|
|
Media |
|
Medienspiegel
|
2013
|
|
|
Zuckerkrank im Slum
(welt-sichten, Juni 2013) "Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und Krebs breiten sich auch in ärmeren Ländern aus. Wo der Wohlstand wächst, essen die Leute ungesünder und bewegen sich weniger. Viele Regierungen setzen auf Vorbeugung. Doch vor allem müsste die Lebensmittelindustrie stärker an die Kandare genommen werden."
|
|
|
Ventilklausel: Erleichterung bei deutschen Spitälern
(10vor10, SRF, 25. April 2013) "Deutsche Politiker bedauern die Aktivierung der Ventilklausel. Doch es gibt auch Deutsche, die sich darüber freuen, dass die Schweizer Grenze bald nicht mehr so durchlässig ist. Diese Stimmen kommen vor allem aus dem Gesundheitswesen. Denn immer mehr Ärzte und Pflegende wandern gleich nach der Ausbildung in die Schweiz aus." Über den in diesem Zusammenhang stehenden Dominoeffekt informiert im Beitrag das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
|
|
|
Das Recht auf Gesundheit und die Schweiz: Geteilte Verantwortung
(Bioethica Forum - Schweizer Zeitschrift für Biomedizinische Ethik) "Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz stellt an die GAP eine andere Anforderung als die Koordination tendenziell antagonistischer
Regierungseinheiten: Die bundesrätliche Strategie müsste das Menschenrecht auf Gesundheit an den Anfang stellen und daraus ableitend definieren, wie die konkreten Beiträge der Schweiz zu gestalten sind, um dieses Recht sicherzustellen."
|
|
|
Moralpredigten werden zwar nicht geschätzt, dennoch braucht es Moral
(Schweizerische Ärztezeitung, 04/2013) In seiner Kolumne verweist Jean Martin auf das "ausgezeichnete Bulletin von Medicus Mundi Schweiz".
|
|
|
KSB setzt auf philippinische Pfleger
Philippines
,
Switzerland
(Aargauer Zeitung, 8. Januar 2013) "Da auf den Philippinen an die 200 000 Pflegende arbeitslos sind, scheint dieses Abkommen eine Winwin-Situation zu sein. Doch Martin Leschhorn von Medicus Mundi Schweiz kritisiert das Abkommen.«In den Städten auf den Philippinen sind zwar um die 200 000 Pflegende arbeitslos, doch auf dem Land herrscht Pflegepersonalmangel.»"
|
|
|
Philippinische Pflegerinnen - kein Patentrezept
Philippines
,
Switzerland
(Neue Zücher Zeitung, 7. Januar 2013) "Könnte temporäres Personal aus Staaten wie den Philippinen den Mangel an Pflegefachkräften lindern? Der Gedanke scheint interessant zu sein, stösst aber auf Hindernisse und Kritik. (...) Medicus Mundi, ein Netz von Organisationen, die im Gesundheitsbereich Entwicklungszusammenarbeit leisten, äussert hingegen in seinem neuesten «Bulletin» starke Bedenken. In den Philippinen, heisst es dort, gäbe es keinen Überschuss an Pflegefachleuten, wenn das Land selber medizinisch genügend versorgt wäre."
|
|
|
2012
|
|
|
Abschluss der Aids-Konferenz
(Neue Zürcher Zeitung, 28. Juli 2012) "So rief der Schweizer Interessenverbund
aidsfocus.ch (Fachplattform des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, Anm. medicusmundi.ch) am Abschlusstag die Schweiz dazu auf, ihren finanziellen Beitrag zur Bekämpfung von Aids rund um die Welt substanziell zu erhöhen. Diese Mittel nützen laut Manuel Battegay von der Universität Basel auch über die Bekämpfung von Aids hinaus: Der Fokus auf die Situation in Afrika und die Verbesserung der dortigen Infrastruktur hilft auch beim Kampf gegen Malaria, die Schlafkrankheit und andere Seuchen."
|
|
|
Pilotversuch mit Pflegerinnen aus Asien
Philippines
,
Switzerland
(NZZ am Sonntag, 13. Mai 2012) "Die philippinische Regierung bilde Pflegepersonal sozusagen für den Export aus. Die Gelder aus dieser Diaspora seien eine wichtige Stütze der philippinischen Wirtschaft. Laut Martin Leschhorn vom Gesundheits-Netzwerk Medicus Mundi hat diese Exportpolitik aber ihre Schattenseiten. «Weil so viel Personal ins Ausland geht, mussten in ländlichen Gegenden schon Spitäler schliessen», sagt er." (pdf)
|
|
|
Philippinisches Personal in Schweizer Spitälern?
Philippines
(Radio DRS 1, 16. Januar 2012) In Schweizer Spitälern und Heimen mangelt es an Pflegepersonal. Hilfe soll jetzt aus Asien kommen, von den Philippinen zum Beispiel. Eine gute Idee, finden viele auch in der Politik. Doch schon melden sich die ersten Kritiker zu Wort.
|
|
|
Pflege-Notstand in der Schweiz: Kommen jetzt die Philippina?
Philippines
(Blick am Abend, 16. Januar 2012) Spitäler, Spitex und Altersheime klagen über Personalmangel. Der Bund machte sich auf die Suche und wurde auf den Philippinen fündig.
|
|
|
Die Schweiz soll selber mehr Ärzte und Pfleger ausbilden
(az online/sda-ats, 16. Januar 2012) Die Schweiz soll selber mehr Gesundheitspersonal ausbilden und die Fachleute nicht nur aus ärmeren Ländern holen. Das forderten mehrere Organisationen. Denn: Auch in wirtschaftlich weniger entwickelten Ländern gibt es zu wenig Pflegerinnen und Ärzte.
|
|
|
Ausbildung von Schweizer Pflegepersonal
(Tagesschau/SF, 16. Januar 2012) Über zwei Dutzend Organisationen aus dem Gesundheitswesen fordern in einem Manifest, dass die Schweiz selber mehr Gesundheitspersonal ausbilden soll. Denn das Abwerben von Gesundheitspersonal aus dem Ausland führe zu Personalmangel in Drittweltländern.
|
|
|
Mehr Pflegepersonal in Drittweltländern
Cameroon
(Tagesschau/SF, 16. Januar 2012) Ein Projekt unter der Führung des Universitätsspitals Genf soll den Mangel an Pflegepersonal in Drittweltländern beheben. Ein Arzt aus Kamerun erzählt in Genf von dem vielversprechenden sogenannten Telemedizin-Netz, welches medizinische Aus- und Weiterbildung in Afrika unterstützt.
|
|
|
Manifeste sur la pénurie de personnel médical
(tsr info, 16 janvier 2012) La Suisse aurait besoin chaque année de 5000 diplômés en soins infirmiers supplémentaires. Une large coalition d'organisations professionnelles, de syndicats et d'oeuvres d'entraide demande que la Suisse remédie à cette pénurie sans le faire au détriment de la population des pays défavorisés.
|
|
|
Mehr Selbstversorgung mit Gesundheitspersonal
(Neue Zürcher Zeitung, 17. Januar 2012) Die zunehmende Beschäftigung von ausländischen Ärzten und Pflegenden entzieht armen Ländern knappe Ressourcen. Berufs- und Entwicklungsorganisationen fordern Gegenmassnahmen gemäss Kodex der WHO.
|
|
|
Care drain threatens needy countries
(swissinfo.ch, 17 January 2012) Switzerland is facing a dearth of health workers, but nothing like the shortages in developing countries where doctors and nurses have left for better opportunities.
|
|
|
2011
|
|
|
Ein Recht auf Gesundheit - ohne jedes Fragezeichen
(Die Wochenzeitung, 10. November 2011) Die sozialen Proteste der letzten Monate stellen auch die Organisationen im Gesundheitsbereicht und in der Entwicklungszusammenarbeit vor neue Herausforderungen. Wie kann man "Gesundheit für alle" sicherstellen?
