspersonal anzugehen. Nun müssen die Empfehlungen des Kodex auch in der Schweiz umgesetzt werden.
Weltgesundheitsversammlung: Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal
(D)
MMS
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Das Manifest hat in der schweizerischen Öffentlichkeit zu einer breiten Reaktion geführt. Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz hat eine Auswahl der publizierten Medienreaktionen zusammengestellt.
aidsfocus.ch
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Good nutrition can help to maintain and improve the health and the quality of life of people living with HIV and AIDS. It can delay the progression from HIV to AIDS-related diseases. However, good nutrition cannot cure AIDS or prevent HIV infection or be a substitute for antiretroviral treatment. A healthy and balanced diet helps to maintain and improve the performance of the immune system and therefore ...
(D)
MMS
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Dem Thema Gesundheit als Menschenrecht widmete sich das diesjährige MMS Symposium. ...
MMS
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Le réseau Medicus Mundi Suisse s'est immiscé dans le débat sur le code de pratique pour le recrutement de personnels de santé de l'OMS et le rôle de l'Office fédéral de la santé publique OFSP. Voilà quelques rapports des médias:
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz hat sich im Januar 2010 in die Debatte um den WHO Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal und die Haltung der Schweiz dazu eingemischt. Einige Medienreaktionen dazu.
(D)
MMS
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Neu bietet Medicus Mundi Schweiz einen RSS-Feed an. Ausserdem könnnen einzelne Artikel, Meldungen und Hintergrundinformationen auf www.medicusmundi.ch einfach über twitter oder Facebook weiterverbreitet werden. Versuchen Sie es doch gleicht mal mit der Onlineversion dieses Newsletters.
Mit Regeln gegen den internationalen «Diebstahl von Gesundheitspersonal»
humanrights.ch über den WHO-Kodex und die Situation in Bulgarien
() Bulgaria
humanrights.ch
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"In der Schweiz fehlen im Gesundheitsbereich ausgebildete Arbeitskräfte. Diese werden in andern europäischen Nachbarstaaten rekrutiert. Dadurch entsteht ein Dominoeffekt, welcher das Recht auf Gesundheit von Menschen in ärmeren Staaten gefährdet. Nun haben die Staaten an einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erste Schritte unternommen, um diesem Trend entgegen zu wirken."
humanrights.ch über den WHO-Kodex und die Situation in Bulgarien
() Bulgaria
(D)
MMS
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Die Deklaration von Alma Ata und das darin propagierte Primary Health Care Konzept sind eine zentrale Referenz für alle in der Gesundheitsversorgung tätigen Schweizer Organisationen. Das ebene erschiene Bulletin von MMS versammelt die Beiträge des Symposiums vom vergangenen November. Damit legt MMS ein gewichtiges Heft vor, das die zentralen Fragen internationaler Gesundheitspolitik und Erfahrungen ...
(E)
MMS
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The Declaration of Alma Ata and the concept of primary health care that it propagates are a key point of reference for most of organizations working in healthcare provision. The just published Bulletin of Medicus Mundi Switzerland collects contributions from a conference, which took place last November in Basle. It is an important Reader, which discuses central issues of international health policy ...
(D)
MMS
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Die MMS Website war schon immer die zentrale Plattform, um sich über Themen der Gesundheitszusammenarbeit zu informieren. Als neue Dienstleistungen werden wir die wichtigsten thematischen Hintergrundinformation in den sogenannten MMS Dossiers aufbereiten. Den Anfang macht das MMS Dossier zum globalen Gesundheitspersonalmangel.
(F)
MMS
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Le site du Réseau Medicus Mundi Suisse est une plateforme centrale, pour s'informer sur les sujets de la coopération internationale de la santé. Les "MMS Dossiers" sont un nouveau service, avec lequel MMS prépare les informations les plus importantes sure des thèmes sélectionnées. On commence avec le dossier sur la pénurie des personnels de santé.
MMS Meeting Point: Collaboration entre une petite et une grande organisation: défis et perspectives d’un hôpital en Haïti
Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS
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Des motivations personnelles et une ouverture au monde sont le point de départ de ce petit projet d’aide directe. Depuis 1991, l’association «Jumelage d’Hôpitaux d’Enfants Bienne-Haïti» entretient un partenariat avec l’Hôpital Albert Schweitzer (HAS) en Haïti. En plus de participer à son financement, elle y envoie des pédiatres et infirmières suis-ses. Quels sont les défis qu’implique ... Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS Meeting Point: Collaboration entre une petite et une grande organisation: défis et perspectives d’un hôpital en Haïti
Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS
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Des motivations personnelles et une ouverture au monde sont le point de départ de ce petit projet d’aide directe. Depuis 1991, l’association «Jumelage d’Hôpitaux d’Enfants Bienne-Haïti» entretient un partenariat avec l’Hôpital Albert Schweitzer (HAS) en Haïti. En plus de participer à son financement, elle y envoie des pédiatres et infirmières suis-ses. Quels sont les défis qu’implique ... Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS Meeting Point: Collaboration entre une petite et une grande organisation: défis et perspectives d’un hôpital en Haïti
Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS
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Des motivations personnelles et une ouverture au monde sont le point de départ de ce petit projet d’aide directe. Depuis 1991, l’association «Jumelage d’Hôpitaux d’Enfants Bienne-Haïti» entretient un partenariat avec l’Hôpital Albert Schweitzer (HAS) en Haïti. En plus de participer à son financement, elle y envoie des pédiatres et infirmières suis-ses. Quels sont les défis qu’implique ... Berne, 11 septembre 2008
(F) Haiti
MMS Meeting Point: Zusammenarbeit zwischen einer kleinen und einer grossen Organisation
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS
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Persönliche Betroffenheit stand am Anfang dieses kleinen und überschaubaren Direkthilfeprojektes. Seit 1991 engagiert sich der Verein „Partnerschaft Kinderspitäler Biel-Haiti“ personell und finanziell im Hôpital Albert Schweitzer HAS. Was bedeutet es, als kleiner Verein mit einer grossen, US-amerikanischen Organisation zusammenzuarbeiten?
