Unsere thematische Fachgruppe zu sexueller und reproduktiver Gesundheit (SRHR) diskutiert und erarbeitet neue Ansätze zur Stärkung dieses in der internationalen Zusammenarbeit zentralen Gesundheitsbereiches. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung des Zugangs zu Diensten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, welche weltweit aber insbesondere in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen noch immer eine Herausforderung darstellen. Die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen und die Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau ist ein weiterer Schwerpunkt der Fachgruppe.

Inhaltlich erarbeitet die Fachgruppe auch die Thematik für die einmal jährlich stattfindende Fachtagung zu SRHR. Sie diskutiert aktuelle und relevante Themen und lädt Referent*innen ihrer Partnerorganisationen aus dem Süden zum Austausch ein.

Für weitere Informationen zu unserer Fachgruppe, die sich in regelmässigen Abständen trifft, wenden Sie sich bitte an die Koordination der Fachgruppe:

Carine Weiss
cweiss@medicusmundi.ch

Webinar Series - Realising Gender Equality
02. Juni 2020

Webinar Series - Realising Gender Equality

Are Gender Transformative Approaches the Answer?

3-Part Webinar Series - offered by MMS/IAMANEH The year 2020 will mark several important milestones for gender equality and sustainable development, including the 25th anniversary of the Beijing Declaration and Platform for Action, one of the most comprehensive blueprints for women’s rights worldwide.

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MMS Studie: Menschenrechtsbasierter Ansatz in Programmen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit
MMS Bulletin #140

Februar 2017

MMS Studie: Menschenrechtsbasierter Ansatz in Programmen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit

Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) setzt sich entschieden dafür ein, dass die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte für alle gelten und umgesetzt werden. Nur durch die Anerkennung dieses fundamentalen Menschrechtes kann Armut verringert, Entwicklung gefördert und die Gleichstellung der Geschlechter erzielt werden. Wir haben das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut beauftragt, eine qualitative Befragung durchzuführen, um zu untersuchen, wie MMS-Mitgliedsorganisationen den Menschenrechtsansatz im Programmzyklus zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit anwenden. Der vollständige Bericht und die Zusammenfassungen können in dieser Sonderausgabe des MMS Bulletins nachgelesen werden. (Foto: Michael Coghlan, Scales of Justice - Frankfurt Version / flickr, CC BY-SA 2.0)

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Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte
Foto: World Bank Photo Collection/flickr, CC BY-NC-ND 2.0

Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte

Die Stärkung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte einschliesslich HIV/Aids ist zentral, um die gesundheitliche Situation für die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern nachhaltig zu verbessern. Basierend auf der 1994 in Kairo stattgefundenen Bevölkerungskonferenz legt die internationale Gesundheitszusammenarbeit ein Schwergewicht auf die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen und auf den Ausbau und den Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitseinrichtungen. Diese verbessern auch die Situation von werdenden Müttern, von Neugeborenen und Kindern und legen das Fundament für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung von Gesellschaften und die Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau.

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