Article from mms-bulletin:
Bulletin No. 67, December 1997
"Melden Sie sich bitte beim Amtsarzt"
HIV/Aids-Prävention und Public Health in der Schweiz
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG,
ISPM Zurich,
Medicus Mundi Switzerland)
Andrea Cadotsch, Betrino Somaini
| Erstmals in der Geschichte der Epidemienbekämpfung in der Schweiz wurde in der HIV/Aids-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit der Aufklärung der Bevölkerung und der Information über Schutzmassnahmen klare Priorität beigemessen. Nicht zuletzt, weil es lange Zeit keine therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten gab, standen - und stehen - in der Kampagne zur Eindämmung der Aids-Epidemie moderne, auf das Verhalten der Bevölkerung ausgerichtete „Public Health"-Massnahmen im Vordergrund. Ist die HIV/Aids-Kampagne nur ein Sonderfall - oder ein Modell für andere Gesundheitsbereiche? Ein Gespräch mit Bertino Somaini.
Bulletin No. 72, April 1999
"Réunissons les forces qui nous permettront d'obtenir des succès probants!"
(F
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Thomas Zeltner
Bulletin No. 74, October 1999
20 Prozent der schweizerischen Bevölkerung...
Migration als Herausforderung für das schweizerische Gesundheitssystem
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Thomas Spang
| Migration an sich und ihre Ursachen sind für die einzelnen Migrant/innen jeweils mit grosse Unsicherheit verbunden und können somit per se eine destabilisierende Wirkung auf ihren Gesundheitszustand haben. Zudem sieht sich ein Grossteil der Migrant/innen in der Schweiz mit Integrationsschwierigkeiten, Benachteiligung und zum Teil auch Ausgrenzung aufgrund struktureller Bedingungen sowie enttäuschten Hoffnungen konfrontiert. Um so mehr gilt es, der Gesundheit von Migrant/innen – immerhin 20 Prozent der schweizerischen Bevölkerung – besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Bulletin No. 95, January 2005
Armutslagen von erwerbstätigen Frauen mit Kindern in Paarhaushalten
Belastungsfaktor Nummer eins: das fehlende Geld
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Edith Leibundgut Fischer
| Im Rahmen des Schwerpunktprogramms Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit wurden in Bern West sozioökonomisch benachteiligte Frauen zur Wechselbeziehung zwischen Arbeit, Familienverhältnissen, Armut und Gesundheit befragt. Auf der Grundlage dieser Studie wurden präventive Angebote entwickelt, die zum Teil bereite umgesetzt, von den Frauen genutzt und ein erstes Mal evaluiert worden sind. Die Zielgruppe der interviewten Frauen umfasste erwerbstätige armutsbetroffene Frauen in Familiensituationen.
Bulletin No. 103, January 2007
Die Gesundheitsaussenpolitik der Schweiz
Zielsetzungen, Prioritäten, Massnahmen
(D
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Gaudenz Silberschmidt
| "Nachdem sich der Bundesrat an einer Klausursitzung im Sommer 2005 für die Verbesserung der Koordination und Kohärenz in der schweizerischen Aussenpolitik ausgesprochen hatte, beschloss er insbesondere die Ausarbeitung von Zielvereinbarungen zu Schlüsselsektoren an der Schnittstelle zwischen Innen- und Aussenpolitik. Dieser Auftrag wurde für die Aussenpolitik im Bereich Gesundheit inzwischen durch die beteiligten Bundesstellen und Departemente erfüllt."
Bulletin No. 93, June 2004
Für ein Menschenrecht auf Gesundheit
Das internationale Engagement des Bundes zu HIV/Aids
(D
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Bundesamt für Gesundheit BAG,
Swiss Agency for Development and Cooperation SDC )
Sandra Bernasconi, Alexandre von Kessel, Christine Kopp
| 40 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV/Aids, über 95 Prozent von ihnen in Transitions-, Schwellen- und Entwicklungsländern. Diese erschreckende Situation ist eine globale Katastrophe, die einer politischen Lösung bedarf. Die Epidemie hält sich nicht an Landesgrenzen. Angesichts der internationalen Vernetzung und Mobilität sind globale Massnahmen daher ein Gebot der Solidarität und liegen im Interesse der Menschheit. Die Schweiz leistet - auch aus eigenem Interesse - einen Beitrag zur Umsetzung der international vereinbarten Ziele.