Mehr zu diesem MMS Meeting Point:
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS Meeting Point: Zusammenarbeit zwischen einer kleinen und einer grossen Organisation
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS
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Persönliche Betroffenheit stand am Anfang dieses kleinen und überschaubaren Direkthilfeprojektes. Seit 1991 engagiert sich der Verein „Partnerschaft Kinderspitäler Biel-Haiti“ personell und finanziell im Hôpital Albert Schweitzer HAS. Was bedeutet es, als kleiner Verein mit einer grossen, US-amerikanischen Organisation zusammenzuarbeiten?
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS Meeting Point: Zusammenarbeit zwischen einer kleinen und einer grossen Organisation
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
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Persönliche Betroffenheit stand am Anfang dieses kleinen und überschaubaren Direkthilfeprojektes. Seit 1991 engagiert sich der Verein „Partnerschaft Kinderspitäler Biel-Haiti“ personell und finanziell im Hôpital Albert Schweitzer HAS. Was bedeutet es, als kleiner Verein mit einer grossen, US-amerikanischen Organisation zusammenzuarbeiten?
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS Meeting Point: Zusammenarbeit zwischen einer kleinen und einer grossen Organisation
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
MMS
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Persönliche Betroffenheit stand am Anfang dieses kleinen und überschaubaren Direkthilfeprojektes. Seit 1991 engagiert sich der Verein „Partnerschaft Kinderspitäler Biel-Haiti“ personell und finanziell im Hôpital Albert Schweitzer HAS. Was bedeutet es, als kleiner Verein mit einer grossen, US-amerikanischen Organisation zusammenzuarbeiten?
Mehr zu diesem MMS Meeting Point:
Bern, 11. September 2008
(D) Haiti
(D)
MMS
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Am 29. Mai 2008 versammelten sich rund vierzig Mitglieder und Gäste von Medicus Mundi Schweiz (MMS) in Biel zur Mitgliederversammlung. Die Mitgliedorganisationen bestätigten den Vorstand für zwei weitere Jahre, nahmen die 47. Mitgliedorganisation und stimmten neuen Mitgliederbeiträgen zu. Das Protokoll der Versammlung ist jetzt online:
MMS Round Table 1: Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern
Bern, 27. April 2009
(D)
MMS
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Chronische Krankheiten haben die Todesraten der Infektionskrankheiten auf allen Kontinenten ausser im südlichen Afrika überholt. Sie können nicht mehr als ausschliessliches Problem der reichen Länder angesehen werden. Auf Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen rollt damit eine Kostenlawine zu. Mit Janet Voute WHO/Partnerships Advisor for non-communicable chronic diseases (NCD).
Bern, 27. April 2009
(F)
MMS
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Les taux de mortalité des maladies chroniques ont dépassé ceux des maladies infec-tieuses sur tous les continents, hormis en Afrique australe. Les maladies chroniques ne peuvent plus être vues comme le problème exclusif des pays riches; elles entraî-nent en effet une avalanche de coûts pour les pays à faibles ou moyennes ressources. Avec Janet Voute, WHO/Partnerships Advisor for non-communicable chronic diseases (NCD).
MMS Round Table 2: International recruitment of health personnel: How to do it, if not by stealing
Bern, 24 September 2009
(E)
MMS
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Rich countries recruit directly or indirectly qualified staff from low and middle income countries in order to secure their health care systems. In the countries of origin, the international migration of health workers often has a negative impact, deepening the crisis of the national health system. In order to address this challenge and to set some international standards and guidelines, the World ... Bern, 24 September 2009
MMS Round Table 2: International recruitment of health personnel: How to do it, if not by stealing
Bern, 24 September 2009
(E)
MMS
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Rich countries recruit directly or indirectly qualified staff from low and middle income countries in order to secure their health care systems. In the countries of origin, the international migration of health workers often has a negative impact, deepening the crisis of the national health system. In order to address this challenge and to set some international standards and guidelines, the World ... Bern, 24 September 2009
(E)
MMS
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Have a look at some sources about this year's topic of the annual conference.
(D)
MMS
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Weiterführende Literatur zum Thema Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern.
(E)
MMS
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Programme and organizational details as pdf file
http://www.medicusmundi.ch/mms-en/services/events/Symposium2009
(D)
MMS
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Das Programm und organisatorische Informationen als pdf.
(D)
MMS
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Gesundheit, Ernährung und Entwicklung sind aufs Engste miteinander verknüpft. Unter den Kindern, die unter 5 Jahre alt sind, sind in den Entwicklungsländern ein Drittel von ihrer Entwicklung her zurück geblieben. Grund dafür ist eine chronische Mangelernährung. Diese Kinder drohen früher zu sterben, da sie mit einfachen Infektionskrankheiten weniger gut zu recht kommen. Sie haben aber auch schlechtere ...
(D)
MMS
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Gesundheit, Ernährung und Entwicklung sind aufs Engste miteinander verknüpft. Unter den Kindern, die unter 5 Jahre alt sind, sind in den Entwicklungsländern ein Drittel von ihrer Entwicklung her zurück geblieben. Grund dafür ist eine chronische Mangelernährung. Diese Kinder drohen früher zu sterben, da sie mit einfachen Infektionskrankheiten weniger gut zu recht kommen. Sie haben aber auch schlechtere ...
(D)
MMS
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Gesundheit, Ernährung und Entwicklung sind aufs Engste miteinander verknüpft. Unter den Kindern, die unter 5 Jahre alt sind, sind in den Entwicklungsländern ein Drittel von ihrer Entwicklung her zurück geblieben. Grund dafür ist eine chronische Mangelernährung. Diese Kinder drohen früher zu sterben, da sie mit einfachen Infektionskrankheiten weniger gut zu recht kommen. Sie haben aber auch schlechtere ...
(D)
MMS
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Gesundheit, Ernährung und Entwicklung sind aufs Engste miteinander verknüpft. Unter den Kindern, die unter 5 Jahre alt sind, sind in den Entwicklungsländern ein Drittel von ihrer Entwicklung her zurück geblieben. Grund dafür ist eine chronische Mangelernährung. Diese Kinder drohen früher zu sterben, da sie mit einfachen Infektionskrankheiten weniger gut zu recht kommen. Sie haben aber auch schlechtere ...
