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Network News |
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News of 24 November 2009
News of 24 November 2009
Focus: MMS conference
Network MMS: What's up?
Network MMS: News
International Health and more: Issues, Debates, Tools
Wohlstandskrankheiten ohne Wohlstand
Medienmitteilung zum MMS Symposium 2009
(D)
MMS
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Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs: In Entwicklungsländern breiten sich chronische Krankheiten aus, verstärken die Armut und belasten die Gesundheitsversorgung. Fachleute debattieren heute diese Herausforderung an einem von Medicus Mundi Schweiz organisierten Kongress in Basel, den der DEZA-Direktor Martin Dahinden eröffnet.
http://sn.im/symposium09_medien [www_medicusmundi_ch]
Ist Globalisierung ansteckend? Was haben „Fortschrittskrankheiten“ in den ärmsten Ländern zu suchen?
Die Rede von DEZA-Direktor Martin Dahinden am MMS Symposium
(D)
Mali
,
Tanzania
DEZA
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Das diesjährige Symposium eröffnete Martin Dahinden, Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, mit einer Rede über die Bedeutung der Gesundheitszusammenarbeit in der DEZA und deren Engagement im Kampf gegen chronische Krankheiten.
http://sn.im/rede_dahinden
Das MMS Symposium im Rückspiegel
Präsentationen und Medienspiegel
(D)
MMS
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Auf der Website des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz finden Sie die Power Point Präsentationen, einen Medienspiegel und weitere Hintergrundinformationen zum diesjährigen Symposiumsthema: Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern - globale Gesundheit vor neuer Herausforderung.
http://www.medicusmundi.ch/mms/services/events/Symposium2009/docu
Symposium der Novartis Stiftung: Mit einem neuen Weltwirtschaftsethos aus der Krise?
Basel, den 27. November 2009
(D)
Novartis Stiftung für nachhaltige Entwicklung
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Die aktuelle Wirtschafts- und Sozialkrise dient als Hintergrund für die Themenwahl. Am Symposium der Novartis Foundation wird zum ersten Mal in Europa die Erklärung eines neuen "Weltwirtschaftsethos" vorgestellt. Die Erklärung wurde von einer Gruppe von Wirtschaftswissenschaftlern, Unternehmern und Ethikern verfasst. Die ReferentInnen werden diesen Vorschlag sowie alternative Wege aus der Krise kritisch diskutieren. Nicht nur die Wirtschaftskrise, sondern auch die soziale Dimension - speziell die extreme Armut - wird in der Debatte eine wichtige Rolle spielen. Unter anderem werden Hans Küng (Stiftung Weltethos), Donald Kaberuka (Präsident, African Development Bank) und Deepa Narayan (Leiterin Projekt „Moving out of Poverty“ der Weltbank) am Symposium referieren. Die Teilnahme ist gratis. Melden Sie sich jetzt online an:
www.novartisstiftung.org/...
Network with HR-Specialists & Management
Biel, 30 November 2009
(E)
cinfo
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Take a chance to discuss your career opportunities with decision makers and HR professionals from the United Nations (UN) and attend an information/networking event where you will have the opportunity to interact with representatives of the UN Development Programme (UNDP), The UN children’s fund (UNICEF), the UN Population Fund (UNFPA) and the UN Development Fund for Women (UNIFEM).
http://sn.im/cinfo_network_hrspec
Welt-Aids-Tag in Zug mit SolidarMed
Zug, 1. Dezember 2009
(D)
SolidarMed
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Der Welt AIDS Tag in Zug organisiert SolidarMed usammen mit den der AIDS-Hilfe Zug, dem Integrationsnetz Zug und der Asylbrücke Zug.Beginn ist mit einem Apéro ab 18 Uhr, gefolgt von einer Ansprache von Peter Hegglin, Regierungsrat und Landammann, und von einer Betroffenen. Eine Bilderausstellung des Fotographen, Alexander Jaquemet, (AIDS in Afrika) ein Kurzfilm des Künstlers Remo Hegglin, (AIDS in der Schweiz), sowie Auftritte des Jazz-Ensembles Quint-Essenz und der Gruppe Quziem runden das kulturelle Programm ab. Kulinarisch wird man von einem interkulturelles Essen und Getränke verwöhnt und Infostände der Organisationen geben Einblicke in die Tätigkeiten im Bereich HIV/AIDS. Ort: Burgbachsaal, Zug
http://www.solidarmed.ch/index.php?id=57
„Dead Mums don’t cry“
Bern, 8. Dezember 2009
(D)
PLANeS
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Vor 15 Jahren haben 176 Regierungen der Welt an der ICPD Konferenz in Kairo ein Aktionsprogramm verabschiedet, das die reproduktive Gesundheit ins Zentrum stellt. Fünf Jahre vor Ablauf des Aktionsprogramms stirbt nach wie vor jede Minute eine Frau an Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt. 99 % von ihnen leben in Entwicklungsländern.