Bulletin No. 121, September 2011
Grosses Interesse der Schweiz an einer gestärkten WHO
Reform der Weltgesundheitsorganisation
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Gaudenz Silberschmidt
| Die Weltgesundheitsorganisation hat dieses Jahr einen umfassenden Reformprozess eingeleitet. Dies ist dringend notwendig, um den kommenden Herausforderungen der globalen Gesundheit gerecht zu werden.
Bulletin No. 87, December 2002
HIV/AIDS Prevention for Sub Saharan African Migrants living in Switzerland
HIV/AIDS: 46 responses to a global challenge
(E
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG,
Swiss Red Cross,
Swiss Tropical and Public Health Institut (Swiss TPH))
Claudia Kessler Bodiang
Bulletin No. 95, January 2005
„Mein Körper sagt mir Dinge, die ich nicht sehe und nur fühle, aber nicht beweisen kann.“
Ein Gespräch um Armut und Krankheit (III): Familie R. in Bern, Schweiz
(D
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Switzerland
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Bundesamt für Gesundheit BAG)
Med in Switzerland:
(D)
Georg Amstutz
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News:
En finir avec le vol de personnels de santé
Communiqué de presse du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
MMS
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Le Réseau Medicus Mundi Suisse (MMS) salue la décision prise par le Conseil exécutif de l’OMS de présenter un code de pratique en matière de recrutement international de personnels de santé. Un cadre est ainsi fixé pour empêcher le débauchage incontrôlé de personnel hospitalier et para-hospitalier dans des pays pauvres.
Communiqué de presse du Réseau Medicus Mundi Suisse
(F) Switzerland
MMS
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Le réseau Medicus Mundi Suisse s'est immiscé dans le débat sur le code de pratique pour le recrutement de personnels de santé de l'OMS et le rôle de l'Office fédéral de la santé publique OFSP. Voilà quelques rapports des médias:
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz hat sich im Januar 2010 in die Debatte um den WHO Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal und die Haltung der Schweiz dazu eingemischt. Einige Medienreaktionen dazu.
Politique extérieure de la Suisse en matière de santé
Convention d’objectifs pour la politique extérieure en matière de santé
(F) Switzerland
OFSP
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Le document suivant de 2006 est le résultat d'un accord interne conclu entre les services compétents et l'administration fédérale suisse. Son objectif principal est d'améliorer les instruments de coopération interne et de fournir des objectifs communs et clairs à tous les services de l'administration fédérale qui sont actifs dans le domaine de la politique extérieure en matière de santé.
Convention d’objectifs pour la politique extérieure en matière de santé
(F) Switzerland
Schluss mit dem Diebstahl von Gesundheitspersonal
Medienmitteilung von Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
MMS
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Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) begrüsst den Entscheid der WHO-Exekutive, der Weltgesundheitsversammlung im Mai einen Kodex zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonal vorzulegen. Damit wird ein Rahmen gegen das unkontrollierte Abwerben von Spital- und Heimpersonal aus armen Ländern gesetzt.
Medienmitteilung von Medicus Mundi Schweiz
(D) Switzerland
Schweizerische Gesundheitsaussenpolitik
Aussenpolitische Zielvereinbarung im Bereich Gesundheit
(D) Switzerland
BAG
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Das Dokument aus dem Jahr 2006 ist das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen den zuständigen Bundesstellen. Es dient als internes Kooperationsinstrument, um den Bundesdiensten, die in den Bereichen der Aussenpolitik und des öffentlichen Gesundheit tätig sind, klare und gemeinsame Ziele festzulegen.
Aussenpolitische Zielvereinbarung im Bereich Gesundheit
(D) Switzerland