(E)
MMS
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Mother and child health is one of the factors that have a primary impact on social development in developing countries. Nevertheless, some 360,000 women still die every year during pregnancy or while giving birth. Furthermore, 7.6 million under-fives die every year too. In recent years, significant progress has been made in improving the health of mothers and children. Infant and maternal mortality ...
(E)
MMS
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Mother and child health is one of the factors that have a primary impact on social development in developing countries. Nevertheless, some 360,000 women still die every year during pregnancy or while giving birth. Furthermore, 7.6 million under-fives die every year too. In recent years, significant progress has been made in improving the health of mothers and children. Infant and maternal mortality ...
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchen die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Das Symposium ermöglicht es zusammen mit relevanten Akteurinnen und Akteure hier in der Schweiz das brennende Thema der Mutter-Kind-Gesundheit ...
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchen die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Das Symposium ermöglicht es zusammen mit relevanten Akteurinnen und Akteure hier in der Schweiz das brennende Thema der Mutter-Kind-Gesundheit ...
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchen die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Das Symposium ermöglicht es zusammen mit relevanten Akteurinnen und Akteure hier in der Schweiz das brennende Thema der Mutter-Kind-Gesundheit ...
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchen die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Das Symposium ermöglicht es zusammen mit relevanten Akteurinnen und Akteure hier in der Schweiz das brennende Thema der Mutter-Kind-Gesundheit ...
(D)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz wird an seinem diesjährigen Symposium die Mutter-Kind-Gesundheit debattieren. Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren, handelt es sich um den Bereich, in welchen die globale Gesundheit am wenigsten vorangekommen ist. Das Symposium ermöglicht es zusammen mit relevanten Akteurinnen und Akteure hier in der Schweiz das brennende Thema der Mutter-Kind-Gesundheit ...
MMS Workshop: NGO-Praxis zwischen Aktivismus, Wirkungsorientierung und wissenschaftlicher Grundlage
Bern, 20. Juni 2012
(D)
MMS
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Welche schweizerische NGO hat schon die Ressourcen eines Swiss TPH oder einer Novartis Stiftung? Die Frage stellt sich deshalb: Ist angewandte Forschung ein Luxus, den sich nur die Grossen leisten können? Können und sollen auch kleinere NGOs ange-wandte Forschung betreiben, zum Beispiel in Partnerschaft mit lokalen oder internationalen Forschungsinstitutionen? Was haben solche Institutionen NGOs ... Bern, 20. Juni 2012
MMS Workshop: NGO-Praxis zwischen Aktivismus, Wirkungsorientierung und wissenschaftlicher Grundlage
Basel, 20. Juni 2012
(D)
MMS
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Welche schweizerische NGO hat schon die Ressourcen eines Swiss TPH oder einer Novartis Stiftung? Die Frage stellt sich deshalb: Ist angewandte Forschung ein Luxus, den sich nur die Grossen leisten können? Können und sollen auch kleinere NGOs angewandte Forschung betreiben, zum Beispiel in Partnerschaft mit lokalen oder internationalen Forschungsinstitutionen? Was haben solche Institutionen NGOs zu ... Basel, 20. Juni 2012
MMS Workshop: Tue Gutes und sprich darüber! Medienarbeit in der internationalen Gesundheitszusammenarbeit
Biel, 28. Mai 2009
(D)
MMS
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Sie engagieren sich unermüdlich in einer kleinen Organisation für Menschen weltweit, damit Gesundheit für alle auch für sie Wirklichkeit wird. Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, wie die Medien funktionieren und wie Sie sie für Ihre Anliegen wirkungsvoll nutzen könnten. Damit Ihre Botschaften an eine breitere Öffentlichkeit gelangen und als kleine Organisation im umkämpften Spendenmarkt ... Biel, 28. Mai 2009
MMS Workshop: Tue Gutes und sprich darüber! Medienarbeit in der internationalen Gesundheitszusammenarbeit
Biel, 28. Mai 2009
(D)
MMS
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Sie engagieren sich unermüdlich in einer kleinen Organisation für Menschen weltweit, damit Gesundheit für alle auch für sie Wirklichkeit wird. Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, wie die Medien funktionieren und wie Sie sie für Ihre Anliegen wirkungsvoll nutzen könnten. Damit Ihre Botschaften an eine breitere Öffentlichkeit gelangen und als kleine Organisation im umkämpften Spendenmarkt ... Biel, 28. Mai 2009
(D)
MMS
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Eine neue Projektpartnerschaft aufbauen und neue Beziehung eingehen sind interessante und befriedigende Momente in der internationalen Zusammenarbeit. Etwas ganz anderes ist es, ein Programm zu schliessen, eine Partnerschaft zu beenden und langjährige Beziehungen abzubrechen. Der diesjährige MMS Workshop setzt sich mit Methoden und Strategien der Projektbeendigung auseinander.
(D)
MMS
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Eine neue Projektpartnerschaft aufbauen und neue Beziehung eingehen sind interessante und befriedigende Momente in der internationalen Zusammenarbeit. Etwas ganz anderes ist es, ein Programm zu schliessen, eine Partnerschaft zu beenden und langjährige Beziehungen abzubrechen. Der diesjährige MMS Workshop setzt sich mit Methoden und Strategien der Projektbeendigung auseinander.
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Eine neue Projektpartnerschaft aufbauen und neue Beziehung eingehen sind interessante und befriedigende Momente in der internationalen Zusammenarbeit. Etwas ganz anderes ist es, ein Programm zu schliessen, eine Partnerschaft zu beenden und langjährige Beziehungen abzubrechen. Der diesjährige MMS Workshop setzt sich mit Methoden und Strategien der Projektbeendigung auseinander.
(D)
MMS
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Eine neue Projektpartnerschaft aufbauen und neue Beziehung eingehen sind interessante und befriedigende Momente in der internationalen Zusammenarbeit. Etwas ganz anderes ist es, ein Programm zu schliessen, eine Partnerschaft zu beenden und langjährige Beziehungen abzubrechen. Der diesjährige MMS Workshop setzt sich mit Methoden und Strategien der Projektbeendigung auseinander.
