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Meeting D source code"Möglichst viel Gesundheit fürs Geld"
Existiert in Tagungen
BulletinArticleGesundheit selber in die Hand nehmen!
In der Gesundheitsförderung geht es um den Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Eine wichtige Grundlage dafür ist eine medizinische Versorgung, die sich an den Stärken eines Patienten orientiert. Das amerikanische Konzept des „Empowerment“, das mit Ermächtigung, Befähigung und Ermutigung oder auch Stärkung der Selbsthilfe- und Durchsetzungsfähigkeit nur sehr unzulänglich zu übersetzen ist, stammt aus der Gemeindepsychologie: Problemgruppen sollen zu Selbsthilfe- oder Aktionsgruppen werden, Risikoträger, Patienten und Klienten zu Akteuren.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticleMutter-Kind Gesundheit in Entwicklungsländern: Die konservative Wende verhindern
Anfangs November 2012 führte das Netzwerk Medicus Mundi das jährliche Symposium der internationalen Gesundheitszusammenarbeit durch. Im Zentrum des Interesses standen Mütter und Kinder, die Hauptnehmer von medizinischen Dienstleistungen weltweit. Drei Jahre vor Ablauf der Millenniums-Entwicklungsziele gilt es, die Müttersterblichkeit und den Zugang zu reproduktiver Gesundheit zurück ins öffentliche und politische Interesse zu rücken.
Existiert in Bulletin / / Perspektiven fürs Leben schaffen: Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern / Einleitung
MedArticleVon der staatlichen Gratismedizin zur Gemeindebeteiligung
Finanzknappheit im Gesundheitsbereich: im Norden wie im Süden gewinnt dieser Problemkreis an Bedeutung, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. In der Schweiz erreichen die Gesundheitskosten bald Dimensionen, die volkswirtschaftlich nicht mehr tragbar sind. Die Staaten des Südens sind unter dem Druck von Strukturanpassungsprogrammen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds gezwungen, den Staatshaushalt durch rigide Ausgabenkürzungen zu sanieren. Während ein Leistungsabbau in der Schweiz noch verkraftet werden kann, sind die Folgen im Süden unter Umständen verheerend. Um wenigstens die Grundversorgung mit Medikamenten aufrecht zu erhalten, wurden in den letzten Jahren Modelle der Kostenbeteiligung durch die Bevölkerung entwickelt.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland
BulletinArticle Octet StreamDie Bedeutung von HIV/Aids in Bosnien-Herzegowina
In Bosnien-Herzegowina, einem Staat mitten in Europa, ist die Infektionskrankheit HIV/Aids heute noch ein Tabu wie ehemals in manchen Ländern der Dritten Welt. Die zugänglichen Daten weisen zwar noch auf eine äusserst niedrige Ansteckungsrate hin, die Erfahrungen in anderen Regionen der Welt zeigen aber, dass die Bedeutung von HIV/Aids ohne präventive Massnahmen im Gefolge der allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Krise rasch zunehmen wird.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit im Umbruch / Berichte aus Ost- und Südosteuropa
BulletinArticleGemeinschaftsressourcen stärken
Die Deklaration von Alma Ata setzte die lokalen Gemeinschaften ins Zentrum der Gesundheitsversorgung, um den Zugang zu den Gesundheitsdiensten für alle zu ermöglichen. Damit die Gemeinschaften Gesundheitsdienstleistungen nutzen, müssen diese integriert und gestärkt werden – Überlegungen aufgrund von Erfahrungen in Tansania und Mali.
Existiert in Bulletin / / 30 Jahre nach Alma Ata: Die Zukunft von Community Health / Neue Ansätze in Community Health Programmen
BulletinArticlePatentpool: Durchbruch oder frühzeitiges Scheitern?
UNITAID ist daran, einen Patentpool für HIV/Aids-Medikamente zu etablieren. Noch ist allerdings unklar, ob die pharmazeutische Industrie mitziehen wird. Einiges ist in Bewegung geraten, ob die Menschen in den Entwicklungsländern aber davon profitieren werden ist noch offen.
Existiert in Bulletin / / Zugang zu Medikamenten für alle / Debatten und Ansätze
BulletinArticleSelbsthilfe in der Schweiz
Ist Gesundheit von unten mehr als ein frommer Wunsch? - Wenn es um die Überwindung von Hierarchien respektive um den niederen Status des „Volks“ geht, steht es jedenfalls auch in der Schweiz nicht zum Besten. Was kann die Selbsthilfebewegung in einem reichen Land leisten – und wo steht sie an?
Existiert in Bulletin / / Community Action for Health: Gemeinsam für Gesundheit / Symposium vom 9. November 2005: Reader
BulletinArticleDezentrale, angepasste Gesundheitsförderung
Die eigene Gesundheit wird den meisten erst bewusst, wenn sie beeinträchtigt ist. Dann leistet das kurative System unersetzliche Dienste. Weiter ist die krankheits- und unfallspezifische Prävention sowohl für die Gesundheit von Individuen wie Bevölkerungen wichtig. Über das Kurative und Präventive hinaus kann aber Gesundheit auch allgemein und interdisziplinär gefördert werden.
Existiert in Bulletin / / Gesundheitsförderung / Start where people are
MedArticleGesundheit für alle oder der Sonnentempel
Über 1300 Personen hatten sich vom 17. bis 23. Juli 2005 in Cuenca im Hochland von Ecuador zur zweiten internationalen Konferenz der Gesundheitsbasisbewegungen, der People’s Health Assembly (PHA2) eingefunden. Ziel war, Gesundheit für alle als grundlegendes Menschenrecht zu verankern, sich zu vernetzen und gegenseitig zu stärken. Gesundheit wurde von den Teilnehmenden als grösstmögliches Wohlergehen verstanden, welches über biologische und medizinische Aspekte hinausgeht und politische, soziale und Umweltfaktoren einbezieht. In der kleinen Schweizer Delegation vertreten waren Helena Zweifel, Co-Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz (MMS), und Thomas Vogel, Vorstandsmitglied von MMS.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland