Suchergebnisse für soziale medizin

RSS RSS Feed abonnieren

49 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp
























Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
BulletinArticle backup file Gesundheitsverträglichkeitsprüfungen - leider immer noch Zukunftsmusik
Im europäischen Regionalprogramm "Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000" aus dem Jahr 1981 bekam Gesundheitsförderung neben der Gesundheitserziehung zum erstenmal einen eigenständigen Platz. In den folgenden Jahren verdichtete sich die Gesundheitsförderungsidee zu einem immer konkreteren Konzept, in das auch programmatische Aspekte wie aktivierende Gemeinwesenarbeit und Selbtshilfeprogramme aufgenommen wurden. 1986 fand in Ottawa die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt, wo die „Ottawa Charta“ von 200 internationalen Fachexperten verabschiedet wurde.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticle chemical/x-genbank Soziale Partizipation und staatliche Verantwortung: noch offene Verpflichtungen
Vor vierzig Jahren definierten 134 Länder Gesundheit als Menschenrecht. Um dies zu erreichen, setzten sie auf den Ansatz der primären Gesundheitsversorgung, bei der soziale Teilhabe und staatliche Verantwortung zentrale Prinzipien sind (Alma Ata, 1978). Heute sind wir weit davon entfernt, das angekündigte Ideal zu erreichen. Dieser Artikel setzt die Erfahrungen des zapatistischen autonomen Gesundheitssystems in Chiapas, Mexiko, mit der primären Gesundheitsversorgung in Beziehung und macht so den Widerstand der indigenen Bevölkerung in Chiapas sichtbar. Von ihrem Recht auf Teilhabe ausgehend, finden sie einen Weg vom Überleben hin zu Gesundheit und Buen Vivir (gutem Leben), zwei untrennbaren Konzepten.
Existiert in Bulletin / / «Gesundheit für Alle» bis 2030 - Auf dem richtigen Weg oder kurz vor dem Scheitern? / Communities: Nicht nur KonsumentInnen im Gesundheitssystem, sondern PromotorInnen von Gesundheit
Meeting D source code "Möglichst viel Gesundheit fürs Geld"
Existiert in Tagungen
BulletinArticle Gesundheit selber in die Hand nehmen!
In der Gesundheitsförderung geht es um den Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Eine wichtige Grundlage dafür ist eine medizinische Versorgung, die sich an den Stärken eines Patienten orientiert. Das amerikanische Konzept des „Empowerment“, das mit Ermächtigung, Befähigung und Ermutigung oder auch Stärkung der Selbsthilfe- und Durchsetzungsfähigkeit nur sehr unzulänglich zu übersetzen ist, stammt aus der Gemeindepsychologie: Problemgruppen sollen zu Selbsthilfe- oder Aktionsgruppen werden, Risikoträger, Patienten und Klienten zu Akteuren.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticle Mutter-Kind Gesundheit in Entwicklungsländern: Die konservative Wende verhindern
Anfangs November 2012 führte das Netzwerk Medicus Mundi das jährliche Symposium der internationalen Gesundheitszusammenarbeit durch. Im Zentrum des Interesses standen Mütter und Kinder, die Hauptnehmer von medizinischen Dienstleistungen weltweit. Drei Jahre vor Ablauf der Millenniums-Entwicklungsziele gilt es, die Müttersterblichkeit und den Zugang zu reproduktiver Gesundheit zurück ins öffentliche und politische Interesse zu rücken.
Existiert in Bulletin / / Perspektiven fürs Leben schaffen: Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern / Einleitung
MedArticle Von der staatlichen Gratismedizin zur Gemeindebeteiligung
Finanzknappheit im Gesundheitsbereich: im Norden wie im Süden gewinnt dieser Problemkreis an Bedeutung, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. In der Schweiz erreichen die Gesundheitskosten bald Dimensionen, die volkswirtschaftlich nicht mehr tragbar sind. Die Staaten des Südens sind unter dem Druck von Strukturanpassungsprogrammen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds gezwungen, den Staatshaushalt durch rigide Ausgabenkürzungen zu sanieren. Während ein Leistungsabbau in der Schweiz noch verkraftet werden kann, sind die Folgen im Süden unter Umständen verheerend. Um wenigstens die Grundversorgung mit Medikamenten aufrecht zu erhalten, wurden in den letzten Jahren Modelle der Kostenbeteiligung durch die Bevölkerung entwickelt.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland
BulletinArticle Gesundheit für Alle
Es war eine Entschließung von historischer Dimension, die die Regierungen der Welt vor 40 Jahren, am 12. September 1978, in Alma-Ata in Kasachstan fassten. Sie verabschiedeten unter dem Motto „Gesundheit für Alle“ Leitlinien für die Gesundheitspolitik der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die zugleich auch den Maßstab an ihre eigenen Politiken legten: Das in der UN- Menschenrechtsdeklaration von 1948 wie auch in der WHO Verfassung im gleichen Jahr eingeforderte Recht auf gesunde Lebensbedingungen und gute Gesundheitsversorgung für alle Menschen sollte auch in der Praxis realisiert werden.
Existiert in Bulletin / / 40 Jahre Alma-Ata: Was können wir noch erwarten? / Was lief schief nach Alma-Ata? Rückblick und Ausblick auf ein weitreichendes Ereignis
BulletinArticle Octet Stream Die Bedeutung von HIV/Aids in Bosnien-Herzegowina
In Bosnien-Herzegowina, einem Staat mitten in Europa, ist die Infektionskrankheit HIV/Aids heute noch ein Tabu wie ehemals in manchen Ländern der Dritten Welt. Die zugänglichen Daten weisen zwar noch auf eine äusserst niedrige Ansteckungsrate hin, die Erfahrungen in anderen Regionen der Welt zeigen aber, dass die Bedeutung von HIV/Aids ohne präventive Massnahmen im Gefolge der allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Krise rasch zunehmen wird.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit im Umbruch / Berichte aus Ost- und Südosteuropa
BulletinArticle Gemeinschaftsressourcen stärken
Die Deklaration von Alma Ata setzte die lokalen Gemeinschaften ins Zentrum der Gesundheitsversorgung, um den Zugang zu den Gesundheitsdiensten für alle zu ermöglichen. Damit die Gemeinschaften Gesundheitsdienstleistungen nutzen, müssen diese integriert und gestärkt werden – Überlegungen aufgrund von Erfahrungen in Tansania und Mali.
Existiert in Bulletin / / 30 Jahre nach Alma Ata: Die Zukunft von Community Health / Neue Ansätze in Community Health Programmen
BulletinArticle Patentpool: Durchbruch oder frühzeitiges Scheitern?
UNITAID ist daran, einen Patentpool für HIV/Aids-Medikamente zu etablieren. Noch ist allerdings unklar, ob die pharmazeutische Industrie mitziehen wird. Einiges ist in Bewegung geraten, ob die Menschen in den Entwicklungsländern aber davon profitieren werden ist noch offen.
Existiert in Bulletin / / Zugang zu Medikamenten für alle / Debatten und Ansätze