Corona und die internationale Zusammenarbeit

Corona und die internationale Zusammenarbeit

Die durch das Corona-Virus hervorgerufene Infektion und Erkrankung hat sich über die ganze Welt verbreitet, weshalb die Weltgesundheitsorganisation eine Pandemie ausgerufen hat. Während die medizinische Versorgung bereits in den europäischen Ländern an die Kapazitätsgrenzen stösst, wird sie im globalen Süden bei ähnlich steigenden Zahlen unmöglich sein. In diesem Dossier bieten wir Hintergrundinformationen zur Situation in ressourcenschwachen Ländern und politische Analysen zu den Folgen für die globale Gesundheit. Und wir informieren wie unsere Mitgliedorganisationen und deren Partnerorganisationen von der Situation betroffen sind und damit umgehen. (Foto: Coronavirus/EpicTop10.com/flickr, CC BY 2.0)

Nachrichten
25.03.2020

Schnell lernen - und hoffen

Coronavirus in Afrika

tagesschau.de "Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es immer mehr Corona-Infizierte. Experten fürchten, ein Ausbruch wie in Europa, werde die fragilen Gesundheitssysteme ...

23.03.2020

Now is The Time!

WFPHA Statement on COVID-19 Pandemic.

World Federation of Public Health Associations (WFPHA) "Now is the time to support multilateralism, to strengthen international organizations and their financing as well as governance, it is time to work on ...

23.03.2020

Yves Daccord: «Cette pandémie nous pousse à penser l’impensable»

Le Temps "Le directeur général du CICR quitte ses fonctions en pleine tempête sanitaire mondiale. Mais si Yves Daccord s’inquiète des effets immédiats de la maladie, il ...

23.03.2020

Wie schützt man Flüchtlingslager vor Coronaviren?

Von Volker Pabst, Istanbul

Neue Zürcher Zeitung (NZZ) "Humanitäre Organisationen bereiten sich auf einen Ausbruch der Epidemie in Idlib oder auf Lesbos vor. Viele notwendige Massnahmen lassen sich kaum umsetzen. ...

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