La mondialisation, le réseautage international croissant et la flambée des problèmes de santé, qui ne peuvent être traités qu’au niveau mondial, ont incité le réseau Medicus Mundi Suisse à participer précocement au développement de la Politique extérieure en matière de santé (PES) de la Suisse.

La PES est un instrument de politique étrangère utilisé par la Suisse pour relever les défis en matière de santé (pandémies, protection du climat, lutte contre les catastrophes, pauvreté, faim, inégalités sociales) de manière aussi cohérente que possible au niveau international. Le réseau MMS s’engage à faire en sorte que la Suisse place le droit à la santé au centre de sa politique extérieure en matière de santé dans le monde.


Ungleichheit im Gesundheitsbereich verringern: Der Bundesrat wird deutlich
Foto: UN Geneva/flickr, CC BY-NC-ND 2.0
02.07.2019

Ungleichheit im Gesundheitsbereich verringern: Der Bundesrat wird deutlich

Der Bundesrat legt seine neue Gesundheitsaussenpolitik vor – und findet zu einem fortschrittlichen Ansatz für seine künftigen Arbeiten auf der Ebene der globalen Gesundheit.

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Bundesrat verabschiedet aktualisierte Gesundheitsaussenpolitik
17.05.2019

Bundesrat verabschiedet aktualisierte Gesundheitsaussenpolitik

Medienmitteilung

Der Bundesrat Bern, 15.05.2019 - "Der Bundesrat will sich in der Gesundheitspolitik international in sechs Schwerpunkten engagieren, darunter eine nachhaltige Gesundheitsversorgung, eine starke globale Gesundheitsordnung und der Schutz vor globalen Gesundheitsrisiken. An seiner Sitzung vom 15. Mai hat er die aktualisierte Gesundheitsaussenpolitik für die Jahre 2019-24 verabschiedet. Sie trägt den aktuellen globalen Herausforderungen Rechnung und orientiert sich an der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung."

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Juin 2012

Balancieren auf dem hohen Seil der globalen Gesundheit

Die neue schweizerische Gesundheitsaussenpolitik

Gesundheit ist in verschiedenen Ländern Teil der Aussenpolitik geworden. Die Schweiz hat eben ihre Gesundheitsaussenpolitik neu justiert – und wandert weiter auf dem schmalen Grat zwischen ihren entwicklungspolitischen Zielen und den wirtschaftlichen Interessen.

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