|
|
|
Gesundheit ist ein Menschenrecht – auch die Schweiz trägt eine grosse Verantwortung
Switzerland
(Radio Rabe, 9. November 2011) Gesundheit ist ein Menschenrecht, trotzdem sterben in Entwicklungsländern jährlich Millionen von Menschen an Krankheiten, die eigentlich leicht behandelbar wären. Das sollte in der Schweizer Entwicklungspolitik mehr berücksichtigt werden, fordert Medicus Mundi Schweiz, das Netzwerk Gesundheit für alle. In einem Positionspapier verlangt Medicus Mundi vom Bundesrat, sich weltweit stärke sich für das Recht auf Gesundheit einzusetzen. Ein Beitrag in der Rabe-Infsendung (ab 10:19).
|
|
|
Nichtübertragbare Krankheiten – Uno-Gipfel mit Schlagseite
(Neue Zürcher Zeitung, 6. Oktober 2011) Nichtübertragbare, chronische Krankheiten entwickeln sich weltweit zu einer Gefahr für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung. Die Uno widmete ihnen eine Gipfelkonferenz in New York – allerdings mit einer zu eingeschränkten Perspektive," schreiben Matthias Leicht-Miranda (cbm) und Josef Kasper (SRK) vom Netzwerk Medicus Mundi Schweiz in der NZZ.
|
|
|
Une réponse globale au fléau mondial des maladies chroniques
(Le Temps, 30 septembre 2011) "Le pays pauvres qui s'engagent à lutter contres les MNT ne devraient pas avoir à choisir entre prévention et soins," écrivent Slim Slam (SIM/Geneva Health Forum) et Petra Schroeter (Handicap International Suisse) dans Le Temps pour le Réseau Medicus Mundi Suisse.
|
|
|
Ausbreitung chronischer Krankheiten: Diabetes im Slum
(dektor.fm, 19. September 2011) "Fast Food erobert mittlerweile auch die Entwicklungs-und Schwellenländer. Die zunehmende "Verwestlichung" hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen in ärmeren Ländern an den Folgen sterben. Experten gehen von 30 Millionen Toten durch Diabetes, Herzleiden und Krebs aus." Interview auf detektor.fm mit Martin Leschhorn Strebel, Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
|
|
|
Schweizer Projekte in Haiti
Haiti
(interportal, 1. Januar 2011) Eine Übersicht der laufenden Projekte (PDF) und ein MMS-Dossier der Schweizer Gesundheitszusammenarbeit informieren über die Zeit nach dem Erdbeben, das am 12. Januar 2010 rund 250'000 Menschen das Leben gekostet und eine Million Menschen obdachlos gemacht hat.
|
|
|
Kampf gegen Mangel- / Unterernährung
(interportal, 7. März 2011) Durch die anhaltende Nahrungsmittelkrise hat sich das Problem der Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern weiter verschärft. An einem Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Jetzt ist der Reader erschienen.
|
|
|
2010
|
|
|
"Die Schweiz könnte sich noch stärker engagieren"
(Die Südostschweiz, 3. Dezember 2010) Die Südostschweiz sprach mit Jochen Ehmer, Programmverantwortlicher im Bereich HIV/Aids der MMS Mitgliedorganisation SolidarMed aus Anlass des Weltaidstages.
|
|
|
Mangelernährung umfassend bekämpfen
(interportal, 10. November 2010) "Durch die anhaltende Nahrungsmittelkrise hat sich das Problem der Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern weiter verschärft. An einem Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz forderten Fachleute, dass das Recht auf ausgewogene Nahrung auch gegenüber multinationalen Unternehmen verteidigt wird."
|
|
|
Kritik an der Vermarktung künstlicher Babynahrung
(Onlinereports, 9. November 2010) "Die herrschende Nahrungsmittelkrise verschärft die Mangel- und Unternährung in Entwicklungsländern. Das Recht auf ausgewogene Nahrung müsse verteidigt werden – auch gegenüber multinationalen Unternehmen, hiess es heute am Kongress des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz (MMS) in Basel."
|
|
|
Faire face à l'émigration des médecins de pays pauvres
(Le Temps/20 mai 2010) Mary Robinson, ancienne présidente d'Irlande, et Francis Omaswa, président de l'African Center for Health and Social Transformation, présentent un code de pratique pour le recrutement. (Texte publié sur l'initiative du Réseau Medicus Mundi Suisse.)
