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06.11.2007 in Basel / 6. Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit

Im öffentlichen Interesse...

Nichtstaatliche Gesundheitseinrichtungen und nationales Gesundheitssystem

Programm

   

ab 8.30

Empfang, Registrierung, Kaffee und Gipfeli

9.10

Begrüssung und Einführung

9.20

Öffentliche Gesundheit und privates Engagement

Edita Vokral, Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit:
Die Rückkehr der Staaten: Partner und Hoffnungsträger der internationalen Zusammenarbeit

Jean Perrot, Weltgesundheitsorganisation:
Der Beitrag der Zivilgesellschaft und der nichtstaatlichen Gesundheitseinrichtungen an die öffentlichen Gesundheit

Bart Criel, ITG Antwerpen, Medicus Mundi International:
Private Leistungsanbieter verstehen sich selbst als Teil der öffentlichen Dienste: was bedeutet dies für die Praxis?

Rückfragen und Diskussion mit den drei ReferentInnen

10.50

Kaffeepause

11.15

Kamerun: Wenn der Staat zur Zusammenarbeit einlädt...

Engelbert Manga, Gesundheitsministerium und Chefarzt der Coopération Jura-Cameroun-Suisse in Mfou:
Nationale Gesundheitssektorpolitik mit Einbezug aller Akteure

Ulrike Kohlmeyer, mission 21:
Das Angebot des Staates als Chance und Herausforderung für die kirchlichen Spitäler

Rückfragen


Fingerpiks im Spital Nyasoso. Foto: mission 21

12.00

Mittagspause mit Stehlunch

13.00

Kambodscha: Keine selbstverständliche Partnerschaft...

Beat Richner, Kantha Bopha Kinderspitäler:
Staatliche Gesundheitsversorgung in Kambodscha: ineffizient, korrupt und zu teuer - es braucht korrekte, kostenfreie Strukturen wie Kantha Bopha (Filmbeitrag)

Lorenz Indermühle, Schweizerisches Rotes Kreuz:
Die Zusammenarbeit mit dem „real exisitierenden“ Staat und die Integration privater Institutionen ins nationale Gesundheitssystem sind möglich

Rückfragen


Foto: Schweizerisches Rotes Kreuz

13.45

Mocambique: Wenn die schweizerische Gesundheitszusammenarbeit auf den Staat setzt...

Andrea Studer, Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit:
Wieso sich die DEZA in einem Gesundheits-Sektorprogramm engagiert

Jochen Ehmer, SolidarMed:
Wie sich eine schweizerische NGO in ein Sektorprogramm einbringt

Rückfragen


Veloambulanz im Distrikt Chiúre. Foto: Grütter, SolidarMed

 

14.30

In drei parallelen Gruppen:
ReferentInnen des Länderteils im Gespräch mit den TeilnehmerInnen

15.20

Kaffeepause

15.45

Perspektiven und Chancen nichtstaatlicher Gesundheitseinrichtungen


Lucy Koechlin, Basel Institute on Governance:
Derselbe Massstab gilt für alle? Rechenschaftspflicht und ethische Verhaltensstandards („Best Practice“) im Nonprofitsektor

Daniele Giusti, Uganda Catholic Medical Bureau
Nichtstaatliche Gesundheitseinrichtungen: Chancen verbessern durch strategische Positionierung und Zusammenarbeit

Rückfragen und Diskussion

Schlussrunde und Schlusswort

16.45

Ende des Symposiums

 

Moderation: Anne-Marie Holenstein