Medicus Mundi Schweiz verstärkt seine Arbeit in der Westschweiz

Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz eröffnet in Genf ein Büro, um seine Arbeit in der Westschweiz zu verstärken.

Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) ist ganz klar eine gesamtschweizerische Organisation. Das zeigt sich in unserer politischen Arbeit, die sich mit Themen der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz und der Schweizer Gesundheitsaussenpolitik auseinandersetzt. Das zeigt sich auch in unserer Öffentlichkeitsarbeit, die nicht regional sondern national ausgerichtet ist. Und es zeigt sich an einem guten Teil unserer Mitgliedorganisationen, die in der Westschweiz und neuerdings auch im Tessin verwurzelt sind.

Westschweizerischer werden

Und trotzdem hat sich der MMS Vorstand entschieden ein Büro in Genf zu eröffnen, um unsere Präsenz in der französischsprachigen Schweiz zu verstärken. Damit wollen wir einerseits unsere Stärke weiter ausspielen, die Mitgliedorganisationen zu den wirklichen Akteurinnen und Trägerinnen des Netzwerks zu machen: Wir wollen also noch näher zu unseren Mitgliedorganisationen in der Westschweiz – und wir wollen näher an das dortige zivilgesellschaftliche und akademische Milieu der internationalen Gesundheitszusammenarbeit. Andererseits wollen wir durch die dortige Präsenz auch unsere Öffentlichkeitsarbeit verbessern.

Andréa Rajman wird Verantwortliche für die französischsprachige Schweiz

Damit dies nicht falsch verstanden wird: Wir wollen nicht einer Regionalisierung unserer Arbeit Vorschub leisten; wir wollen vielmehr unser Netzwerk westschweizerischer machen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Büros in Basel und Genf wird deshalb sehr eng sein.

Als Geschäftsführer freue ich mich auf diese neue Herausforderung und die Zusammenarbeit mit unserer neuen Mitarbeiterin Andréa Rajman, welche die Verantwortung für die Arbeit des Netzwerks in der französischsprachigen Schweiz per 1. September übernommen hat.

Martin Leschhorn Strebel
Netzwerk Medicus Mundi Schweiz

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