Mutter-Kind Gesundheit in Entwicklungsländern: Die konservative Wende verhindern
Medienmitteilung zum MMS Symposium 2012
(D)
MMS
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(MMS/Basel, 06.11.2012) Zu viele Mütter sterben in Entwicklungsländern während der Schwangerschaft oder Geburt – und zu viele Kinder sterben bevor sie ihren 5. Geburtstag feiern konnten. Eine Konferenz des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz setzte sich heute in Basel mit den Ursachen damit auseinander und kam zum Schluss, dass die Stärkung der Frauenrechte noch immer hart erkämpft werden muss. (pdf)
Medienmitteilung zum MMS Symposium 2012
(D)
MMS
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2011 war ein Jahr der Weichenstellungen für die künftige Ausrichtung der schweizerischen Entwicklungs- und Aussenpolitik im Bereich Gesundheit. Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz war aktiv mit dabei. Mehr dazu im eben veröffentlichten Jahresbericht. (pdf)
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz lädt seine Mitglieder und Interessierte zur ordentlichen Mitgliederversammlung nach Biel statt. Vorgängig findet der Workshop "Welche Gesundheitszusammenarbeit und Gesundheitsaussenpolitik der Schweiz wollen wir? – Position des Netzwerkes Medicus Mundi Schweiz" statt.
(D)
MMS
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Die Mitgliederversammlung von Medicus Mundi Schweiz hat am 29. Mai 2008 die Organisation AEMRN als 47. Mitglied im Netzwerk aufgenommen. Das Afro-European Medical and Research Network, AEMRN, bezweckt eine Verbesserung der medizinischen Versorgung in den Projektgebieten durch Aufbau medizinischer Infrastrukturen, Ausbildung einheimischer medizinischer Fach- und Hilfskräfte oder durch die Mithilfe ...
Neue Mitglieder im Netzwerk Medicus Mundi Schweiz
Bethlehem Mission Immensee und SUPPORT neu dabei
(D) Switzerland
MMS
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Die Mitgliederversammlung des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz hat zwei neue Mitgliedorganisationen aufgenommen. Mit der Bethlehem Mission Immensee und dem Verein SUPPORT zählt das Netzwerk nun 45 Mitgliedorganisationen.
Bethlehem Mission Immensee und SUPPORT neu dabei
(D) Switzerland
New members of the Network Medicus Mundi Switzerland
Bethlehem Mission Immensee and SUPPORT
(E) Switzerland
MMS
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The General Assembly of the Network Medicus Mundi Switzerland has affiliated two new member organisations. With the Bethlehem Mission Immensee and SUPPORT the Network Medicus Mundi Switzerland counts 45 member organsations.
Bethlehem Mission Immensee and SUPPORT
(E) Switzerland
(E)
WHO
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Noncommunicable diseases such as heart attacks, strokes, cancers, diabetes, respiratory diseases and common injuries account for the vast majority of all global deaths, but because they are not yet included as priorities in the global development agenda, donors and international organizations have yet to pledge support to help developing countries address these leading health problems.
(E)
WHO
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Noncommunicable diseases such as heart attacks, strokes, cancers, diabetes, respiratory diseases and common injuries account for the vast majority of all global deaths, but because they are not yet included as priorities in the global development agenda, donors and international organizations have yet to pledge support to help developing countries address these leading health problems.
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NZZ
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(Neue Zürcher Zeitung, 6. Oktober 2011) "Nichtübertragbare, chronische Krankheiten entwickeln sich weltweit zu einer Gefahr für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung. Die Uno widmete ihnen eine Gipfelkonferenz in New York – allerdings mit einer zu eingeschränkten Perspektive," schreiben Matthias Leicht-Miranda (cbm) und Josef Kasper (SRK) vom Netzwerk Medicus Mundi Schweiz in der NZZ. (pdf)
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MMI
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Bettina Schwethelm, board member of the Network Medicus Mundi Switzerland, has written the latest editorial of the MMI Network News: She "recently attended a teleconference of the “Common Interest Group” of the NCD Alliance, a lobby network lead by four international federations representing the four main noncommunicable diseases (NCDs) The teleconference provided an update on the preparations ...
(F)
MMS
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En date du 29 mai 2008, l’assemblée générale de Medicus Mundi Suisse a admis au sein du Réseau l’organisation AEMRN en tant que 47e membre. L’Afro-European Medical and Research Network, AEMRN, a pour but l’amélioration des soins médicaux dans les régions où sont menés des projets, cela par la mise en place d’infrastructures médicales, par la formation de personnel médical autochtone ...
Nouveaux membres du Réseau Medicus Mundi Suisse
Mission Bethléem Immensee et SUPPORT
(F) Switzerland
MMS
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L'assemblée générale du Réseau Medicus Mundi Suisse a accueilli Mission Bethléem Immensee et SUPPORT comme nouveaux membre. Le Réseau a maintenant 45 organisations membres.
Mission Bethléem Immensee et SUPPORT
(F) Switzerland
(E)
MMS
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Opportunities and limitations of cooperation between voluntary and employed staff within an organization. A technical workshop for smaller organizations working in the field of international cooperation. In German and French language (no translation).
(F)
MMS
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Le site du Réseau MMS vous offre le RSS. De plus vous pouvez diffuser des nouvelles et des articles par twitter ou Facebook. Essaie-le avec la version en ligne des ces Nouvelles.
(D)
MMS
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Noch in diesem Jahr wird UNITAID einen Patentpool für HIV/Aids-Medikamente etablieren. Damit ist die Debatte darüber, wie die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente allen zugänglich gemacht werden kann neu lanciert. Ob die Schweiz diese Debatte wohl verschläft? Ein Bericht von Medicus Mundi Schweiz in der neusten Ausgabe der Sozialen Medizin.
Perspektiven fürs Leben schaffen: Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern
MMS Bulletin 01/2013
(D)
MMS
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Die Mutter-Kind-Gesundheit ist einer jener Faktoren, die für die gesellschaftliche Entwicklung in Entwicklungsländern entscheidend sind. Doch jährlich sterben noch rund 360'000 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. 7,6 Millionen Kinder sterben jedes Jahr, bevor sie den 5. Geburtstag feiern können. Das MMS Bulletin schaut genauer hin: Was geschieht in der internationalen Politik, ... MMS Bulletin 01/2013
NZZ
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"Könnte temporäres Personal aus Staaten wie den Philippinen den Mangel an Pflegefachkräften lindern? Der Gedanke scheint interessant zu sein, stösst aber auf Hindernisse und Kritik. (...) Medicus Mundi, ein Netz von Organisationen, die im Gesundheitsbereich Entwicklungszusammenarbeit leisten, äussert hingegen in seinem neuesten «Bulletin» starke Bedenken. In den Philippinen, heisst es dort, ...