|
|
|
Unsere Gesundheit geht auf Kosten der Armen
(Basler Zeitung, 26. Februar 2010) "In westlichen Ländern werden die Menschen
immer älter. Das stellt auch deren Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Die Weltgesundheitsorganisation will Regeln für die Rekrutierung von Fachpersonal erstellen. Doch die Schweiz tut sich schwer damit," kritisieren NGOs wie das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz.
|
|
|
La Suisse débauche le personnel soignant des pays pauvres. L'OMS réagit
(Le Courrier/1er février 2010) Berne prend avec des pincettes le paquet de mesures de l'OMS. L'institution revendique que soient indemnisés les pays auxquels on a "volé" de la main-d'oevre.
|
|
|
Die Schweiz holt Plegepersonal im Ausland - und stösst auf Widerstand
Switzerland
(Tages-Anzeiger/4. Januar 2010, S. 4) Die von Medicus Mundi Schweiz im Bulletin, an einem Round Table und in der Sozialen Medizin geführte Debatte über die Notwendigkeit des von der WHO vorbereiteten Kodex bei der Rekrutierung von Gesundheitspersonal, hallt im Tages-Anzeiger (TA) nach. Bei der offiziellen Schweiz stösst der Kodex auf Skepsis, wie der TA schreibt. Insbesondere das Konzept der Selbstversorgung sei, so Gaudenz Silberschmidt vom Bundesamt für Gesundheit, "in einer globalen Welt der falsche Ansatz". Für den Verband des Pflegepersonals und Nichtregierungsorganisationen wie Medicus Mundi "grenzt die heutige Schweizer Rekrutierungspolitik an Diebstahl, weil sie letztlich den Pflegenotstand in ärmeren Ländern verschärfe."
|
|
|
2009
|
|
|
Wohlstandskrankheiten in Entwicklungsländern
(DRS 4 News/10.11.09) Interview mit Martin Leschhorn Strebel: Diabetes, Herz- und Kreislaufkrankheiten und viele Krebsarten: Sie alle gelten als Wohlstandskrankheiten. Doch immer häufiger treten sie auch in Entwicklungs- und Schwellenländern auf. Die chronischen Krankheiten werden immer mehr zu einer medizinischen Herausforderung. Dieses Problem wird heute an einem Symposium in Basel diskutiert. Mit dabei ist auch Martin Leschhorn von "Medicus Mundi", einem Netzwerk von Gesundheitsorganisationen.Philip Meyer hat ihn gefragt: wieso breitet sich Diabetes in Ländern aus, deren Lebensstandard viel tiefer ist als unserer?
|
|
|
Wohlstandskrankheiten global
(NZZ/11. November 2009/S.15)Bericht der Neuen Zürcher Zeitung über die Zunahme chronischer Leiden und das MMS Symposium 2009.
|
|
|
Geforderte Entwicklungsländer
(Echo der Zeit/Radio DRS/30. April 2009) Das A/H1N1 Virus beunruhigt viele Menschen in den reichen Ländern. Die hiesige Gesundheitsversorgung ist aber auf eine Pandemie vorbereitet: Notfallpläne bestehen, Medikamente sind in ausreichender Menge eingelagert und in vielen Haushalten liegen Schutzmasken bereit. In den Entwicklungsländern aber, in welchen Menschen bereits an einfach zu behandelnden Krankheiten sterben, stehen die Gesundheitssysteme vor einer grossen Herausforderung. Helena Zweifel, Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz, nimmt gegenüber dem Echo der Zeit von Schweizer Radio DRS Stellung.
|
|
|
Global denken, lokal heilen
(WOZ/16.4.09/S.10)GLOBALE GESUNDHEIT: Wie kann für alle Menschen ein «Zustand des vollständigen Wohlbefindens» erreicht werden?
Eduardo Missoni untersucht, welchen Einfluss die weltweite Vernetzung auf die Gesundheitsversorgung hat.
|
|
|
Die Gesundheitszusammenarbeit ist ins Stocken geraten
Bericht des Abendinfo von Radio RaBe über 30 Jahre Deklaration von Alma Ata, Medicus Mundi Schweiz und das 7. Symposium. Gesendet am 22. Oktober 2008
|
|
|
Basis-Gesundheitssystems für die Armen
(NZZ/14.11.08/S.19)Bericht über das 7. Symposium von Medicus Mundi Schweiz.
|