18.15 mit einem Referat von Christian Lengeler vom Schweizerischen Tropeninstitut: Malaria im Kontext der sexuellen und reproduktiven Gesundheit.
19.15 Film: „Dead Mums don’t cry“(Originalversion in englischer Sprache).
Ort: Käfigturm, Bern
http://www.plan-s.ch/
STI Symposium: Environmental Health: Here and There
Basel, 10-11 December 2009
(E)
STI
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To commemorate the integration of the Institute of Social and Preventive Medicine (ISPM) into the Swiss Tropical Institute (STI), the 14th STI Symposium is built around the theme of “Environmental health: here and there”. A diverse set of case studies will be featured, both from industrialized countries and developing world settings. This thematic focus reflects the substantial body of research, teaching and training of the merged STI/ISPM centred on environmental health issues in the North and in the South.
http://www.sti.ch/fileadmin/user_upload/Pdfs/14th_STI_Symposium_Programmkorr.pdf
5th HIV and AIDS Regional Conference for the Western Balkans
Zagreb, 25-26 March 2010
(E)
Partnerships in Health
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Partnerships in Health and UNDP Croatia will co-host the 5th HIV and AIDS Regional Conference for the Western Balkans. The Conference will be held in Zagreb on the 25th and the 26th March 2010. As every year, current topics of interest to the many local and international stakeholders in the region are addressed. The 2010 Conference has the theme “A decade of responding to HIV in the Western Balkans region: What have we learned and where are we going?” Participants from vulnerable groups, national and international NGOs, government agencies, and UN and international agencies are expected to participate. More information will be posted in the coming weeks on our website.
www.balkans-fight-hiv.org
Für neues Leben das Leben riskieren?
Online Petition von PLANeS
(D)
PLANeS
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PLANeS, die Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit, hat die Petition „Für neues Leben das Leben riskieren?“ – Gesundheit von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen verbessern“ lanciert. Darin fordert sie die Behörden auf, aktiv zu werden, um das Aktionsprogramm von Kairo und Millennium-Entwicklungsziel 5 zur Verbesserung der Gesundheit von Müttern umzusetzen. Bitte unterstützen sie die Petition mit ihrer Unterschrift. Jede Stimme zählt!
http://plan-s.ch/spip.php?article223
«Jeder Rappen zählt!» – zusammen Leben retten
Schweizer Kampagne gegen Malaria
(D)
Switzerland
Radio DRS
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"Alle 30 Sekunden stirbt auf der Welt ein Kind an Malaria. Mit jährlich einer Million Todesopfern zählt Malaria zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt. Mit der einzigartigen Spendenaktion «Jeder Rappen zählt!» wollen DRS 3, SF und Glückskette, gemeinsam mit den Partnern die Schweizerische Post und Swisscom, auf die vergessene Katastrophe aufmerksam machen und Geld zur Bekämpfung von Malaria sammeln."
http://sn.im/jeder-rappen-zaehlt
Mit Latrinen die Gesundheit fördern
Weltweites Problem - Kambodscha als Beispiel
(D)
Cambodia
SRK
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In Kambodscha hat nur jede fünfte Person Zugang zu sanitären Anlagen, mit dramatischen Folgen für die Gesundheit. Durchfall-Erkrankungen sind weit verbreitet. Durch den Bau von Latrinen leistet das SRK Abhilfe.
http://sn.im/redcross_news1101
Hilfe nach Unwettern in El Savador
Verheerende Schäden
(D)
El Salvador
SRK
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Sintflutartige Regenfälle haben in El Salvdor schwere Schäden verursacht. Über 150 Menschen wurden getötet, Tausende verloren ihr Obdach. Das SRK verteilt Hilfsgüter und unterstützt 250 Familien beim Bau temporärer Unterkünfte.
http://sn.im/redcross_1102
Gerechtigkeit, Friede und Versöhnung
Synode für die Afrikanische Kirche
(D)
Edgar Widmer
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"In Rom fand unter dem Titel: „Gerechtigkeit, Friede und Versöhnung“ im Oktober die alle 15 Jahre sattfindende Synode für die Afrikanische Kirche statt. Der Synodensekretär, Erzbischof Nicola Eterovic kündigte das Ereignis mit folgenden Worten an:
“The Church in Africa has evangelization as a priority, but evangelization always goes hand in hand with social help. When the church proclaims the word of God, we can say it’s also at the forefront in the struggle for health.”