Philippinische Pflegerinnen - kein Patentrezept
Falsche Erwartungen und Befürchtungen um temporäre Migration
() Philippines, Switzerland
Neue Zürcher Zeitung
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"Könnte temporäres Personal aus Staaten wie den Philippinen den Mangel an Pflegefachkräften lindern? Der Gedanke scheint interessant zu sein, stösst aber auf Hindernisse und Kritik. (...) Medicus Mundi, ein Netz von Organisationen, die im Gesundheitsbereich Entwicklungszusammenarbeit leisten, äussert hingegen in seinem neuesten «Bulletin» starke Bedenken. In den Philippinen, heisst es dort, ... Falsche Erwartungen und Befürchtungen um temporäre Migration
() Philippines, Switzerland
Pour une politique extérieure solidaire de la Suisse en matière de santé
Attentes des membres de Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
MMS
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Réseau Santé pour tous. Déclaration commune en vue du symposium du 2 novembre 2006 à Bâle: «La santé mondiale: un défi pour la politique extérieure de la Suisse».
Attentes des membres de Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
Programmierte Fehlentwicklungen für die Philippinen und die Schweiz
MMS Bulletin über den Ruf nach philippinischem Gesundheitspersonal
() Philippines, Switzerland
MMS Bulletin
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Die Schweiz hat ein Stagiaire-Abkommen mit den Philippinen ausgebaut, um über dieses Pflegefachleute rekrutieren zu können. Was noch auf schmaler Flamme als Pilotprojekt läuft, könnte bald schon ausgebaut werden. Analysen in diesem Bulletin zeigen aber, dass es sich dabei um eine ziemlich schlechte Idee handelt.
MMS Bulletin über den Ruf nach philippinischem Gesundheitspersonal
() Philippines, Switzerland
Quest for Quality. Private not-for profit health institutions facing the human resources crises
Geneva, 20th May 2009
(E)
MMI
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MMI and Cordaid invite you to a technical meeting organised as a side event to the 62nd World Health Assembly. The meeting will allow interested WHA delegates and other participants to obtain an insight into some experiences on human resources retention initiatives in the private not-for-profit sector and to discuss implications of these experiences for the future.
Geneva, 20th May 2009
Quest for Quality. Private not-for profit health institutions facing the human resources crises
Geneva, 20th May 2009
(E)
MMI
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MMI and Cordaid invite you to a technical meeting organised as a side event to the 62nd World Health Assembly. The meeting will allow interested WHA delegates and other participants to obtain an insight into some experiences on human resources retention initiatives in the private not-for-profit sector and to discuss implications of these experiences for the future.
Geneva, 20th May 2009
Recht auf Gesundheit - Bundesrat soll voranschreiten
Medienmitteilung des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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Das Recht auf Gesundheit harrt vielerorts auf der Welt noch seiner Verwirklichung. Für die soziale Entwicklung ist Gesundheit aber ein Schlüsselfaktor. In der „Botschaft 2013-2016 zur internationalen Zusammenarbeit“, an der der Bundesrat zurzeit arbeitet, muss sie deshalb einen zentralen Stellenwert erhalten, fordert das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz. (pdf)
Medienmitteilung des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
(E)
MMS
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In December the Network Medicus Mundi Switzerland has published its Bulletin on the topic Religion and Health. With contributions of: Anne-Marie Holenstein, Peter Hellmold, Zygmunt Zimowski, Edgar Widmer, Noël Tshibangu und Emmy Sahertian.
(D)
MMS
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Unter unterschiedlicher Perspektive widmet sich das neuste Bulletin des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz dem Themenfeld Religion und Gesundheit. Mit Beiträgen von: Anne-Marie Holenstein, Peter Hellmold, Zygmunt Zimowski, Edgar Widmer, Noël Tshibangu und Emmy Sahertian.
Renforcement du système de santé: rôle des incitations conditionelles?
Le bulletin 112 de MMS est paru
(F)
MMS
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Le nouveau bulletin de Medicus Mundi Suisse publient les présentations du Symposium de l'Institut Tropical Suisse du novembre 2008.
Le bulletin 112 de MMS est paru
(F)
MMS
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Le manifeste a suscité une couverture médiatique large dans le publique suisse. Le Réseau Medicus Mundi Suisse a séléctionné quelques contributions.
(F)
MMS
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La nouvelle édition du Bulletin du Réseau Medicus Mundi Suisse a été publiée. Avec des contributions de:Anne-Marie Holenstein, Peter Hellmold, Zygmunt Zimowski, Edgar Widmer, Noël Tshibangu und Emmy Sahertian.
Rémunéré-e-s ou non – Nous travaillons toutes et tous de manière professionnelle!
Bienne, 29 mai 2008
(F)
MMS
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Cet atelier de Medicus Mundi Suisse sera consacré aux possibilités et aux limites de l’engagement et de la collaboration des bénévoles et des salarié-e-s au sein des organi-sations de coopération internationale.
Toutes les organisations membres de Medicus Mundi Suisse travaillent avec des bénévo-les. Les modes de fonctionnement et de collaboration sont très divers: il existe des orga-nisations ... Bienne, 29 mai 2008
Rémunéré-e-s ou non – Nous travaillons toutes et tous de manière professionnelle!
Bienne, 29 mai 2008
(F)
Cet atelier de Medicus Mundi Suisse sera consacré aux possibilités et aux limites de l’engagement et de la collaboration des bénévoles et des salarié-e-s au sein des organi-sations de coopération internationale.
Toutes les organisations membres de Medicus Mundi Suisse travaillent avec des bénévo-les. Les modes de fonctionnement et de collaboration sont très divers: il existe des orga-nisations ... Bienne, 29 mai 2008
Rémunéré-e-s ou non – Nous travaillons toutes et tous de manière professionnelle!
