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BulletinArticle Gesundheit für alle - aber wann?
Wir sind nicht gerade weit gekommen seit 1978, als in Alma-Ata Gesundheit für alle für das Jahr 2000 anvisiert wurde. Es bleibt noch ein langer Weg – und die Armutsbekämpfung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Die Verantwortung liegt bei uns, wie John Berger festhält: „Die Armut unseres Jahrhunderts ist nicht vergleichbar mit irgendeiner anderen. Sie ist nicht, wie in früheren Zeiten, das natürliche Ergebnis von Mangel, sondern Resultat einer Anzahl von Prioritäten, die von den Reichen dem Rest der Welt aufgezwungen werden.“
Existiert in Bulletin / / Armut und Gesundheit / Gegen Armut, die krank macht. Gegen Krankheit, die arm macht. Wegweiser zur Gesundheit für alle
BulletinArticle Gesundheitliche Chancengleichheit muss prioritäres Ziel werden
Die Vorstellung, persönliches Fehlverhalten sei für die meisten Krankheiten verantwortlich, ist fest in den Köpfen verankert. Gekoppelt ist diese Auffassung meist mit der Überzeugung, das persönliche Gesundheitsverhalten sei frei wählbar. Wer sich nicht den üblichen Verhaltensregeln anzupassen gewillt sei, schädige daher nicht nur seine eigene Gesundheit vorsätzlich, sondern verursache der Allgemeinheit auch erhebliche Kosten. Bei näherer Betrachtung erweist sich diese Sicht der Dinge ist jedoch als unzutreffend.
Existiert in Bulletin / / Armut und Gesundheit / Armut macht krank – Krankheit macht arm. Geschichten, Analysen und Ausgangspunkte
BulletinArticle text/x-asm Nachhaltigkeit setzt Verständigung und langfristige Partnerschaft voraus
Mitte der 90er Jahre führte das Schweizerische Rote Kreuz SRK mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA einen Konzeptdialog zum Thema wirtschaftliche Nachhaltigkeit von Basisgesundheitsprogrammen. Dabei hat sich unter anderem die Erkenntnis bestätigt, dass übergeordnete Rahmenbedingungen sowie die kulturelle, soziale und organisatorische Dynamik der Zielbevölkerung entscheidend dafür sind, in welchem Umfang die Gesundheitsversorgung selbsttragend werden kann.
Existiert in Bulletin / / Nachhaltige Gesundheitszusammenarbeit / Nachhaltigkeit in der Praxis der Gesundheitszusammenarbeit: Berichte und Analysen von MMS-Mitgliedern
FileFolder Plain Text Alex Schwank, Zeitschrift Soziale Medizin:
Soziale Ungleichheit und Gesundheit in der Schweiz. Längst nicht alles im Griff.
Existiert in Tagungen / / Dokumentation / Geschichten, Analysen und Ausgangspunkte
Programm
Existiert in Tagungen / Armut kann Ihre Gesundheit gefährden!
MedArticle Biopiraterie
Rund ein Drittel der umsatzstärksten Arzneimittel leiten sich von Naturstoffen ab (1). Deshalb sind traditionelle Heilpflanzen eine wichtige Grundlage zur Erforschung neuer Medikamente. Oft wird dabei auf das Wissen indigener Gemeinschaften zurückgegriffen. Doch das Vorgehen der ForscherInnen stösst weltweit auf immer mehr Ablehnung. Der Vorwurf: Biopiraterie.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland
MedArticle Von der staatlichen Gratismedizin zur Gemeindebeteiligung
Finanzknappheit im Gesundheitsbereich: im Norden wie im Süden gewinnt dieser Problemkreis an Bedeutung, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. In der Schweiz erreichen die Gesundheitskosten bald Dimensionen, die volkswirtschaftlich nicht mehr tragbar sind. Die Staaten des Südens sind unter dem Druck von Strukturanpassungsprogrammen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds gezwungen, den Staatshaushalt durch rigide Ausgabenkürzungen zu sanieren. Während ein Leistungsabbau in der Schweiz noch verkraftet werden kann, sind die Folgen im Süden unter Umständen verheerend. Um wenigstens die Grundversorgung mit Medikamenten aufrecht zu erhalten, wurden in den letzten Jahren Modelle der Kostenbeteiligung durch die Bevölkerung entwickelt.
Existiert in Bulletin / Med in Switzerland
BulletinArticle Troff document Arbeit - Bedrohung oder Quelle der Gesundheit?
Die Beziehung von Arbeit und Gesundheit ist uns vor allem aus einer Perspektive vertraut: Belastende Arbeitstätigkeiten und -bedingungen können unsere Gesundheit beeinträchtigen und Krankheiten verursachen. Die Diskussion krankt aber verbreitet an einem eingeschränkten Blickwinkel: Zum einen wird Arbeit hauptsächlich von ihrem gesundheitsschädigenden Potential her betrachtet, zum andern liegt oft ein wenig reflektiertes Verständnis von Gesundheit vor, das einseitig nach Ursachen von Krankheiten sucht. Spätestens seit den Befunden einer massiven Bedrohung der Gesundheit durch den Skandal der Arbeitslosigkeit stellen sich neue Fragen: Was erhält Menschen eigentlich gesund? Welches sind sozusagen "Ressourcen" von Gesundheit? Und: Gehört zu diesen Ressourcen nicht auch unsere tägliche Arbeit?
Existiert in Bulletin / / Arbeit und Gesundheit / Grundlagen
BulletinArticle Gesundheit selber in die Hand nehmen!
In der Gesundheitsförderung geht es um den Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Eine wichtige Grundlage dafür ist eine medizinische Versorgung, die sich an den Stärken eines Patienten orientiert. Das amerikanische Konzept des „Empowerment“, das mit Ermächtigung, Befähigung und Ermutigung oder auch Stärkung der Selbsthilfe- und Durchsetzungsfähigkeit nur sehr unzulänglich zu übersetzen ist, stammt aus der Gemeindepsychologie: Problemgruppen sollen zu Selbsthilfe- oder Aktionsgruppen werden, Risikoträger, Patienten und Klienten zu Akteuren.
Existiert in Bulletin / / Primary Health Care - und die Schweiz? / Themen