Der 13. Oktober war denn auch dem Thema Gesundheit gewidmet; ein Dokument zur Rolle der Bischöfe für Gesundheit kam zur Diskussion, bei dessen Vorbereitung Medicus Mundi International die Resultate der „Health Sessions“ einbringen konnte, welche sie während der letzten 6 Jahren zusammen mit afrikanischen Bischofkonferenzen erarbeitet hat." Die katholischen Bischöfe tragen in Afrika die Verantworzung für über 1000 Spitäler bei einer Zahl von über 16'000 eigenen sozio-sanitären Institutionen. Daraus lässt sich erkennen, welch grosse Bedeutung die angestrebten strukturellen Anpassungen an die neuen Gegebenheiten im Zusammenhang mit der Globalisation beizumessen ist, allein schon die Tatsache, dass die Kirche sich gegen die Tendenzen der Vermarktung von Gesundheit und vehement für den Schutz von Leben und Recht auf Gesundheit einsetzt." (Edgar Widmer, Vorstand Netzwerk MMS)
http://www.medicusmundi.org/en/topics/church-based/milestones
Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Die Rolle der Schweiz in der Migration von Gesundheitsfachkräften
(D)
MMS
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Qualifiziertes Gesundheitspersonal wandert aus ärmeren Ländern in reiche Länder ab. In ihrem Herkunftsland trägt der Verlust der oft teuer ausgebildeten Fachkraft zur Verschärfung der Gesundheitskrise bei. Die WHO will mit einem „Verhaltenskodex für die internationale Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften“ für etwas Ordnung sorgen. Die Schweiz tut sich schwer mit dem Thema. Lesen Sie dazu die MMS-Kolumne von Thomas Schwarz für die neuste Ausgabe der Sozialen Medizin.
http://www.medicusmundi.ch/mms/services/med/med200904.html
Climate Change and Health
New Bulletin of Medicus Mundi Switzerland published
(E)
MMS
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The new edition of Medicus Mundi Switzerland's quarterly Bulletin is dedicated the the effects of climate change on health. With contributions of Pepo Hofstetter, Tobias Hug, Hanns P. Polak, Thomas Mattig und Martin Leschhorn Strebel.
http://www.medicusmundi.ch/mms-en/services/bulletin/bulletin114_2009
Women and health: today's evidence tomorrow's agenda
Despite progress, societies continue to fail women at key times of their lives
(E)
WHO
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Despite considerable progress in the past decades, societies continue to fail to meet the health care needs of women at key moments of their lives, particularly in their adolescent years and in older age. These are the key findings of the WHO report Women and health: today's evidence tomorrow's agenda.
http://www.who.int/gender/women_health_report/en/
Challenges for Regional Health Cooperation in Global Health Governance
SDC Director Martin Dahinden on the Global Health Agenda
(E)
SDC
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Speech of Martin Dahinden at the Third High-Level Symposium on Global Health Diplomacy Graduate Institute, Geneva, 15 October 2009.
http://www.deza.admin.ch/ressources/resource_en_183297.pdf
Medicus Mundi Italy 40 Years Dedicated to International Health Care Cooperation
Book release in December 2009
(E)
Medicus Mundi Italy
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Medicus Mundi Italy’s Board of Directors is going to publish the book "Medicus Mundi Italy 40 Years Dedicated to International Health Care Cooperation" for two reasons: "On one hand, gathering information, testimony and photographic documentation about Medicus Mundi Italy’s most significant projects in Africa, South America, and Asia would give new generations of doctors, nurses, health care administrators, and everyone else who works or will be working in the area of international health care cooperation, living documentation that may serve as an ideal inspirational platform for future activities. On the other hand, and perhaps more importantly, retracing the path we have taken and the results we have achieved over the last 40 years of our operations in a world that is constantly changing socially and economically, would necessarily entail a critical reflection on health care needs in the southern hemisphere, the reasons that international volunteering organizations exist, and Medicus Mundi Italiy’s specific intervention strategies."
http://sn.im/publication_mmi