Bienne, 29 mai 2008
(F)
MMS
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Cet atelier de Medicus Mundi Suisse sera consacré aux possibilités et aux limites de l’engagement et de la collaboration des bénévoles et des salarié-e-s au sein des organi-sations de coopération internationale.
Toutes les organisations membres de Medicus Mundi Suisse travaillent avec des bénévo-les. Les modes de fonctionnement et de collaboration sont très divers: il existe des orga-nisations ... Bienne, 29 mai 2008
(F)
MMS
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2011 a été une année charnière pour l’orientation future de la politique exté-rieure et de la politique du développement de la Suisse dans le domaine de la santé. Le Réseau Medicus Mundi Suisse a pris une part active aux processus dé-cisionnels qui ont été engagés. (pdf)
(F)
MMS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. La documentation de la conférence du Réseau Medicus Mundi Suisse du novembre 2012 se penche sur le droit humain à la santé et l'approche basée sur les droits humains dans la coopération internationale. Avec des contributions de: Claudio Schuftan, Natalya Olin ...
Santé globale: La responsabilité de la Suisse
La santé dans la politique extérieure de la Suisse et sa coopération internationale au développement
(F) Switzerland
MMS
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En hiver 2012, le Conseil fédéral présentera au Parlement son «Message concernant la coopération internationale au développement 2013–2016» . Ce message et ses principales assertions serviront de base aux programmes de coopération internationale de la Suisse ces prochaines années. Le Réseau Medicus Mundi Suisse attend du Message 2013–2016 le renforcement de l’engagement de la Suisse ... La santé dans la politique extérieure de la Suisse et sa coopération internationale au développement
(F) Switzerland
MMS
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En février 2007 Medicus Mundi Suisse a publié un bulletin sur le sujet "Santé mondiale et politique extérieure de la Suisse". Avec des contributions de: Alexandre Fasel, Gaudenz Silberschmidt, Ilona Kickbusch, Bernard Pécoul, Peter Niggli, Christine Eberlein, John Wyn Owen et Olivia Roberts.
Schluss mit dem Diebstahl von Gesundheitspersonal
Medienmitteilung von Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) begrüsst den Entscheid der WHO-Exekutive, der Weltgesundheitsversammlung im Mai einen Kodex zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonal vorzulegen. Damit wird ein Rahmen gegen das unkontrollierte Abwerben von Spital- und Heimpersonal aus armen Ländern gesetzt.
Medienmitteilung von Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
(F)
aidsfocus.ch
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Culture, tradition, religion: les idées concernant la santé, la maladie et les méthodes traditionnelles de guérison sont marquées par la culture et influencent le rapport des individus au VIH et au sida. Il est donc important de tenir compte de l’environnement culturel dans les approches pour la lutte contre la maladie et ses conséquences. Elles doivent être adaptées au sexe et à l’âge ...
(F)
aidsfocus.ch
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Culture, tradition, religion: les idées concernant la santé, la maladie et les méthodes traditionnelles de guérison sont marquées par la culture et influencent le rapport des individus au VIH et au sida. Il est donc important de tenir compte de l’environnement culturel dans les approches pour la lutte contre la maladie et ses conséquences. Elles doivent être adaptées au sexe et à l’âge ...
(D)
MMS
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Stellen Anreizsysteme eine Möglichkeit dar, um Gesundheitssysteme zu stärken? Die Idee ist bestechend: Höhere Löhne für das Gesundheitspersonal, wenn es mehr schwangere Frauen überzeugt, für die Geburt eine ausgebildete Hebamme beizuziehen. Bargeld für junge Frauen und Männer, deren Testergebnisse auf sexuell übertragbare Krankheiten negativ bleiben. Das eben erschienene Bulletin von Medicus ...
(E)
SDC
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Malaria casts a shadow over the daily life of two billion people worldwide and leads to the premature death of at least one million children every year. This multimedia exhibition offers a fascinating insight into the complexity of malaria and its consequences. It highlights the approaches used by members of the Swiss Malaria Group to meet the challenges of this disease. The Swiss Malaria Group is ...
(F)
MMS
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L’alimentation est l’un des facteurs clés de réalisation du droit à la santé. Dès lors, intégrer ce facteur dans la coopération en matière de santé représente une approche importante pour améliorer la situation sanitaire dans les pays en développement. Loin d’être un sujet bateau de la coopération au développement, l’alimentation touche au cœur de notre postulat: la santé pour ...
(D)
MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
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MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
(D)
MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
(D)
MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
(D)
MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
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MMS/SRK
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Gesundheit ist ein Menschenrecht: Das ist der oft vergessene Kern der internationalen Gesundheitspolitik und der Gesundheitszusammenarbeit. Doch noch immer sterben jedes Jahr in den Entwicklungsländern Millionen Menschen an leicht vermeidbaren Krankheiten. Das Menschenrecht Gesundheit wird ganz grundsätzlich verletzt. Das vom Schweizerischen Roten Kreuz und dem Netzwerk MMS organisierte Symposium ...
(E)
MMS
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. And yet millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. In addition, women, minorities and marginalized people often have limited access to health care due to poorly functioning ...
(E)
MMS, SRC
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. And yet millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. In addition, women, minorities and marginalized people often have limited access to health care due to poorly functioning ...
(E)
MMS
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. And yet millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. In addition, women, minorities and marginalized people often have limited access to health care due to poorly functioning ...
(E)
MMS
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. And yet millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. In addition, women, minorities and marginalized people often have limited access to health care due to poorly functioning ...
(E)
MMS
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Health is a human right: too often forgotten, this is the central issue of international health policy and health cooperation. And yet millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. In addition, women, minorities and marginalized people often have limited access to health care due to poorly functioning ...
(F)
MMS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. Des millions de personnes dans les pays en voie de développement continuent pourtant, chaque année, de mourir de maladies qui pourraient être facilement évitées. Le droit fondamental de l’être humain à la santé est ainsi fondamentalement violé. La situation ...
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MMS, CRS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. Des millions de personnes dans les pays en voie de développement continuent pourtant, chaque année, de mourir de maladies qui pourraient être facilement évitées. Le droit fondamental de l’être humain à la santé est ainsi fondamentalement violé. La situation ...
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MMS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. Des millions de personnes dans les pays en voie de développement continuent pourtant, chaque année, de mourir de maladies qui pourraient être facilement évitées. Le droit fondamental de l’être humain à la santé est ainsi fondamentalement violé. La situation ...
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MMS/CRS
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La santé est un droit humain : c'est le fondement souvent oublié de la coopération et de la politique mondiale en matière de santé. Des millions de personnes dans les pays en voie de développement continuent pourtant, chaque année, de mourir de maladies qui pourraient être facilement évitées. Le droit fondamental de l’être humain à la santé est ainsi fondamentalement violé. La situation ...
Symposium MMS 2009: Documentation
Contexte sur les maladies chroniques dans les pays développement et les pays émergents
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MMS
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En ligne vous trouvez un dossier thématique du Symposium annuel de la coopération suisse en matière de santé du 10 novembre 2009.
Contexte sur les maladies chroniques dans les pays développement et les pays émergents
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MMS
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Le Programme et les modalités pratiques comme pdf.
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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A l’occasion de son symposium annuel, le Réseau Medicus Mundi Suisse va débattre de la santé de la mère et de l’enfant. Malgré de nombreuses avancées ces dernières années, il s’agit d’un domaine au sein duquel la santé mondiale a fait le moins de progrès. Le Symposium MMS permet, conjointement avec des acteurs et des actrices pertinents, de discuter ici en Suisse du thème brûlant ...
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MMS
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Santé, alimentation et développement sont étroitement et mutuellement liés. Dans les pays défavori-sés, un tiers des enfants de moins de 5 ans accusent un retard de développement en raison d’une malnutrition chronique. Ces enfants risquent de décéder prématurément, leur organisme parvenant moins bien à se défende face aux maladies infectieuses, même les plus bénignes. Leur avenir écono-mique ...
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MMS
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Santé, alimentation et développement sont étroitement et mutuellement liés. Dans les pays défavori-sés, un tiers des enfants de moins de 5 ans accusent un retard de développement en raison d’une malnutrition chronique. Ces enfants risquent de décéder prématurément, leur organisme parvenant moins bien à se défende face aux maladies infectieuses, même les plus bénignes. Leur avenir écono-mique ...
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MMS
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Santé, alimentation et développement sont étroitement et mutuellement liés. Dans les pays défavori-sés, un tiers des enfants de moins de 5 ans accusent un retard de développement en raison d’une malnutrition chronique. Ces enfants risquent de décéder prématurément, leur organisme parvenant moins bien à se défende face aux maladies infectieuses, même les plus bénignes. Leur avenir écono-mique ...
(E)
MMS
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The developing countries are faced with a crisis on two fronts: food prices skyrocketed in 2007/2008 and the food situation has deteriorated once more as a result of the economic crisis. We know from previous crises that food quality suffers above all and that this has long-term consequences for health. Last November the Network Medicus Mundi Switzerland organised a conference on this issue. The contributions ...
(E)
MMS
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The developing countries are faced with a crisis on two fronts: food prices skyrocketed in 2007/2008 and the food situation has deteriorated once more as a result of the economic crisis. We know from previous crises that food quality suffers above all and that this has long-term consequences for health.
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MMS
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The global economic crisis that has induced cutbacks in the spending of Government and international donors also threatens efforts for an effective response to HIV and AIDS. On the other hand, HIV and AIDS with a present high of 33.4 million people living with HIV remains a serious global problem, reaching out beyond the health sector – and a united concerted effort is needed more than ever. Just ...
(E)
MMS
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Millions of people die each year in developing countries due to easily preventable diseases. This is a basic violation of the human right to health. That is why this year's Swiss Health Cooperation Symposium has debated the question how the human right to health could be strengthened in the Swiss Foreign Health Policy as well as in Global Health.
(E)
SMG/MMS
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On the occasion of World Malaria Day 2013, the Swiss Malaria Group, of which the Network Medicus Mundi Switzerland is member, announce the winners of the photo contest “Malaria: The Big Picture”. The online photo contest and subsequent exhibition was organised by the Swiss Malaria Group to highlight the reality of those living at risk of malaria and the work of those dedicated to changing that reality.
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MMS
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Mangel- und Unterernährung haben fatale Folgen für die gesundheitliche Entwicklung von Kindern in Asien, Afrika und Lateinamerika. Gefragt sind umfassende Ansätze, die bereits bei der Müttergesundheit beginnen müssen.
(F)
MMS
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Avec la révision du site www.medicusmundi.ch, le réseau veut améliorer la convivialité de la plateforme éléctronique.
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Le Temps
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(Le Temps, 30 séptembre 2011) "Le pays pauvres qui s'engagent à lutter contres les MNT ne devraient pas avoir à choisir entre prévention et soins," écrivent Slim Slam (SIM/Geneva Health Forum) et Petra Schroeter (Handicap International Suisse) dans Le Temps pour le Réseau Medicus Mundi Suisse. (pdf)
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BaZ
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Die Basler Zeitung publizierte am 26. Februar 2010 einen Hintergrundartikel zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal in einkommenschwachen Ländern: "In westlichen Ländern werden die Menschen immer älter. Das stellt auch deren Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Die Weltgesundheitsorganisation will Regeln für die Rekrutierung von Fachpersonal erstellen. Doch die Schweiz tut sich schwer damit," ...
Ventilklausel und der Dominoeffekt
Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz in der Nachrichtensendung 10vor10
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SRF
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"Deutsche Politiker bedauern die Aktivierung der Ventilklausel. Doch es gibt auch Deutsche, die sich darüber freuen, dass die Schweizer Grenze bald nicht mehr so durchlässig ist. Diese Stimmen kommen vor allem aus dem Gesundheitswesen. Denn immer mehr Ärzte und Pflegende wandern gleich nach der Ausbildung in die Schweiz aus." Über den in diesem Zusammenhang stehenden Dominoeffekt informiert im Beitrag das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz in der Nachrichtensendung 10vor10
(D)
MMS
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Im Zentrum der Überlegungen die MMS Website einer Revision zu unterziehen, stand die Überlegung, die Site nutzerfreundlicher zu gestalten. Dazu gehört der sogenannte Footer am Ende der Startseite.
Verschärft der Medizintourismus die globale Ungleichheit?
Von maroden Gesundheitssystemen profitieren
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MMS
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Die Schweiz versucht als Mitbewerber im globalen Gesundheitsmarkt Fuss zu fassen. Zusammen mit anderen Ländern möchte sie davon profitieren, dass wohlhabende Patientinnen und Patienten aus der ehemaligen Sowjetunion oder dem arabischen Raum, kein Vertrauen in die eigene Gesundheitsversorgung haben. Besser werden die dortigen Gesundheitssysteme damit nicht, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der jüngsten MMS Kolumne in der Sozialen Medizin.
Von maroden Gesundheitssystemen profitieren
(D)
aidsfocus.ch
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Frauen haben das Recht zu wählen in Bezug auf ihre sexuelle und reproduktive Gesundheit: Zu wählen, mit wem und wann sie Sex haben wollen, wann und wieviele Kinder sie gebären wollen, und Kondome zu benutzen, um sich vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen.
(F)
aidsfocus.ch
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La relation entre, d’une part, les programmes anti-VIH et, d’autre part, la santé et les droits sexuels et reproductifs (SDSR) est une clé pour assurer l’accès de toutes et tous à la santé dans sa globalité. Depuis quelque temps, ce constat est régulière-ment souligné par des organisations internationales. Car l’épidémie de sida est liée des plus étroitement à la question de la ...
(F)
aidsfocus.ch
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La relation entre, d’une part, les programmes anti-VIH et, d’autre part, la santé et les droits sexuels et reproductifs (SDSR) est une clé pour assurer l’accès de toutes et tous à la santé dans sa globalité. Depuis quelque temps, ce constat est régulière-ment souligné par des organisations internationales. Car l’épidémie de sida est liée des plus étroitement à la question de la ...
(F)
MMS
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Le nouveau bulletin MMS reunient des articles sur VIH, sida et plaidoyer des auteurs et autrices suivantes: Helena Zweifel, Nonkosi Khumalo, Eduard Grebe, Joshua Mavundu, Paulina Alex, Aashish Masih, Nicola Willis, Andreas Keller, Karolin Pfeiffer, Albino Martín Portillo, Mirta Ruiz Díaz und Thomas Schwarz.
Weltaidstag: Erfolge leichtfertig aufs Spiel gesetzt
Medienmitteilung: aidsfocus.ch fordert von der Schweiz, den Beitrag an den Globalen Fonds zu erhöhen
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aidsfocus.ch/MMS
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Die internationale Gemeinschaft trocknet den im Kampf gegen Aids erfolgreichen Globalen Fonds finanziell aus. Betroffen sind 34 Millionen Menschen mit HIV, die meisten von ihnen in den Ländern des südlichen Afrikas. Zum Weltaidstag fordert aidsfocus.ch die Schweizer Regierung auf, ihren Beitrag im Kampf gegen Aids zu leisten und die finanzielle Unterstützung des Globalen Fonds zu erhöhen. (pdf)
Medienmitteilung: aidsfocus.ch fordert von der Schweiz, den Beitrag an den Globalen Fonds zu erhöhen
Weltweite Armutsfalle kann beseitigt werden
Der Weltgesundheitsbericht: Finanzierung von Gesundheitssystemen
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MMS
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Einhundert Millionen Menschen verarmen jedes Jahr, weil sie krank werden. Diese Zahl steht im jüngsten Weltgesundheitsbericht, den die WHO im vergangenen November publiziert hat – und der in den Schweizer Medien auf nur wenig Resonanz gestossen ist. Dabei widmet sich der Bericht der Finanzierung von Gesundheitssystemen – einem Thema also, das auch in der Schweiz ganz oben auf der politischen Agenda steht.
Der Weltgesundheitsbericht: Finanzierung von Gesundheitssystemen
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SMG/MMS
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Since the start of the contest on 15 February, photos that tell stories about malaria have been flooding in. We have over 500 stunning entries. Now we would like YOU to select the finalists. You can do so via the competition website between Monday, 25 March and Sunday, 7 April 2013. Based on your votes, the finalists will be selected in each of the three categories: People, Treatment & Prevention, ...
(D)
MMS
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Qualifiziertes Gesundheitspersonal wandert aus ärmeren Ländern in reiche Länder ab. In ihrem Herkunftsland trägt der Verlust der oft teuer ausgebildeten Fachkraft zur Verschärfung der Gesundheitskrise bei. Die WHO will mit einem „Verhaltenskodex für die internationale Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften“ für etwas Ordnung sorgen. Die Schweiz tut sich schwer mit dem Thema. Lesen Sie ...
(D)
MMS
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Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs: In Entwicklungsländern breiten sich chronische Krankheiten aus, verstärken die Armut und belasten die Gesundheitsversorgung. Fachleute debattieren heute diese Herausforderung an einem von Medicus Mundi Schweiz organisierten Kongress in Basel, den der DEZA-Direktor Martin Dahinden eröffnet.
(D)
MMS
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Das neue MMS Bulletin beschäftigt sich mit der Frage, wie der Zugang zu Medikamenten verbessert werden kann. Mit Beiträgen unter anderem von: Patrick Durisch, Martin Leschhorn Strebel, Chantal Wullimann, Karin Wiedenmayer, Ellen ‘t Hoen, Suerie Moon, Daniela Mancarelli Hofmann, Solveig Schrickel und Eduardo Missoni.
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aidsfocus.ch
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Jedes Jahr werden 22 Millionen Abtreibungen unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen durchgeführt, mit der Folge, dass etwa 47’000 Frauen sterben und weitere 5 Millionen Frauen bleibende körperliche Schäden davontragen. Diese hohen Zahlen sind schockierend, mehr noch: Fast jeder dieser Todesfälle und fast jede dieser Verletzungen hätte verhindert werden können mit Sexualaufklärung, ...
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MMS
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Memory Books (Erinnerungsbücher), ursprünglich in der Arbeit mit aidskranken Eltern afrikanischer Herkunft entwickelt, sind gleichzeitig Lebensbücher. aidsfocus.ch hat in Zusammenarbeit mit terre des hommes schweiz ein neues Toolkit erarbeitet, welches über die Kreise der Aidsbetroffenen hinaus von Bedeutung ist.
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