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Global Health: A challeng ... |
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Reader |
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Dokumentation
Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit vom 2. November 2006 in Basel: "Globale Gesundheit und schweizerische Aussenpolitik".
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Inputs und weitere Materialien zum Symposium
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Inputs
Die Referate des Symposiums, als Präsentationen oder im Volltext. Der Reader zum Symposium, die Ausgabe 103 des Bulletins von Medicus Mundi Schweiz, ist soeben erschienen.
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Schweizerische Aussenpolitik als Beitrag zur Weltinnenpolitik
Botschafter Alexandre Fasel, EDA
Global Health x Public Health = Global Public Health
Ilona Kickbusch, Graduate Institute of International Studies
Priorités de la santé internationale
Daniel López-Acuña, Organisation Mondiale de la Santé
Prioritäten der schweizerischen Gesundheitsaussenpolitik
Gaudenz Silberschmidt, Bundesamt für Gesundheit
Santé publique et défense des intérêts économiques: quelles options, quelles obligations pour la Suisse?
Bernard Pécoul, Drugs for Neglected Diseases Initiative
Entwicklungszusammenarbeit im Zeichen der Budgetkonkurrenz: Wer gewinnt den Kampf ums knappe Geld?
Christine Eberlein, Erklärung von Bern
Wer bestimmt die Agenda der schweizerischen Aussenpolitik, und wer kontrolliert ihre Umsetzung?
Peter Niggli, Alliance Sud
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Erwartungen der Mitglieder des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz
Mit ihrem am 17. Oktober 2006 veröffentlichten Diskussionsbeitrag formulieren die 48 im Netzwerk Medicus Mundi Schweiz zusammengeschlossenen Organisationen ihre Erwartungen an eine der Welt verbundene, solidarische und kohärente Gesundheitsaussenpolitik der Schweiz.
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Pour une politique extérieure solidaire de la Suisse en matière de santé
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Das Symposium
Haben Sie spezielle Rückfragen oder Anliegen? Dann melden Sie sich bitte bei unserer Geschäftsstelle.
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Feedback
Resultate unserer Feedbackerhebung via E-mail und Webformular. Es haben sich 31 TeilnehmerInnen gemeldet - vielen Dank!
Einladungskärtchen
Copyright: siehe Bilder auf der Seite "Programm"
Cartes d'invitation
Copyright: cf. photos sur la page "programme"
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Dossier: Gesundheit und Aussenpolitik
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Ilona Kickbusch: Gesundheit als globales öffentliches Gut - eine politische Herausforderung im 21. Jahrhundert
"Wichtiger und hilfreicher erscheint es mir den ganz klassischen Weg der öffentlichen Gesundheit einzuschlagen und auf die globale Ebene zu transferieren. Es geht um Gesundheitsschutz und -vorsorge sowohl der reichen wie der armen Länder in einer transnationalen Interdependenz." (In: EDA ZAPS, Politorbis Nr. 39/2005)
Health And Foreign Policy: A Conceptual Overview
By David P. Fidler. Paper delivered at a conference on "Health in Foreign Policy", February 4, 2005, in Washington, DC.
Globalisation, health and foreign policy: emerging linkages and interests
By John Wyn Owen and Olivia Roberts. In: Globalization and Health 2005, 1:1
Health and foreign policy
"The need for foreign policy that addresses health seriously has forced policy-makers to confront the realities of an epidemiologically interdependent world and the complexities of the global cooperation needed to protect and promote public health. Health concerns seriously affect and inform how countries perceive and formulate their national interests for foreign policy purposes." (David P Fidler & Nick Drager, in: Bulletin of the WHO, Volume 84, Number 9, September 2006)
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zur Aussen- und Entwicklungspolitik
"Entwicklungspolitik ist zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen Politik und einer Gemeinschaftsaufgabe geworden, die von den Industriestaaten und den Entwicklungsländern das Engagement für die Zukunftsperspektiven der Menschen einfordert. Auf dem Weg ins Jahr 2015 können wir nur gemeinsam Erfolge erzielen." (Festrede im Romero-Haus Luzern, 12. Mai 2006)
BAG: Internationale Gesundheit
"In einer immer vernetzteren Welt nimmt auch im Gesundheitswesen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit stetig zu. In der Gesundheitsaussenpolitik gilt es, drei wesentliche Aspekte unter einen Hut zu bringen: Die internationale Zusammenarbeit als Mittel zur Förderung der Gesundheit in der Schweiz, Gesundheit als wesentlicher Pfeiler der Entwicklungszusammenarbeit und Kongruenz mit der allgemeinen Aussenpolitik, die auch im Bereich der Gesundheit nicht ignoriert werden kann." (Gaudenz Silberschmidt, Leiter Internationales)
Health, Foreign Policy and Security: Towards a Conceptual Framework for Research and Policy
Edited by Alan Ingram (London: The Nuffield Trust, 2004)
Australia: Marrying foreign policy and health - feasible or doomed to fail?
By Stuart Harris. In: MJA 2004; 180 (4): 171-173.
Health and Foreign Policy in the UK: The Experience since 1997
By Colin McInnes (London, The Nuffield Trust, 2005)
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Dossier: Weitere Grundlagen und Hintergründe
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European Perspectives on Global Health
A policy glossary edited by Ilona Kickbusch and Graham Lister. European Foundation Centre ( EFC ) Copyright © 2006
WHO: A global health agenda
The 11th General Programme of Work (GPW) 2006-2015 provides a global health agenda for WHO, its Member States and the international community that stems from an analysis of the current global health situation.
Millennium Development Goals (WHO website)
In September 2000, the largest-ever gathering of Heads of State ushered in the new millennium by adopting the Millennium Declaration. The Declaration , endorsed by 189 countries, was then translated into a roadmap setting out goals to be reached by 2015.
DEZA Gesundheitspolitik 2003-2010
"Die internationale Zusammenarbeit der DEZA im Gesundheitsbereich beruht auf sieben Grundsätzen: gute Gesundheit – ein grundlegendes Menschenrecht, Gleichberechtigung und Armutsverringerung, Empowerment, Partnerschaft, Mitbestimmung und Eigenverantwortung, Gender-Gleichstellung, Nachhaltigkeit."
"Gesundheit für alle - ein realistisches Ziel"
"In einer globalisierten Welt können die von schweizerischen Organisationen im Ausland erbrachten Anstrengungen zur Verbesserung der Gesundheit armer und benachteiligter Bevölkerungen missverstanden werden: als Alibiübung, als humanitärer Mantel einer sonst harten und inhuman agierenden Schweiz, als die eine Hand, die weniger gibt als das, was die andere Hand bereits weggenommen hat." (November 2004)
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