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BulletinArticleEin langer und folgenreicher Weg nach Alma-Ata
Im September 1978 beschlossen die Teilnehmerstaaten und die Weltgemeinschaft in der Erklärung von Alma-Ata, die Notwendigkeit dringender Massnahmen zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit aller Menschen. Auf der Grundlage des Menschenrechts auf Gesundheit sollte weltweit ein Höchstmass an Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit erreicht werden. Als Teilnehmer von Medicus Mundi International (MMI) war Edgar Widmer entschlossen, die Schlussfolgerungen von Alma-Ata unter den Mitgliedsorganisationen von MMI zu verbreiten und sie dazu zu bewegen, ihre Arbeitsweise zu ändern. Gleichzeitig sollten die Partner im Süden davon überzeugt werden, ihre Strategien entsprechend neu auszurichten. Edgar Widmer berichtet.
Existiert in Bulletin / / 40 Jahre Alma-Ata: Was können wir noch erwarten? / Primary Health Care und die Schweiz - eine lange Tradition
BulletinArticleGesundheit für Alle
Es war eine Entschließung von historischer Dimension, die die Regierungen der Welt vor 40 Jahren, am 12. September 1978, in Alma-Ata in Kasachstan fassten. Sie verabschiedeten unter dem Motto „Gesundheit für Alle“ Leitlinien für die Gesundheitspolitik der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die zugleich auch den Maßstab an ihre eigenen Politiken legten: Das in der UN- Menschenrechtsdeklaration von 1948 wie auch in der WHO Verfassung im gleichen Jahr eingeforderte Recht auf gesunde Lebensbedingungen und gute Gesundheitsversorgung für alle Menschen sollte auch in der Praxis realisiert werden.
Existiert in Bulletin / / 40 Jahre Alma-Ata: Was können wir noch erwarten? / Was lief schief nach Alma-Ata? Rückblick und Ausblick auf ein weitreichendes Ereignis
BulletinArticle C headerAltern und Gesundheit im globalen Süden im 21. Jahrhundert
Das Altern der Gesellschaften ist nicht mehr nur ein Phänomen der Industriestaaten, sondern in wachsendem Masse auch des Globalen Südens. Generelle Merkmale dieser Transformation sind einerseits das hohe Tempo und andererseits die grosse Anzahl betroffener Menschen. Dieser rasche demographische Wandel geht Hand in Hand mit einer ebenso gewichtigen epidemiologischen Veränderung innerhalb der Gesellschaften des Südens. Der Globale Süden weist im 21. Jahrhundert viele alte Menschen mit zunehmend chronischen Krankheiten und einem erhöhten Pflegebedürfnis auf. Doch sind sowohl die gesellschaftlichen Strukturen als auch die jeweiligen Gesundheitssysteme auf diese Herausforderung vorbereitet?
Existiert in Bulletin / / Alternde Gesellschaften und Gesundheit / Einführung: Altersforschung im globalen Süden aus ethnologischer Perspektive
BulletinArticleEin Forschungsansatz nicht nur für die Altersforschung im globalen Süden
Innerhalb der multidisziplinären Alternsforschung, der Gerontologie, rücken seit einiger Zeit sogenannte kulturvergleichende Studien mit ethnologischer Perspektive in den Fokus. Der Blick auf andere Kulturen kann dabei für das Verständnis von Alterns- und Krankheitsprozessen und den Umgang mit vulnerablen Gruppen wie Menschen mit Demenz in unserer stark an Leistung orientierten Gesellschaft hilfreich sein. Insbesondere die Anwendung ethnologischen Forschungsrepertoirs kann interessante Anregungen für einen Perspektivwechsel bieten.
Existiert in Bulletin / / Alternde Gesellschaften und Gesundheit / Einführung: Altersforschung im globalen Süden aus ethnologischer Perspektive
BulletinArticle Pascal source codePsychische Gesundheit in Burkina Faso und das WHO Mental Health Gap Action Programme (mhGAP)
In Burkina Faso unterstützt CBM Schweiz ein regional angelegtes Programm zur Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsdienstleistungen und deren Qualität für Menschen mit psychischen Behinderungen. Gleichzeitig wird die Stärkung und der Kapazitätsaufbau von Selbsthilfeorganisationen unterstützt. Dabei arbeitet CBM mit dem Gesundheitsministerium und mit dem Ministerium für soziale Aktion und nationale Solidarität zusammen. Aufgrund der positiven Erfahrungen im englischsprachigen Westafrika orientiert sich das Programm und die Partnerschaft seit Beginn am WHO Mental Health Gap Action Programme (mhGAP). CBM ist implementierender Partner der WHO für mhGAP und aktiv an der Erarbeitung und Einführung des Teilbereichs ‚Parent Skills Training‘ beteiligt.
Existiert in Bulletin / / Globale Gesundheit - globale Krankenpflege / Magazin
Organisation Plain TextSoziale Medizin
Existiert in Netzwerk / Projektpartner
BulletinArticleMutter-Kind Gesundheit in Entwicklungsländern: Die konservative Wende verhindern
Anfangs November 2012 führte das Netzwerk Medicus Mundi das jährliche Symposium der internationalen Gesundheitszusammenarbeit durch. Im Zentrum des Interesses standen Mütter und Kinder, die Hauptnehmer von medizinischen Dienstleistungen weltweit. Drei Jahre vor Ablauf der Millenniums-Entwicklungsziele gilt es, die Müttersterblichkeit und den Zugang zu reproduktiver Gesundheit zurück ins öffentliche und politische Interesse zu rücken.
Existiert in Bulletin / / Perspektiven fürs Leben schaffen: Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern / Einleitung
BulletinArticleRecht auf Gesundheit: "Musterland" Schweiz?
Der zweite Bericht der OECD und der WHO über das schweizerische Gesundheitssystem (2011) belegt den hohen Gesundheitsstandard in der Schweiz im internationalen Vergleich. Die WHO-Statistik (2011) zeigt einmal mehr: die Schweiz gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung (82 Jahre). Ist also in der Schweiz alles in Ordnung? Haben alle ein Recht auf Gesundheit? Ganz so einfach ist es nicht.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit - ein Menschenrecht / Gesundheit - ein Menschenrecht
News Troff documentAuf der Couch mit der globalen Gesundheit
Wirtschaftskrise und veränderter Medienkonsum machen es zunehmend schwierig, Interesse für Themen der internationalen Gesundheit zu finden. Einige Stiftungen gehen deshalb neue Wege, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Medizin".
Existiert in News / / Entwicklungszusammenarbeit unter neuer politischer Führung / Gesundheit und mehr: Themen, Debatten, Denkanstösse, Werkzeuge
MedArticle Troff documentAuf der Couch mit der globalen Gesundheit
Wirtschaftskrise und veränderter Medienkonsum machen es zunehmend schwierig, Interesse für Themen der internationalen Gesundheit zu finden. Einige Stiftungen gehen deshalb neue Wege.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland