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BulletinArticle Gesundheit selber in die Hand nehmen!
In der Gesundheitsförderung geht es um den Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Eine wichtige Grundlage dafür ist eine medizinische Versorgung, die sich an den Stärken eines Patienten orientiert. Das amerikanische Konzept des „Empowerment“, das mit Ermächtigung, Befähigung und Ermutigung oder auch Stärkung der Selbsthilfe- und Durchsetzungsfähigkeit nur sehr unzulänglich zu übersetzen ist, stammt aus der Gemeindepsychologie: Problemgruppen sollen zu Selbsthilfe- oder Aktionsgruppen werden, Risikoträger, Patienten und Klienten zu Akteuren.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticle Gesundheitliche Chancengleichheit muss prioritäres Ziel werden
Die Vorstellung, persönliches Fehlverhalten sei für die meisten Krankheiten verantwortlich, ist fest in den Köpfen verankert. Gekoppelt ist diese Auffassung meist mit der Überzeugung, das persönliche Gesundheitsverhalten sei frei wählbar. Wer sich nicht den üblichen Verhaltensregeln anzupassen gewillt sei, schädige daher nicht nur seine eigene Gesundheit vorsätzlich, sondern verursache der Allgemeinheit auch erhebliche Kosten. Bei näherer Betrachtung erweist sich diese Sicht der Dinge ist jedoch als unzutreffend.
Existiert in Bulletin / / Armut und Gesundheit / Armut macht krank – Krankheit macht arm. Geschichten, Analysen und Ausgangspunkte
BulletinArticle backup file Gesundheitsverträglichkeitsprüfungen - leider immer noch Zukunftsmusik
Im europäischen Regionalprogramm "Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000" aus dem Jahr 1981 bekam Gesundheitsförderung neben der Gesundheitserziehung zum erstenmal einen eigenständigen Platz. In den folgenden Jahren verdichtete sich die Gesundheitsförderungsidee zu einem immer konkreteren Konzept, in das auch programmatische Aspekte wie aktivierende Gemeinwesenarbeit und Selbtshilfeprogramme aufgenommen wurden. 1986 fand in Ottawa die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt, wo die „Ottawa Charta“ von 200 internationalen Fachexperten verabschiedet wurde.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticle chemical/x-genbank Gesundheitsvorsorge in die Dörfer tragen
In Bethlehem wird mit dem Slogan "Bethlehem 2000" der Geburt Jesu gedacht, die nach der Bibel hier vor rund 2000 Jahren geschehen ist. Die Kinderhilfe Bethlehem, ein Verein, dem schweizerische und deutsche kirchliche Institutionen und einige Einzelmitglieder angehören, trägt das "Caritas Baby Hospital" in Bethlehem. Zu den Aktivitäten, die über das Spital hinausweisen, zählen die sozialen Dienste, die das Gesundheitszentrum für die Familien der Patienten leistet.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit der Kinder / Gesundheitsforschung und –vorsorge: Vom Wissen zur Umsetzung
BulletinArticle text/x-asm Gesundsein und Kranksein als kultureller Prozess
In einer immer stärker vernetzten und sich immer schneller wandelnden Welt verliert das Verständnis von Kultur als statisches und rückwärtsgewandtes Gebilde an Erklärungskraft. Das Augenmerk richtet sich nun vielmehr auf Kultur als Prozess, in dem soziale Akteure ihre Lebenswelt in Interaktion mit anderen Menschen und unter bestimmten materiellen und immateriellen Lebensbedingungen schaffen. Das individuelle Verständnis von und der Umgang mit Gesundheit und Krankheit sind somit nicht durch eine Herkunftskultur festgelegt, sondern Gesundsein und Kranksein werden in Auseinandersetzung mit einer vielgestaltigen und sich ständig verändernden Umwelt immer wieder neu erlebt und in der alltäglichen Praxis umgesetzt.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit und kulturelle Dynamik / Kulturspezifische Krankheitskonzepte im Wandel
News Globale Gesundheit in Zeiten der Krise
Die Wirtschaftskrise bedroht die Gesundheit der ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern. Während für die Rettung von Banken Milliardenbeiträgen fliessen, drohen Entwicklungshilfebudgets Kürzungen. Der Bundesrat stiehlt sich jedoch aus der Verantwortung, schreibt Martin Leschhorn Strebel in der neusten Ausgabe der Zeitschrift "soziale medizin".
Existiert in News / / Nachrichten vom 22. September 2009 / Gesundheit und mehr: Themen, Debatten, Denkanstösse, Werkzeuge
BulletinArticle Heikle Debatten im schweizerischen Gesundheitswesen: Nur Rationalisieren oder auch Rationieren?
«Prioritäten» bei den Pflegeleistungen im Spital? Superteure Medikamente oder Untersuchungen für hochbetagte Patienten? Um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen, wird auch in der Schweiz über die Rationalisierung und sogar die Rationierung von medizinischen Leistungen nachgedacht. Und es besteht die Gefahr, dass dabei vor allem alte Menschen benachteiligt werden.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit im Alter / Probleme der Pflege
BulletinArticle C header Im Kontext des neuen "Sector Wide Approach"
Gesundheitssysteme in den armen Ländern Afrikas müssen noch über Jahrzehnte hinaus finanziell und technisch von aussen unterstützt werden, wenn die Weltgemeinschaft sicherstellen will, dass auch die ärmsten Menschen Zugang zu einer menschenwürdigen Gesundheitsversorgung erhalten. Durch das neue Instrument der Gesundheitssektorprogramme (Sector Wide Approach SWAP) ist erstmals die Unterstützung der staatlichen Teile der öffentlichen Gesundheitsversorgung in diesen Ländern auf eine etwas längerfristigere und für die Empfängerseite berechenbarere Basis gestellt worden, auch wenn noch ungewiss ist, ob dieser Ansatz in der Lage ist, die deklarierten Qualitäts- und Wirkungsziele für die Gesundheitsversorgung zu erreichen. Der gemeinnützige, kirchlich getragene Teil der Gesundheitsversorgung dagegen, der im allgemeinen leistungsfähiger ist und kostengünstiger arbeitet, wird durch diese Entwicklungen marginalisiert. Es besteht die Gefahr, dass über Jahrzehnte aufgebaute Institutionen und ihr Kapital an medizinischem und Organisationswissen für die Gesundheitsversorgung verloren gehen.
Existiert in Bulletin / / Nichtstaatliche Leistungserbringer im Gesundheitssystem / Standpunkte: Perspektiven kirchlicher Gesundheitsdienste
BulletinArticle Ist Globalisierung ansteckend? Was haben „Fortschrittskrankheiten“ in den ärmsten Ländern zu suchen?
Das 8. Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit eröffnete der Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit mit grundsätzlichen Überlegungen zur Bedeutung der Gesundheit in der Entwicklungszusammenarbeit und den Herausforderungen an die DEZA durch die chronischen Krankheiten.
Existiert in Bulletin / / Chronische Krankheiten in Entwicklungs- und Schwellenländern: Globale Gesundheit vor neuer Herausforderung / Die globale Herausforderung
MedArticle application/x-troff-me Kultur und Kondome
Kultur, Tradition, Religion: Kulturell geprägte Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit beeinflussen den Umgang der Menschen mit HIV und Aids – und so auch den Erfolg von internationalen HIV- und Aidsprogrammen. Die schweizerische Fachplattform HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit, aidsfocus.ch, setzt sich an einer Tagung am 6. Mai 2009 in Bern mit diesem Thema auseinander.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland