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MedArticle Gesundheit für alle oder der Sonnentempel
Über 1300 Personen hatten sich vom 17. bis 23. Juli 2005 in Cuenca im Hochland von Ecuador zur zweiten internationalen Konferenz der Gesundheitsbasisbewegungen, der People’s Health Assembly (PHA2) eingefunden. Ziel war, Gesundheit für alle als grundlegendes Menschenrecht zu verankern, sich zu vernetzen und gegenseitig zu stärken. Gesundheit wurde von den Teilnehmenden als grösstmögliches Wohlergehen verstanden, welches über biologische und medizinische Aspekte hinausgeht und politische, soziale und Umweltfaktoren einbezieht. In der kleinen Schweizer Delegation vertreten waren Helena Zweifel, Co-Geschäftsführerin von Medicus Mundi Schweiz (MMS), und Thomas Vogel, Vorstandsmitglied von MMS.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland
Programm
Existiert in Tagungen / "Möglichst viel Gesundheit fürs Geld"
Meeting D source code "Möglichst viel Gesundheit fürs Geld"
Existiert in Tagungen
BulletinArticle Octet Stream Die Bedeutung von HIV/Aids in Bosnien-Herzegowina
In Bosnien-Herzegowina, einem Staat mitten in Europa, ist die Infektionskrankheit HIV/Aids heute noch ein Tabu wie ehemals in manchen Ländern der Dritten Welt. Die zugänglichen Daten weisen zwar noch auf eine äusserst niedrige Ansteckungsrate hin, die Erfahrungen in anderen Regionen der Welt zeigen aber, dass die Bedeutung von HIV/Aids ohne präventive Massnahmen im Gefolge der allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Krise rasch zunehmen wird.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit im Umbruch / Berichte aus Ost- und Südosteuropa
BulletinArticle Dezentrale, angepasste Gesundheitsförderung
Die eigene Gesundheit wird den meisten erst bewusst, wenn sie beeinträchtigt ist. Dann leistet das kurative System unersetzliche Dienste. Weiter ist die krankheits- und unfallspezifische Prävention sowohl für die Gesundheit von Individuen wie Bevölkerungen wichtig. Über das Kurative und Präventive hinaus kann aber Gesundheit auch allgemein und interdisziplinär gefördert werden.
Existiert in Bulletin / / Gesundheitsförderung / Start where people are
BulletinArticle backup file Gesundheitsverträglichkeitsprüfungen - leider immer noch Zukunftsmusik
Im europäischen Regionalprogramm "Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000" aus dem Jahr 1981 bekam Gesundheitsförderung neben der Gesundheitserziehung zum erstenmal einen eigenständigen Platz. In den folgenden Jahren verdichtete sich die Gesundheitsförderungsidee zu einem immer konkreteren Konzept, in das auch programmatische Aspekte wie aktivierende Gemeinwesenarbeit und Selbtshilfeprogramme aufgenommen wurden. 1986 fand in Ottawa die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt, wo die „Ottawa Charta“ von 200 internationalen Fachexperten verabschiedet wurde.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen
BulletinArticle Heikle Debatten im schweizerischen Gesundheitswesen: Nur Rationalisieren oder auch Rationieren?
«Prioritäten» bei den Pflegeleistungen im Spital? Superteure Medikamente oder Untersuchungen für hochbetagte Patienten? Um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen, wird auch in der Schweiz über die Rationalisierung und sogar die Rationierung von medizinischen Leistungen nachgedacht. Und es besteht die Gefahr, dass dabei vor allem alte Menschen benachteiligt werden.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit im Alter / Probleme der Pflege
BulletinArticle C header Im Kontext des neuen "Sector Wide Approach"
Gesundheitssysteme in den armen Ländern Afrikas müssen noch über Jahrzehnte hinaus finanziell und technisch von aussen unterstützt werden, wenn die Weltgemeinschaft sicherstellen will, dass auch die ärmsten Menschen Zugang zu einer menschenwürdigen Gesundheitsversorgung erhalten. Durch das neue Instrument der Gesundheitssektorprogramme (Sector Wide Approach SWAP) ist erstmals die Unterstützung der staatlichen Teile der öffentlichen Gesundheitsversorgung in diesen Ländern auf eine etwas längerfristigere und für die Empfängerseite berechenbarere Basis gestellt worden, auch wenn noch ungewiss ist, ob dieser Ansatz in der Lage ist, die deklarierten Qualitäts- und Wirkungsziele für die Gesundheitsversorgung zu erreichen. Der gemeinnützige, kirchlich getragene Teil der Gesundheitsversorgung dagegen, der im allgemeinen leistungsfähiger ist und kostengünstiger arbeitet, wird durch diese Entwicklungen marginalisiert. Es besteht die Gefahr, dass über Jahrzehnte aufgebaute Institutionen und ihr Kapital an medizinischem und Organisationswissen für die Gesundheitsversorgung verloren gehen.
Existiert in Bulletin / / Nichtstaatliche Leistungserbringer im Gesundheitssystem / Standpunkte: Perspektiven kirchlicher Gesundheitsdienste
BulletinArticle chemical/x-genbank Gesundheitsvorsorge in die Dörfer tragen
In Bethlehem wird mit dem Slogan "Bethlehem 2000" der Geburt Jesu gedacht, die nach der Bibel hier vor rund 2000 Jahren geschehen ist. Die Kinderhilfe Bethlehem, ein Verein, dem schweizerische und deutsche kirchliche Institutionen und einige Einzelmitglieder angehören, trägt das "Caritas Baby Hospital" in Bethlehem. Zu den Aktivitäten, die über das Spital hinausweisen, zählen die sozialen Dienste, die das Gesundheitszentrum für die Familien der Patienten leistet.
Existiert in Bulletin / / Gesundheit der Kinder / Gesundheitsforschung und –vorsorge: Vom Wissen zur Umsetzung
BulletinArticle Migration, Gesundheit und Kommunikation
Existiert in Bulletin / / Gesundheit von Migrant/innen /